Michael Görres



Alles zur Person "Michael Görres"


  • „Tanz für die Tafel“ am 1. Mai

    Di., 30.04.2019

    Demo gegen "Rentnerstadt" Warendorf darf stattfinden

    Offen zeigen wollen die Teilnehmerer der Demonstration am 1. Mai ihre Forderung nach mehr Freizeitangeboten für die jüngere Bevökerung.

    Der Weg für die andere Maikundgebung ist frei: Polizei, Stadt und Veranstalter haben sich auf den Rahmen für die Jugendkultur-Demo geeinigt. Vor allem darf der Anteil an Musik nicht den inhaltlichen Aspekt überdecken – und die Lautstärke in Grenzen bleiben.

  • Tanz für die Tafel: Techno-Party auf dem Lohwall

    Mi., 24.04.2019

    Neuer Antrag: Weckruf auf dem Marktplatz

    Am Dienstag hat Michael Görres der Stadt und der Kreispolizei ein neues Konzept für seinen Demonstrationszug am 1. Mai vorgelegt. Der „Tanz für die Tafel“, wie der gebürtige Warendorfer und heute in Köln lebende Veranstalter seine Aktion bezeichnet, soll jetzt um 11 Uhr mit einem Weckruf auf dem Warendorfer Marktplatz starten.

  • Viel zu leise: Warendorf blockt

    Mi., 10.04.2019

    Dialog zwischen Stadt und Demo-Initiator

    Sowohl die Stadtverwaltung als auch die Polizei hatten Görres bisher keine Freigabe erteilt. Jetzt will er einen Demonstrationszug von der B 64 durch die Stadt am ehemaligen „Mr. Ed‘s“ vorbei in den Park organisieren. Als „Demonstrationszweck“ ruft er dazu „Warendorf ist viel zu leise“ auf.

  • Gespräch über Jugend-Demo

    Mi., 10.04.2019

    Dialog zwischen Stadt und Demo-Initiator

    In den Emsseepark will Michael Görres am 1. Mai mit seiner Demonstration für mehr Leben in Warendorf ziehen.

    Drüber reden könnte helfen, fand Erster Beigeordneter Dr. Martin Thormann. Deshalb rief er Michael Görres an, der für mehr Leben in der seiner Meinung nach zu leisen Stadt Warendorf demonstrieren will. Jetzt reden sie.

  • Spezielle „Mai-Demo“

    Fr., 05.04.2019

    „Warendorf wird immer leiser!“

    Für mehr Leben in der Feierszene will Michael Görres mit seiner Demonstration am 1. Mai werben – am liebsten im Emsseepark.

    Den 1. Mai will Michael Görres nutzen, um wachzurütteln: Warendorf ist ihm zu ruhig geworden. Eine Stadt ohne Diskothek? Das kann er nicht hinnehmen. Und dann auch noch das Verbot von Techno-Musik im Rosenmontagszug.