Mechtild Wolff



Alles zur Person "Mechtild Wolff"


  • Friedhofsrundgang mit Mechtild Wolff

    So., 28.10.2018

    Spiegelbild der Gesellschaft

    Auch am Grab des erst im Sommer im Alter von 91 Jahren verstorbenen Hans Günter Winkler wurde Halt gemacht.

    An verdiente Bürger der Stadtgeschichte erinnerte die Heimatvereinsvorsitzende Mechtild Wolff am Sonntag während eines Rundgangs über den Friedhof. Im Mittelpunkt standen Heimatfreunde, die die Entwicklung der Stadt geprägt haben.

  • Warendorfer Weihnachts-Plätzchen

    Mi., 12.09.2018

    Erfolg motiviert zur Neuauflage

    Stellten das Programm für den zweiten Adventssonntag vor: Werner Stock, Friedel Kreuzberg (hinten, v. l.) sowie Manfred Kronenberg, Rosemarie Friederichs, Magdalena Oxfort und Mechtild Wolff (vorne, v. l.)

    „Die schönen Warendorfer Weihnachts-Plätzchen“ sollen in diesem Jahr nicht nur eine Neuauflage erfahren, sondern darüber hinaus noch ausgebaut werden. Dies erklärte die Kulturreferentin im Westpreußischen Landesmuseum und Mitinitiatorin der Initiative, Magdalena Oxfort, mit Werner Stock (Mitinitiator, Gästeführer), Manfred Kronenberg (Grafiker, Maler und Designer), Friedel Kreuzberg (Maler und Grafiker), Rosemarie Friederichs (HeinrichFriederichs Museum), Mechtild Wolff (Heimatverein) und Nicole Aufmkolk (Bunte Kuh).

  • Textiler Stadtrundgang

    So., 03.06.2018

    Linnen aus Warendorf in Europa begehrt

    In diesem Gebäude in der Kirchstraße richteten Hermann Josef Brinkhaus und Eduard Wiemann mit Unterstützung der Stadt 1855 eine eigene Webschule ein, um die Leineweber mit der Baumwollweberei vertraut zu machen.

    Auf einen Spaziergang durch die Weberei- und Textilgeschichte der Stadt Warendorf nahm die Heimatvereinsvorsitzende Mechtild Wolff am Sonntag zahlreiche Interessierte mit.

  • Friedhofsrundgang am Reformationstag

    So., 29.10.2017

    Zu den Gräbern der Lehrer

    Direktorin Theresia Kampelmann

    Der Friedhofsrundgang hat „Unsere Lehrer“ zum Thema. Die Vorsitzende des Heimatvereins, Mechtild Wolff, beginnt mit dem Rundgang am Overberg-Denkmal und erzählt dort aus dem Leben und Wirken von Bernard Overberg, dem „Lehrer der Lehrer“. Ihm wurde vor dem Lehrerseminar ein Denkmal gesetzt, obwohl er selbst nie in Warendorf gewesen ist. Wie ist das zu erklären?

  • Streit um richtige Grundstücksgrenze

    Do., 05.10.2017

    Familie Wolff klagt gegen Vermesser

    Das Naturdenkmal „Glockenkuhle“: Das Grundstück der Familie Wolff an der Kreutzbrede grenzt an das Ökoreservat. Der Streit zwischen der Familie Wolff und der Stadt dreht sich um ist einen zehn Meter langer Streifen (221 Quadratmeter), der laut Liegenschaftskataster der Stadt und damit zum Naturdenkmal „Glockenkuhle“ gehört. Dies soll jetzt auch eine aktuelle Vermessung ergeben haben. Die Familie Wolff bestreitet das und klagt vor dem Verwaltungsgericht.

    Der Streit ist hinlänglich bekannt: Jahrelang hatte die Familie Wolff keinen von der Stadt öffentlich bestellten Vermessungsingenieur auf ihr Grundstück gelassen, lehnte jeden wegen angeblicher „Befangenheit“ ab und zog schon damals vor das Verwaltungsgericht. Ohne Erfolg. Per richterlichem Beschluss musste die Familie einem Vermesser Zutritt zu ihrem Grundstück gewähren. Jetzt bestreitet die Familie das jüngste Vermessungsergebnis und klagt vor dem Verwaltungsgericht Münster.

