Michel Sidibé



Alles zur Person "Michel Sidibé"


  • UN schlägt Alarm

    Mi., 18.07.2018

    Kampf gegen Aids weniger erfolgreich als erhofft

    Ein junger Mann malt eine rote Aids-Schleife auf eine Wand im Kibera-Slum und schreibt in roten Buchstaben den Slogan «Avoid AIDS».

    Botsuana, Kambodscha, Dänemark, Swasiland, Namibia und die Niederlande: Das sind die einzigen Länder, die die Ziele der UN im Ringen gegen Aids schon erreicht haben. Es gibt viele Gegenbeispiele.

  • Gesundheit

    Mi., 18.07.2018

    Kampf gegen Aids weniger erfolgreich als erhofft

    Genf (dpa) - Die Vereinten Nationen sehen die Ziele beim Kampf gegen die Immunschwächekrankheit Aids gefährdet. In 50 Ländern der Welt steige die Zahl der HIV-Neuinfektionen an, warnte der Chef von Unaids, Michel Sidibé. In den vergangenen sieben Jahren sei die Zahl der Neuinfektionen um 18 Prozent auf 1,8 Millionen im vergangenen Jahr gesunken. Der Rückgang sei aber nicht schnell genug, um das Ziel von weniger als 500 000 frisch Infizierten bis 2020 zu schaffen.

  • UNAIDS-Jahresbericht

    Mo., 21.11.2016

    UN sieht beim Anti-Aids-Kampf Erfolge

    Laut UNAIDS haben inzwischen 18,2 Millionen Menschen mit HIV Zugang zu antiretroviralen Therapien, die den Erreger eindämmen.

    Seit 1988 wird am 1. Dezember der Welt-Aids-Tag begangen. Oft können die UN dann Erfolge im Kampf gegen die Immunschwächekrankheit melden. Das ist auch in diesem Jahr so. Aber es gibt auch neue Probleme.

  • Gesundheit

    Mo., 18.07.2016

    Chef von UN-Organisation fürchtet Scheitern im Kampf gegen Aids

    Durban (dpa) – Die Aids-Epidemie wird Experten zufolge wohl nicht wie geplant bis zum Jahr 2030 besiegt sein. «Ich habe Angst», sagte der Chef der Anti-Aids-Organisation der Vereinten Nationen, Michel Sidibé. «Wir werden es nicht schaffen.» Angesichts anderer dringender Probleme wie Terrorismus oder Migration gehe die finanzielle Unterstützung für den Kampf gegen HIV in dieser kritischen Phase zurück, sagte Sidibé zum Auftakt der Welt-Aids-Konferenz in Südafrika. In Folge der Immunschwächekrankheit sterben jedes Jahr noch etwa 1,1 Millionen Menschen, vor allem in Afrika.

  • Gesundheit

    Mo., 18.07.2016

    UN-Organisation fürchtet Scheitern im Kampf gegen Aids

    Ein Mann wird im südafrikanischen Johannesburg auf HIV getestet. Gegenwärtig infizieren sich jährlich weltweit noch rund 2,1 Millionen Menschen mit dem HI-Virus.

    Jedes Jahr sterben rund 1,1 Millionen Menschen an Aids. Die meisten Todesfälle wären jedoch vermeidbar. Bis 2030 soll die tödliche Epidemie endlich gestoppt werden. Ist das realistisch?

  • Wissenschaft

    Mi., 08.06.2016

    UN: Afrika hat Wendepunkt im Kampf gegen Aids erreicht

    New York (dpa) - Afrika hat im Kampf gegen die Immunschwächekrankheit Aids nach UN-Angaben einen Wendepunkt erreicht. Zum ersten Mal würden auf dem Kontinent mehr HIV-Kranke behandelt als sich neu infizierten, sagte Michel Sidibé, Direktor des UN-Programms gegen Aids in New York. Das stark betroffene West- und Zentralafrika dürfe beim Kampf gegen Aids aber nicht vernachlässigt werden, sagte Sidibé zum Auftakt eines dreitägigen Treffens der UN-Vollversammlung zum Thema. Die Vereinten Nationen wollen die Epidemie bis zum Jahr 2030 beenden.

  • Wissenschaft

    Mi., 19.11.2014

    UN wollen HIV bis 2030 mit Milliardenprogramm besiegen

    Noch sterben 1,5 Millionen Menschen im Jahr an den Folgen von Aids, 35 Millionen Männer, Frauen und Kinder sind mit HIV infiziert. Foto: David Crosling

    Los Angeles (dpa) - HIV kann nach Ansicht der Vereinten Nationen in den nächsten 15 Jahren weitgehend besiegt werden. Nötig sei allerdings ein intensives Milliardenprogramm, sagte der Direktor des Aidsprogramms UNAIDS, Michel Sidibé, am Dienstag (Ortszeit) in Los Angeles.

  • Krankheiten

    Mi., 19.11.2014

    UN wollen Aids bis 2030 mit Milliardenprogramm besiegen

    Los Angeles (dpa) - Aids kann nach Ansicht der Vereinten Nationen in den nächsten 15 Jahren besiegt werden. Nötig sei allerdings ein Milliardenprogramm, sagte der Direktor des Aidsprogramms UNAIDS, Michel Sidibé, in Los Angeles. Mit diesem «Kampf gegen Aids auf der Überholspur» könnten bis 2030 die Erkrankung von 28 Millionen Menschen und der Tod von 21 Millionen Aidskranken vermieden werden. Nötig seien anfangs mehr als 35 Milliarden Dollar im Jahr. Nach Schätzungen von UNAIDS leben derzeit 35 Millionen Menschen mit HIV, 25 Millionen davon in Afrika.

  • Wissenschaft

    So., 20.07.2014

    Aids-Konferenz gedenkt der MH17-Opfer

    Menschen trauern am Flughafen von Amsterdam um die getöteten Passagiere. Foto: Dave Hunt

    Melbourne (dpa) - Mit neuen ehrgeizigen Zielen in der Aids-Bekämpfung hat die 20. Welt-Aids-Konferenz in Australien begonnen. Teilnehmer gedachten zuerst der Opfer des in der Ukraine abgestürzten Fluges MH17 mit einer Schweigeminute. An Bord waren sechs Delegierte auf dem Weg nach Melbourne.

  • Gesundheit

    Mi., 16.07.2014

    Etwa 1,5 Millionen Aids-Tote 2013 - UN sieht dennoch viele Erfolge

    Genf (dpa) - Die Vereinten Nationen sehen große Fortschritte im weltweiten Kampf gegen Aids. Die Zahl der HIV-Neuinfektionen sank 2013 auf geschätzte 2,1 Millionen, wie aus dem in Genf vorgestellten Jahresbericht des UN-Programms zur Aids-Bekämpfung (UNAIDS) hervorgeht. 2001 waren es noch 3,4 Millionen. «Ein Ende dieser Epidemie ist möglich», sagte UNAIDS-Direktor Michel Sidibé. Doch müssten vor allem besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen besser versorgt werden. Etwa 1,5 Millionen Menschen starben 2013 an der Immunschwächekrankheit.