Michael Szentei-Heise



Alles zur Person "Michael Szentei-Heise"


  • Mit Heinrich Heine im Zoch

    Do., 18.01.2018

    Erster jüdischer Mottowagen im Düsseldorfer Karneval

    Der Mottowagen der jüdischen Gemeinde.

    Im Kampf gegen Antisemitismus kann auch Humor eine Waffe sein. Erstmals macht eine jüdische Gemeinde mit einem Mottowagen beim Rosenmontagszug in Düsseldorf mit.

  • Musik

    Do., 29.08.2013

    Jüdische Gemeinde fordert Boykott von «The Wall»

    Roger Waters, Gründungsmitglied von Pink Floyd, ist mit «The Wall» auf Tour. Foto: Daniel Reinhardt

    Düsseldorf (dpa) - Die große Stadionshow «The Wall» des Pink Floyd-Gründungsmitglieds Roger Waters hat massiven Protest in der jüdischen Gemeinde in Düsseldorf ausgelöst.

  • Musik

    Do., 29.08.2013

    Jüdische Gemeinde fordert Boykott von Roger Waters «The Wall»

    Jüdische Gemeinde kritisiert Szenen aus Waters Show «The Wall». Foto: B. Mohai

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die große Stadionshow «The Wall» des Pink-Floyd-Gründungsmitglieds Roger Waters hat massiven Protest in der jüdischen Gemeinde in Düsseldorf ausgelöst. Eine Woche vor dem Konzert in Düsseldorf (6. September) rief die Gemeinde wegen angeblicher antisemitischer Szenen zum Boykott der Show auf. «Roger Waters ist ein geistiger Brandstifter, für den es in unserer Stadt kein Forum geben darf», erklärte Gemeindeverwaltungsdirektor Michael Szentei-Heise am Donnerstag. Mit dem Programm «The Wall» tourt Waters seit vergangenem Jahr durch Europa. Proteste vor allem wegen eines aufblasbaren Schweins mit Davidstern hatte es auch in Belgien gegeben. Waters hatte den Vorwurf des Antisemitismus in einem offenen Brief Anfang August zurückgewiesen.

  • Kultur

    Mo., 06.05.2013

    Rheinoper bestürzt über Kritik an «Tannhäuser»-Inszenierung

    Düsseldorf (dpa) – Die Deutsche Oper am Rhein hat bestürzt auf die heftige Kritik an der «Tannhäuser»-Inszenierung mit drastischen Nazi- und Holocaust-Szenen reagiert.

  • NRW

    Mo., 06.05.2013

    Jüdische Gemeinde findet «Tannhäuser»-Inszenierung «geschmacklos»

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die jüdische Gemeinde in Düsseldorf hat die umstrittene «Tannhäuser»-Inszenierung der Rheinoper mit drastischen Nazi- und Holocaust-Szenen als «geschmacklos» kritisiert. Wagner sei zwar ein «glühender Antisemit» gewesen, sagte Gemeindedirektor Michael Szentei-Heise am Montag der dpa. Aber dem Komponisten dies «auf der Bühne so um die Ohren zu schlagen, halte ich für nicht legitim». Wagners grundsätzliche politische Einstellung spiegele sich nicht in seiner Musik und auch nicht im Libretto wieder. Eine Absetzung verlange die jüdische Gemeinde aber nicht. Die Premiere des «Tannhäuser» in der Regie von Burkhard C. Kosminski hatte am Samstagabend wegen der drastischen Darstellung von Nazi-Morden und Tod in Gaskammern Empörung bei vielen Zuschauern ausgelöst.