  • Pflaster-Einbauten machen Kultur lebendig

    Fr., 15.09.2017

    Unter unseren Füßen

    Kulturspuren: „Unter unseren Füßen“  ist nicht nur der Name eines neuen Buches, sondern auch der begleitenden Wanderausstellung. Sie wurde in der Sparkasse Warendorf (Münsterstraße) eröffnet von (v. l.): Andreas Wienker (Sparkasse), Buchautor Dr. Henning Grabowski, Dr. Dirk F. Paßmann (Buchverlag Aschendorff) und Mechtild Wolff (Heimatverein Warendorf).

    In Warendorf spielte das Pflaster schon immer eine große Rolle. Seit Jahren wird in der Kreisstadt hitzig über die Neugestaltung des Markt-Pflasters diskutiert. Für Mechtild Wolff vom Heimatverein ist das nicht verwunderlich: „Die Atmosphäre der historischen Altstadt wird eben wesentlich vom Pflaster geprägt.“ Sagt sie und gratuliert Dr. Henning Grabowski zu seinem Buch „Unter unseren Füßen“.

  • Mit der Heimatvereinsvorsitzenden auf Grün-Tour in der Stadt

    Di., 20.06.2017

    Wandeln im Paradies

    Idylle pur! Mit der Heimatvereinsvorsitzenden Mechtild Wolff machten sich mehr als 170 Gartenfreunde auf den Weg durch die Stadt, um die verborgenen grünen Paradiese der Altstadt zu erkunden, wie zum Beispiel den Pfarrgarten (kleines Bild).  Im Pfarrgarten

    „Das Paradies haben sich die Menschen seit jeher als Garten vorgestellt – mit duftenden Blumen, immergrünen Bäumen und üppigen Früchten. Dann sind wir in Warendorf ja am rechten Platz, denn wie heißt es in dem alten Warendorf-Lied: Stadt in Wiesen, Stadt in Gärten! Warendorf, dich grüßt mein Lied.“ Mit diesen Worten begann Mechtild Wolff vor der evangelischen Kirche ihre Einführung in das Thema „Grün ist die Altstadt“.

  • Familie Wolff ruft Polizei: Vermessung in Brutzeit ein Problem

    Fr., 07.04.2017

    Vermessung mit Hindernissen

    Der Streit um die Grundstücksgrenze zwischen dem Grundstück der Familie Wolff und der Stadt als unmittelbarer Nachbar des Ökoreservats „Glockenkuhle“ geht in die nächste Runde. „Es war nie strittig, dass die Vermesser die Vermessung nach den Vorgaben des Verwaltungsgerichts vornehmen dürfen“, stellte Mechtild Wolff gestern klar und vermutet eine gegen sie und ihre Familie gerichtete „Diffamierungskampagne“.

  • Kostbares Exponat

    Do., 12.01.2017

    Stoff, in dem Geschichten stecken

    Kostbare Erbstücke: Die etwa 130 Jahre alten Leinenhandtücher  benutzt Barbara Buck nie. Sie stammen aus der Aussteuer, die ihre Urgroßeltern, das Ehepaar Fenzl (zu sehen auf den Bildern im Hintergrund), für die 1870 geborene Tochter Anna anschafften.

    Ein etwa 130 Jahre altes Leinentuch hat Barbara Buck dem Heimatverein als Leihgabe für die Ausstellung „Kette und Schuss“ im Rathaus als Leihgabe überlassen. Die Handtücher zeigen das kunstvoll gewebte Abbild der preußischen Königin Luise. Sie gehörte zur Aussteuer, die Bucks Urgroßeltern für ihre Tochter Anna Fenzl kauften.

  • „Krippkes bekieken“ mit dem Heimatverein

    Mo., 02.01.2017

    Stimmungsvolles Staunen

    Mechtild Wolff hatte einmal mehr zu der alten Tradition des „Krippkes bekieken“ eingeladen.

    Es hat schon Tradition in Warendorf: Das „Krippkes bekieken“ unter der Regie des Heimatvereins. Auch diesmal hatten die Initiatoren wieder lohnenswerte Ziele ausgesucht, so etwa bei den Familien Nordbeck und Haverkamp. Aber auch die Marienkirche mit ihrer Jubiläumskrippe war eine Station der Tour.