Mona Neubaur



Alles zur Person "Mona Neubaur"


  • Kommunen

    So., 27.10.2019

    NRW-Grüne: Land muss bei Schulden-Städten Initiative zeigen

    Mona Neubaur.

    Essen (dpa/lnw) - Die Chefin der NRW-Grünen, Mona Neubaur, hat das Land aufgefordert, Initiative für verschuldete Kommunen zu ergreifen. «Bei der Entlastung überschuldeter Städte, muss das Land NRW jetzt handeln und das Schwarze-Peter-Spiel mit dem Bund beenden», sagte die Politikerin am Sonntag in Essen. Die Grünen in NRW wollen das Land und den Bund zur Kasse bitten, um verschuldete Städte von ihren Lasten zu befreien. Auf ihrem kleinen Parteitag beschlossen die Delegierten am Sonntag einstimmig einen Leitantrag, mit dem sie einen «Neustartfonds» für überschuldete Kommunen fordern. Dieser Fonds solle idealerweise anteilig von Bund, Land und Kommunen finanziert werden und stellvertretend für die Städte deren Schuldenlast bis zur vollständigen Tilgung übernehmen. Durch stabilere Zinskonditionen soll er Städten ermöglichen, langfristig schuldenfrei zu werden.

  • Kriminalität

    Do., 10.10.2019

    Solidaritätswelle in NRW mit jüdischen Gemeinden

    Ein Polizist steht vor der Neuen Synagoge.

    Der Anschlag in Halle hat auch die jüdische Gemeinschaft in Nordrhein-Westfalen erschüttert. Politik, Kirchen und Muslime bekunden ihre Solidarität. Die Botschaft: Kein Platz für Judenhass.

  • Industrie

    Fr., 27.09.2019

    Grüne: Laschet muss bei Thyssenkrupp aktiv werden

    Armin Laschet (CDU), Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident und Mitglied im Kuratorium der Krupp-Stiftung.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Landesvorsitzende der Grünen, Mona Neubaur, fordert von Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) mehr Einsatz für die Mitarbeiter des angeschlagenen Thyssenkrupp-Konzerns. «Die Situation bei Thyssenkrupp verunsichert die Beschäftigten», sagte Neubaur am Freitag. Sie müssten aus den Medien erfahren, dass ihrem Arbeitgeber die Zerschlagung und ein potenziell existenzbedrohender Abfluss von Mitteln drohe. All das kommentiere Laschet wie ein unbeteiligter Beobachter. «Es ist an der Zeit, dass er diese Rolle verlässt», verlangte Neubaur.

  • Vier Höfe im Kreis Steinfurt

    Di., 17.09.2019

    Neuer Alarm im Schweinestall

    Vier Höfe im Kreis Steinfurt: Neuer Alarm im Schweinestall

    Wieder gibt es diese Bilder, die niemand sehen möchte. Wieder sind Schweine zu sehen, die offene Wunden haben oder deren Schwänze abgefressen sind. Wieder liegen Kadaver in den Ställen. Diesmal stammen die Bilder aus dem Kreis Steinfurt, angeblich von vier Höfen in Rheine und Emsdetten.

  • Grüne in NRW bereiten sich auf neue Rolle vor

    Fr., 06.09.2019

    Bodenhaftung und Höhenflug

    Gestärkt durch den Höhenflug bei der Europawahl nimmt das Grünen-Führungsduo Mona Neubaur und Felix Banaszak in NRW für die Kommunalwahlen 2020 Großstädte und ländliche Regionen ins Visier.

    Im Landtag sitzen sie als viertgrößte Fraktion. Doch bei der Europawahl und in einer drei Wochen alten Forsa-Umfrage haben die NRW-Grünen Zustimmungswerte von 23,2 und 24 Prozent erhalten, die ihnen die völlig neue Rolle als zweitstärkste politische Kraft hinter der CDU zuschreiben.

