Meike Hoffmann



Alles zur Person "Meike Hoffmann"


  • Mammutaufgabe

    Mi., 02.05.2018

    Mit Opfern an einem Tisch: Sammlung Mosse wird erforscht

    Roger Strauch, Präsident der Mosse-Foundation, neben Reinhold Begas' «Susanna» in der Alten Nationalgalerie, Berlin.

    Verleger, Mäzen und leidenschaftlicher Kunstfan: Die Geschichte der Sammlung Mosse, einst von den Nazis geraubt, wird auf ungewöhnliche Weise erforscht.

  • Eröffnung der „Woche der Brüderlichkeit“

    Mo., 09.03.2015

    Beziehungen zu Goebbels und Barlach

    Hausherr Werner Fischer (r.) begrüßte die Gäste im Goldschmiedemuseum zur Eröffnung der „Woche der Brüderlichkeit“, die sich diesmal Wegen aus Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit widmet.

    Ein umstrittener Kunsthändler stand im Mittelpunkt des Vortrags zur Eröffnung der „Woche der Brüderlichkeit“ im Goldschmiedemuseum. Dr. Meike Hoffmann von der Forschungsstelle „Entartete Kunst“ am Kunsthistorischen Institut der Freien Universität Berlin sprach über Bernhard A. Böhmer.

  • „Woche der Brüderlichkeit“

    Fr., 27.02.2015

    Berichte einer Überlebenden

    Stellten das Programm zur „Woche der Brüderlichkeit 2015“ vor: Werner Fischer, Dieter van Stephaudt, Christoph Wessels, Mathilde Pieper, Rudolf Blauth, Andrea Kuhr und Reinhard Künnemann.

    Voträge, Diskussionen, Filme: Die „Woche der Brüderlichkeit“ bietet viele Angebote, die nachdenklich stimmen, aber auch unterhalten.

  • „Wir stochern im Nebel“

    Mi., 06.11.2013

    Museumsdirektoren in Nordrhein-Westfalen fordern Transparenz beim Münchner Kunstfund

    Ein Gemälde von Franz Marc wie diese „Pferde in Landschaft“ würde so manche Ausstellung zieren. Die Frage ist nur, wem es gehört und wie man das herausfindet.

    Die weitgehende Geheimhaltung des spektakulären Münchner Kunstfundes ist gestern von Museumsexperten kritisiert worden. „Es wäre viel besser gewesen, wenn die Bilder ins Netz gestellt worden wären, damit wir als Beraubte prüfen können, ob sich Werke aus unserer Sammlung darunter befinden“, sagte Museumsdirektor Gerhard Finckh aus Wuppertal. „Das sollte möglichst umgehend geschehen.“ Das Von-der-Heydt-Museum vermutet Werke aus seinem einstigen Bestand in dem Kunstschatz. Das Museum werde sich mit einer Anfrage an die Staatsanwaltschaft Augsburg und das Zollfahndungsamt München wenden, sagte Finckh.