Max Privorozki



Alles zur Person "Max Privorozki"


  • International

    Do., 07.11.2019

    Pompeo in Halle - jüdische Gemeinde vor Herausforderung

    Halle (dpa) - Der Besuch des US-Außenministers Mike Pompeo in Halle (Saale) stellt die Jüdische Gemeinde in der Stadt vor eine Herausforderung. «Unsere Aufgabe ist eigentlich, das religiöse Leben zu organisieren und nicht Präsidenten und Minister zu empfangen», sagte der Vorsitzende der Gemeinde, Max Privorozki, den Medien des «Redaktionsnetzwerks Deutschland». Pompeo wird gemeinsam mit seinem deutschen Amtskollegen Heiko Maas heute in Halle erwartet. Dort ist auch ein Besuch der Synagoge geplant, an der ein bewaffneter Rechtsextremist am 9. Oktober zwei Menschen tötete.

  • Antisemitischer Anschlag

    Do., 17.10.2019

    Synagogentür von Halle soll Ort des Gedenkens werden

    Einschusslöcher an der Synagogentür zeugen von dem Terroranschlag.

    Einschusslöcher an der Tür, die zu der Synagoge der jüdischen Gemeinde führt, zeugen von dem Terroranschlag in Halle. Zwei Menschen hat der rechtsextremistische Täter getötet. Doch die Tür hat verhindert, dass er in das Gotteshaus kam.

  • Extremismus

    Do., 10.10.2019

    Jüdische Gemeinde Halle beklagt fehlenden Polizeischutz

    Halle (dpa) - Der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Halle, Max Privorozki, hat nach dem Anschlag auf die Synagoge fehlenden Polizeischutz beklagt. «Bei uns gibt es nie Polizeikontrollen», sagte er in Halle. Nicht einmal bei der Chanukka-Feier, dem Jüdischen Lichterfest, mit mehreren hundert Menschen gebe es Polizei, obwohl er darum gebeten habe. Anders als beispielsweise in Berlin und München sei die Polizei nicht vor der Synagoge präsent. Ein schwerbewaffneter mutmaßlicher Rechtsextremist hatte gestern versucht, in die Synagoge einzudringen und dort ein Blutbad anzurichten.

  • Angriff auf Synagoge

    Mi., 09.10.2019

    Rechtsextremist wollte Massaker in Halle anrichten

    Trauernde stehen vor dem Roten Turm auf dem Marktplatz in Halle.

    Die jüdische Gemeinde in Halle entgeht nur knapp einer Katastrophe. Ein Attentäter will das Gotteshaus stürmen, scheitert aber. Dann erschießt er zwei Menschen vor der Synagoge und in einem Döner-Laden. Es soll ein 27-jähriger Deutscher sein. Der Schock sitzt tief.

  • Rechtsextremistisches Motiv

    Mi., 09.10.2019

    Angriff in Halle: Was wir wissen - und was nicht

    Trauernde stehen auf dem Marktplatz in Halle hinter brennenden Kerzen.

    Halle/Saale (dpa) - Beim Angriff auf eine Synagoge und einen Döner-Imbiss hat ein mutmaßlicher Rechtsextremist in Halle/Saale zwei Menschen erschossen. Viele Fragen zu der Gewalttat sind noch ungeklärt.

  • Rechtsextremistisches Motiv

    Mi., 09.10.2019

    Der Schock von Halle

    Polizisten kontrollieren an einer Baustelle auf der Bundesstraße 91 zwischen Deuben und Werschen ein Taxi.

    Halle erlebt Stunden der Angst. Ein Mann erschießt zwei Menschen und will eine Synagoge angreifen. Erst nach und nach wird die Brutalität des Angriffs deutlich.

  • Täter im Kampfanzug

    Mi., 09.10.2019

    Eine Stadt im Ausnahmezustand - Angst und Entsetzen in Halle

    Großeinsatz in Halle.

    Schüsse in Halle. Zwei Menschen sterben. Eine Leiche liegt gegenüber einer Synagoge. Ein weiterer Tatort ist ein Döner-Imbiss. Die Täter sind auf der Flucht - und eine Stadt steht unter Schock.

  • Kriminalität

    Mi., 09.10.2019

    Synagoge in Halle wurde von Täter direkt angegriffen

    Berlin (dpa) - Ein schwer bewaffneter Täter hat nach Angaben des Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Halle, Max Privorozki, die Synagoge direkt angegriffen. «Wir haben über die Kamera unserer Synagoge gesehen, dass ein schwer bewaffneter Täter mit Stahlhelm und Gewehr versucht hat, unsere Türen aufzuschießen», sagte Privorozki mehreren Zeitungen. Die Türen hätten aber gehalten. Außerdem hätten der oder die Täter versucht, das Tor des benachbarten jüdischen Friedhofs aufzuschießen. In der Synagoge habe die Gemeinde den höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur gefeiert.