  • Grünen-Vorsitzende auf Bädervisite

    Do., 25.07.2019

    Schwimmen so wichtig wie Lesen und Schreiben

    Bürgermeister Axel Linke, Bäderbetriebsleiter Tristan Lerchner und NRW-Grünen-Chefin Mona Neubaur im Hallenbad.  Fast wasserlos ist das Becken im Hallenbad zurzeit. Die Saison geht am 16. September wieder los.

    Wie läuft es mit dem Warendorfer Hallenbad? Die Vorsitzender der Grünen in NRW, Mona Neubaur, erkundigte sich Donnerstag im Rahmen ihrer Bäder-Tour bei Bürgermeister Axel Linke und Bäderbetriebsleiter Tristan Lerchner.

  • Parteien

    Sa., 15.06.2019

    Grüne mit neuem Bildungskonzept: Kommunalwahl im Blick

    Felix Banaszak (Bündnis 90/Die Grünen).

    Die Grünen wollen ihren Erfolg bei der Europawahl in weitere Wahlerfolge ummünzen. Dafür wollen sie in NRW Fehler ausbügeln, die sie zuletzt Wählerstimmen gekostet haben - etwa in der Bildungspolitik.

  • NRW-SPD sackt bei EU-Wahl auf Platz drei

    So., 26.05.2019

    Doppeltes Desaster im einstigen Stammland

    NRW-SPD sackt bei EU-Wahl auf Platz drei: Doppeltes Desaster im einstigen Stammland

    Auch in NRW sind die Grünen erstmals bei einer bundesweiten Wahl an der SPD vorbeigezogen. Die einen kommen aus dem Feiern nicht raus, die anderen stehen vor einem doppelten Desaster.

  • Wahlen

    So., 28.04.2019

    NRW-Grüne werben auf Parteitag für europäische Werte

    Das Logo der Partei Bündnis 90/ Die Grünen.

    Aachen (dpa/lnw) - Die nordrhein-westfälischen Grünen haben auf einem kleinen Landesparteitag in Aachen für europäische Werte wie Freiheit und Rechtsstaatlichkeit geworben und den Europawahlkampf eingeläutet. «Klimaschutz und Agrarpolitik bieten mit europäischen Antworten enorme Chancen. Europäische Subventionen dürfen nicht länger in Form von Insektengift über die Äcker gespritzt werden», sagte Landeschefin Mona Neubaur laut Mitteilung am Sonntag. Ein Europa der erneuerbaren Energien sei die richtige Nachfolge auf Energien der Vergangenheit. «Wir fordern den europaweiten Ausstieg aus Atom und Kohle», erklärte Neubaur. Auch der Europa-Spitzenkandidat der Grünen, Sven Giegold, sprach sich mit Blick auf die Europawahl am 26. Mai vor den Delegierten für eine neue europäische Agrarpolitik aus.

  • Energie

    Di., 15.01.2019

    Rheinisches Revier: Neubewertung der Umsiedelungen gefordert

    1Mona Neubaur spricht auf der Landesdelegiertenkonferenz der NRW Grünen zu den Delegierten.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Grünen in Nordrhein-Westfalen fordern, alle geplanten Umsiedlungen im rheinischen Braunkohlerevier neu zu bewerten, sobald die Ergebnisse der Kohle-Kommission vorliegen. Die Vorsitzende der NRW-Grünen, Mona Neubaur, appellierte vor dem Kohle-Gipfel im Kanzleramt an die Landesregierung, schon jetzt eine neue Leitentscheidung anzustoßen. «Die Kohlemengen werden nicht mehr gebraucht», bekräftigte sie am Dienstag in Düsseldorf. Der Hambacher Wald müsse, ebenso wie die Heimat vieler von Umsiedlung betroffener Anwohner, erhalten bleiben. Gleichzeitig müsse dafür gesorgt werden, dass die Braunkohle-Beschäftigten berufliche Perspektiven erhielten.