Meinhard Zanger



Alles zur Person "Meinhard Zanger"


  • „How to date a feminist“ im Wolfgang-Borchert-Theater

    Sa., 28.09.2019

    Mit Wucht, Wonne und viel Herz

    Frau trifft Mann – oder auch umgekehrt: Rosana Cleve und Johannes Langer spielen das überzeugend.

    Eine Frau trifft auf einen ziemlich devoten Mann, der sich ständig entschuldigt. Kann das gutgehen? Diese Frage verhandelt Samantha Ellis in ihrem Stück „How to date a feminist“. Und im Borchert-Theater kommt muntere Stimmung auf.

  • Premiere im Wolfgang-Borchert-Theater

    Mo., 23.09.2019

    Spiel mit Geschlechterklischees

    Johannes Langer und Rosana Cleve in einer Szene des Vexierspiels „How to date a Feminist“.

    Der Beginn des Plots ist schnell erzählt: Auf einer Kostümparty funkt es zwischen „Robin Hood“ und „Wonder Woman“. Beide sind frisch getrennt, einer Heirat von Steve und Kate steht also nichts im Wege. Nichts?

  • Wolfgang-Borchert-Theater zeigt deutsche Erstaufführung von „Der König lacht“

    Do., 12.09.2019

    Düsteres Märchen über die Macht

    Luisa Guarro (kl. Bild) hat ein philosophisches Märchen geschrieben, mit dem das Borchert-Theater seine Spielzeit eröffnet – in der Hauptrolle Meinhard Zanger (l.).

    „Das Gute und das Böse sind keine Aspekte des Menschlichen, sondern des Systems, in dem wir uns befinden.“ Daher gefiel Luisa Guarro das Märchen vom Vogelgreif „überhaupt nicht“. „Guter“ und „böser“ Bruder – dieses Entweder-oder, diese absoluten Wahrheiten, das wollte die Mutter ihrem Sohn Yuri nicht mit auf den Weg geben. „Jeder ist verantwortlich für die eigene Wahrheit, und er kann sie verändern.“ Und so hat die italienische Autorin und Theaterregisseurin das Märchen vom Vogelgreif zum „Der König lacht“ umgeschrieben: „Das Märchen erzählt auf eine überrealistische Weise über das Leben, wie es wirklich ist.“

  • Das Wolfgang-Borchert-Theater ist aus den Ferien zurück

    Mo., 02.09.2019

    Zanger sorgt sich um die Zukunft

    Gut gelaunt kehrten die Mitarbeiter des Wolfgang-Borchert-Theaters aus den Ferien zurück – allen voran Intendant Meinhard Zanger, der die Betriebsversammlung für mahnende Worte nutzte.

    Auf der Betriebsversammlung zum Spielzeitbeginn 2019/20 begrüßte Intendant Meinhard Zanger nicht nur die Mitarbeiter und das Ensemble des Wolfgang-Borchert-Theaters. Er nutzte auch die Gelegenheit, um einige Sorgenthemen anzusprechen.

  • Das Borchert-Theater fordert „Europa denken!“ in der neuen Spielzeit

    Fr., 21.06.2019

    Ein lachender König kommt aus Italien

    Borchert-Theater-Intendant Meinhard Zanger und seine Chefdramaturgin Tanja Weidner

    Gibt es eine deutsche Leitkultur beim Kauf eines Grills? Die Frage mag berechtigt sein, wenn deutsche und türkische Mitglieder eines Tennisclubs ihre unterschiedlichen Leckereien auf den Rost legen wollen – wie im Theaterstück „Extrawurst“ von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob. Münsters Wolfgang-Borchert-Theater wird das  Stück in der kommenden Spielzeit herausbringen, kündigte Intendant Meinhard Zanger an – und es befindet sich damit in bester Gesellschaft von rund zehn deutschen Bühnen, die die Komödie spielen werden: Ein echtes Stück zur Zeit.

  • „Mutter Courage“ im Borchert-Theater

    Fr., 01.03.2019

    Komische Typen und Kriegsgewinnler

    Mutter Courage (Monika Hess-Zanger) schleppt sich mit einem typischen Münster-Gefährt durch Krieg und Zeit.

    Der Dreißigjährige Krieg dauert und dauert und dauert. Kein Wunder, dass die sich dehnende Zeit sich auch bei „Mutter Courage“ widerspiegelt, welche sich und ihren Bollerwagen im Schlepptau der Heere von Stadt zu Stadt bewegt. Knapp drei Stunden dauert denn auch die Inszenierung, die Intendant Meinhard Zanger nun in „seinem“ Borchert-Theater auf die Bühne brachte. Zangers Mischung aus Werktreue und humoriger Distanz überzeugte das Premierenpublikum auf ganzer Linie.

  • Über 53 000 Zuschauer im Wolfgang-Borchert-Theater

    Mo., 14.01.2019

    Erfolgreichstes Jahr der WBT-Geschichte

    Das Open-Air-Spektakel „Der Sturm“ bescherte dem Borchert-Theater einen Besucherrekord.

    Das Wolfgang-Borchert-Theater blickt zufrieden auf das Jahr 2018 zurück: Mit der noch nie erreichten Zuschauerzahl von 53 119 Besuchern und einer Auslastung von 91,2 Prozent war es das erfolgreichste Jahr in der 62-jährigen Geschichte des Hauses.

  • „Heisenberg“: Ein berührendes Beziehungsstück im Borchert-Theater

    Fr., 12.10.2018

    Und sie tanzen einen Tango ...

    Milchreispause auf der Schaukel: Den Mittsiebziger Alex Priest (Meinhard Zanger) und die Mittvierzigerin Georgie Burns (Ivana Langmajer) trennen Jahre und Welten. Doch sie kommen sich offenbar langsam näher.

    Ein 75-jähriger Mann, eine 42-jährige Frau. Was kann daraus werden? Eine ganze Menge, wie sich in dem anrührenden Beziehungsstück „Heisenberg“ zeigt, das am Donnerstagabend im Wolfgang-Borchert-Theater in Münster Premiere feierte. Eine echte Herausforderung für die beiden Darsteller Meinhard Zanger und Ivana Langmajer.

  • Wolfgang-Borchert-Theater zeigt die Liebesgeschichte „Heisenberg“

    Mi., 10.10.2018

    Zwei Teilchen verschränken sich

    Meinhard Zanger verkörpert (mit gefärbten grauen Strähnen) den alten Alex, Ivana Langmajer die 42-jährige Georgie. Beide geraten durch eine Verwechslung aneinander und finden zueinander.

    Wenn etwas noch größere Geheimnisse birgt als das Weltall, dann ist es die Liebe. Mit dem Stück „Heisenberg“ des preisgekrönten Autors Simon Stephens erzählt das Wolfgang-Borchert-Theater die Geschichte eines schrägen Großstadtpaares.

  • Intendanten nehmen Preis für Koproduktion entgegen

    Fr., 21.09.2018

    „Die Schroffensteins“ im Auswärtigen Amt

    Ehrung für den deutsch-russischen Theater-Austausch (v.l.): Außenminister Sergej Lawrow, Direktor des Drama-Theaters Rjasan Semen Grechko, WBT-Intendant Meinhard Zanger, Außenminister Heiko Maas

    Die deutsch-russische Koproduktion „Die Schroffensteins – eine Familienschlacht“ wurde für besonders innovative künstlerische Leistungen ausgezeichnet.