Monika Badde



Alles zur Person "Monika Badde"


  • Ein Inder am Tisch

    Mi., 22.11.2017

    Krankenstation aufbauen

    Pfarrer em. Heinrich Wernsmann, Küsterin Monika Badde und Josef Pohlmann (v.l.) vom Indienkreis stellten das neue Projekt zum Aufbau einer Krankenstation in Indien vor.

    Der Indienkreis von St. Nikomedes ruft die Steinfurter auf, in der Adventszeit einen Inder mit an den Tisch zu nehmen. „Schon zwei Euro reichen täglich aus, damit in der Partnerdiözese Jagdalpur in Indien ein Mensch satt werden kann“, erklärt Pfarrer em. Heinrich Wernsmann.

  • Küsterfamilie Badde

    Mo., 02.10.2017

    Familien-Ära endet nach 175 Jahren

    175 Jahre lang hat die Familie Badde den Küster in der Pfarrei St. Nikomedes gestellt. Mit Monika und Robert Badde endet eine Ära.

    In der Kirchengemeinde St. Nikomedes steht ein fast schon als historisch zu bezeichnendes Ereignis an: Nach 175 Jahren beenden Robert Badde und seine Frau Monika die Ära der Küsterfamilie. Schon der Urururgroßvater hatte die Stelle inne.

  • Stiftskreuz

    Fr., 10.03.2017

    Neue Popularität nutzen: Eine Chance für Borghorst?

    In der Stiftskammer von St. Nikomedes gibt es bereits einiges zu sehen. Ob das Stiftskreuz künftig dort oder ganz woanders präsentiert wird, ist noch nicht geklärt.

    Das Stiftskreuz soll künftig in Borghorst ausgestellt werden. Dass das Kreuz in die Kirche gehört, steht außer Frage. Aber wie soll es künftig zu sehen sein?

  • Wiedersehensfreude ist groß

    So., 19.02.2017

    Wiederauffinden des Stiftskreuzes ist am Wochenende vorherrschendes Tagesthema in Borghorst

    Der Diebstahl des Stiftskreuzes hat die Borghorster sehr bewegt. Dass sie sich mit dem fast 1000 Jahre alten Reliquiar sehr verbunden fühlen, wurde am Wochenende nach dessen Rückgabe in vielen Gesprächen beim Einkaufsbummel, in den Cafés, auf dem Wochenmarkt und besonders bei den sonntäglichen Kirchgängen deutlich.

  • Nicht nur im Advent gibt‘s in der Kirche viel zu tun /Küsterin ist froh über Helfer

    Mi., 07.12.2016

    Der gute Geist im Gotteshaus

    Kerzen anzünden, Kelche wienern und dekorieren: Der Küsterdienst ist ein Vollzeitjob, für Monika Badde ist er auch Berufung.

    Eigentlich, sagt Monika Badde, mache sie ja nur Hausarbeit. Waschen, aufräumen, putzen, dekorieren. Nur, dass „ihr“ Haus eben ziemlich groß ist. Die Borghorsterin kümmert sich als Küsterin um die Kirchen St. Nikomedes und St. Marien sowie um den Gottesdienst-Raum im Heinrich-Roleff-Haus und um die Kapelle im Marienhospital. Ein Vollzeitjob. Wobei es für Badde kein Job ist, das macht sie deutlich. Vielmehr eine Berufung. Mit einer geregelten Wochenarbeitszeit ist der Küsterdienst jedenfalls nicht zu leisten. Auch deshalb ist Badde froh, dass sie auf viele Helfer setzen kann: Ehrenamtliche, die anpacken, die ganz selbstverständlich und oft unaufgefordert ihre Arbeit erledigen.

  • Horstmar/Steinfurt

    Do., 30.06.2016

    Große Gegensätze faszinieren Besucher

    In guter ökumenischer Gemeinschaft erlebten Christen aus Steinfurt, Horstmar und Umgebung spannende Tage in London. Das Bild zeigt die Gruppe vor St. Pauls Cathedral.

    Während einer viereinhalbtägigen Studienfahrt – diese hatte Pfarrer Holger Erdmann zusammen mit Pfarrer Heinrich Wernsmann organisiert – erkundeten Christen aus Steinfurt, Horstmar und Umgebung in guter ökumenischer Gemeinschaft London. Jeder Tag begann mit einem geistlichen Impuls, mit dem von Monika Badde liebevoll gestalteten Andachtsheft.

  • Pfarrer bittet um Mithilfe

    Sa., 29.08.2015

    76Löcherin den Fenstern

    76 Löcher haben die Kirchenfenster von St. Nikomedes inzwischen. Die Reparatur der kunstvollen Verglasung ist teuer.  

    Pfarrer Markus Dördelmann reicht es. 76 Löcher hat er in den Kirchenfenstern von St. Nikomedes gezählt. Und ständig kommen neue hinzu. Erst in der vergangenen Woche hatten Unbekannte mit Äpfeln auf die kunstvolle Verglasung gezielt – und getroffen. Ein Stück Apfel landete vor dem Seitenaltar. Küsterin Monika Badde hat es gefunden.

  • St. Nikomedes

    Di., 26.11.2013

    Fehlalarm: Totenglocke läutet

    Küsterin Monika Badde saß Samstag der Schrecken noch in den Knochen: Am Freitag um kurz nach 23 Uhr läutete wieder die Totenglocke von St. Nikomedes. Alarm in der Stiftskammer. Zum Glück war nichts passiert.

  • Grabstätte für Fehl- und Totgeburten

    Fr., 01.11.2013

    Wo Eltern trauern können

    Auf dem Friedhof an der Haselstiege wurde die Grabstelle für Fehl- und Totgeburten neu gestaltet. Eine Stele, die einen Engelsflügel symbolisiert, steht im Mittelpunkt der Anlage. Sie soll den Verbindung zwischen Himmel und Erde symbolisieren. Am zweiten Advent, dem „Tag der Sternenkinder”, soll die neue Grabstelle in einer besonderen Feierstunde offiziell eingeweiht werden.

  • Borghorster Stiftskreuz gestohlen

    Di., 29.10.2013

    Unglaublich

    Pfarrer Heinrich Wernsmann will es nicht glauben: „So etwas passiert am helllichten Tag. Und dann auch noch bei uns.“ Gerade eben haben drei unbekannte Männer das wertvolle Borghorster Stiftskreuz aus der Pfarrkirche gestohlen. Ein vierter wartete im Fluchtauto. Das hat eine Zeugin beobachtet. Ihr kamen die etwa 25 bis 30 Jahre alten Männer auffällig vor. Deshalb hat sie auch hingeschaut. Genauso wie eine Caritas-Mitarbeiterin, die von ihrem Büro aus die Männer gesehen hat – und sich geistesgegenwärtig das Kennzeichen notierte. Beide geben der Polizei für die eingeleitete Ringfahndung wertvolle Hinweise.