Miguel Ángel Osorio Chong



Alles zur Person "Miguel Ángel Osorio Chong"


  • Erdbeben

    Mi., 20.09.2017

    Mehr als 220 Tote bei Erdbeben in Mexiko

    Mexiko-Stadt (dpa) - Trümmerhaufen in Mexiko-Stadt, verzweifelt suchen Retter nach Verschütteten: Nach einem heftigen Erdbeben der Stärke 7,1 sind in Mexiko mehr als 220 Menschen ums Leben gekommen. Ausgerechnet am Jahrestag des verheerenden Erdbebens von 1985 bebte die Erde wieder stark - kurz nach der alljährlichen Erbebenübung. Nach Angaben von Innenminister Miguel Ángel Osorio Chong starben mindestens 226 Menschen. Allein in einer eingestürzten Schule wurden in Mexiko-Stadt mindestens 32 Kinder und fünf Erwachsene getötet. Mindestens 700 Menschen wurden verletzt, 400 davon schwer.

  • Erdbeben

    Mi., 20.09.2017

    Erdbeben in Mexiko tötet mindestens 224 Menschen

    Mexiko-Stadt (dpa) - Bei dem verheerenden Erdbeben in Mexiko sind mindestens 224 Menschen getötet worden. Das sagte Innenminister Miguel Ángel Osorio Chong in einem Fernsehinterview. Angesichts der verzweifelten Rettungsmaßnahmen forderte Präsident Enrique Peña Nieto die Bevölkerung auf, zu Hause zu bleiben. Oberste Priorität habe nun die Suche nach Vermissten und die medizinische Versorgung der Verletzten. Das schwere Erdbeben der Stärke 7,1 hatte sein Zentrum rund 120 Kilometer Luftlinie südöstlich von Mexiko-Stadt.

  • Erdbeben

    Mi., 20.09.2017

    Zahl der Toten in Mexiko auf 224 gestiegen

    Mexiko-Stadt (dpa) - Die offizielle Zahl der Toten nach dem schweren Erdbeben in Mexiko ist auf 224 gestiegen. Das teilte Innenminister Miguel Ángel Osorio Chong mit.

  • Erdbeben

    Mi., 20.09.2017

    Zahl der Toten in Mexiko auf 224 gestiegen

    Mexiko-Stadt (dpa) - Die offizielle Zahl der Toten nach dem schweren Erdbeben in Mexiko ist auf 224 gestiegen. Das teilte Innenminister Miguel Ángel Osorio Chong am frühen Mittwochmorgen (Ortszeit) mit.

  • Erdbeben

    Fr., 08.09.2017

    Erdbeben der Stärke 8,4 erschüttert Mexiko - zwei Tote

    Mexiko-Stadt (dpa) - Ein schweres Erdbeben der Stärke 8,4 vor der Pazifikküste hat Mexiko erschüttert. Das Beben ereignete sich 137 Kilometer südwestlich von Tonalá im Bundesstaat Chiapas in 19 Kilometern Tiefe, wie das Seismologische Institut in Mexiko mitteilte. Nach Angaben von Innenminister Miguel Ángel Osorio Chong wurden zwei Todesopfer gemeldet. Bei ihnen soll es sich um zwei Frauen handeln, die starben, als ein Haus einstürzte. Für mehrere Länder der Region wurde eine Tsunamiwarnung ausgegeben - sie umfasste neben Mexiko mehrere Staaten in Mittelamerika sowie Ecuador.

  • «El Chapo» vor Gericht

    Fr., 05.05.2017

    Ermittler hoffen auf Einblicke in Drogenkartell

    «El Chapo» vor Gericht : Ermittler hoffen auf Einblicke in Drogenkartell

    Jahrelang war López Núñez die rechte Hand von Drogenbaron «El Chapo». Nach seiner Festnahme hoffen die Ermittler auf intime Details aus dem Inneren des Verbrechersyndikats. «El Chapo» wird heute vor einem New Yorker Gericht erwartet.

  • Kriminalität

    Fr., 05.05.2017

    Ermittler hoffen auf Einblicke in das Sinaloa-Kartell

    New York (dpa) - Der mexikanische Drogenboss Joaquín «El Chapo» Guzmán sitzt in einem Hochsicherheitsgefängnis in Manhattan, vor wenigen Tagen ist seine rechte Hand Dámaso López Núñez den Ermittlern in Mexiko-Stadt ins Netz gegangen. Die Ermittler hoffen nun, dass die beiden Anführer des Drogenkartells von Sinaloa auspacken. «Die Informationen sind sehr wichtig, um der Struktur dieses wichtigen Kartells zu schaden», sagte Innenminister Miguel Ángel Osorio Chong im Radiosender Fórmula. Die Behörden interessieren sich vor allem für die Logistik- und Finanzstrukturen des Verbrechersyndikats.

  • Inferno auf der Autobahn

    Fr., 14.04.2017

    Mindestens 24 Tote bei Explosion in Mexiko

    Feuerwehrmänner überprüfen in Morelia (Mexiko) die Überreste eines LKW. Bei der Explosion eines Tanklastzugs im Westen Mexikos sind mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen.

    Ein Tanklastzug mit Tausenden Litern Benzin stößt in Mexiko frontal mit einem Reisebus auf dem Weg zum Strand zusammen. 24 Menschen, darunter viele Verwandte, kommen in den Flammen ums Leben.

  • Besuch in Mexiko

    Do., 23.02.2017

    US-Heimatschutzminister schließt Massenabschiebungen aus

    Die US-Botschafterin in Mexiko, Roberta Jacobson, empfängt US-Außenminister Rex Tillerson (r) in Mexiko-Stadt.

    Kein anderes Land hat US-Präsident Trump seit seinem Amtsantritt so heftig angegriffen wie Mexiko. Sein Chefdiplomat schlägt beim Antrittsbesuch beim Nachbarn versöhnlichere Töne an. Differenzen bei Handel, Sicherheit und Migration bleiben aber bestehen.

  • Regierung

    Do., 23.02.2017

    US-Heimatschutzminister Kelly schließt Massenabschiebungen aus

    Mexiko-Stadt (dpa) - US-Heimatschutzminister John Kelly hat Massenabschiebungen von illegalen Migranten ausgeschlossen. Die Abschiebungen würden legal, geordnet und in enger Abstimmung mit Mexiko erfolgen, sagte er nach einem Treffen mit seinem Kollegen Miguel Ángel Osorio Chong in Mexiko-Stadt. Ihr Fokus liege auf kriminellen Einwanderern. In den USA leben schätzungsweise 5,8 Millionen Mexikaner ohne Aufenthaltsgenehmigung. Seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump sind die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko äußerst angespannt.