Monika Düker



Alles zur Person "Monika Düker"


  • Landräte in der Kritik

    Mo., 01.04.2019

    Fall Lügde heizt Debatte über Polizei an

    Landräte in der Kritik: Fall Lügde heizt Debatte über Polizei an

    Zu früh für Konsequenzen? Nach den zahlreichen Pannen im Missbrauchsfall von Lügde steht die Zuverlässigkeit kleiner Kreispolizeibehörden in Zweifel: Die Grünen, und der Bund Deutscher Kriminalbeamter fordern eine Polizeireform. Sonst drohten „weiße Flecken“ im Kampf gegen Kriminalität.

  • Steuern

    Mo., 25.03.2019

    Cum-Ex-Steuerdeals sorgen für Wirbel: Verjährung?

    Cum-Ex-Steuerdeals sorgen für Wirbel.

    Es klingt nach wundersamer Geldvermehrung: Einmal Steuern zahlen, aber zweimal die Steuern zurückerstattet bekommen. Absurd - und dennoch jahrelange Praxis bei bestimmten, hoch brisanten Aktiendeals. Das ist lange her, doch die juristische Aufarbeitung dauert an.

  • Landtag

    Mo., 04.02.2019

    Grünen-Fraktion bestätigt Doppelspitze Düker und Klocke

    Monika Düker (l., beide Grüne) und Arndt Klocke.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Grünen haben ihre Fraktionsspitze im nordrhein-westfälischen Landtag bestätigt: Monika Düker (55) und Arndt Klocke (47) wurden als Vorsitzende wiedergewählt. Das Votum sei einstimmig ausgefallen, teilte die Fraktion am Montag in Düsseldorf mit. Die beiden im Rheinland lebenden gebürtigen Ostwestfalen führen die 14-köpfige Grünen-Oppositionsfraktion seit Mai 2017 als Doppelspitze.

  • Interview mit Monika Düker und Arndt Klocke

    Do., 31.01.2019

    Was die Grünen in NRW nach der Kohleeinigung in den Mittelpunkt rücken wollen

    Interview mit Monika Düker und Arndt Klocke: Was die Grünen in NRW nach der Kohleeinigung in den Mittelpunkt rücken wollen

    Der Konsens zum Kohleausstieg verwirklicht ein zentrales Ziel der Grünen in NRW. Ob der Partei nun die Erosion des Markenkerns droht und was nach der Kohlekommission kommen muss, darüber sprechen die beiden Vorsitzenden der Grünen-Landtagsfraktion, Monika Düker und Arndt Klocke, mit unserem Korrespondenten Hilmar Riemenschneider.

  • Klima

    Di., 29.01.2019

    Grünen-Fraktion fordert Gespräche mit Besetzern

    Aktivisten haben im Hambacher Forst Baumhäuser gebaut.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Nach dem Kompromiss zum Kohleausstieg hat sich die Grünen-Landtagsfraktion für direkte Gespräche zwischen der Landesregierung und den Besetzern des Hambacher Waldes ausgesprochen. Zunächst aber müssten sich Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) wie auch der Energiekonzern RWE klar äußern, ob der Wald erhalten bleibe oder nicht, sagte Grünen-Fraktionschefin Monika Düker am Dienstag in Düsseldorf. Danach sollten Regierung und Besetzer eine «einvernehmliche Lösung finden, was mit dem Wald passiert». Dann seien auch Besetzungen nicht mehr nötig, «um den Wald zu retten».

  • Bildung

    Mi., 05.12.2018

    SPD und Grüne pochen auf Digitalpakt-Milliarde für NRW

    SPD und Grüne pochen auf Digitalpakt-Milliarde für NRW.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Im Streit um eine Grundgesetzänderung unter anderem für die Digitalisierung der Schulen aus Bundesmitteln pochen SPD und Grüne in Nordrhein-Westfalen darauf, das Geld anzunehmen. «Es ist wichtig, dass wir die zusätzlichen Finanzmittel bekommen», mahnte SPD-Landtagsfraktionschef Thomas Kutschaty am Mittwoch in Düsseldorf. Für NRW stehe eine Milliarde in Aussicht. «Die dürfen wir nicht an uns vorbeiziehen lassen.» Grünen-Fraktionschefin Monika Düker nannte es «absurd und vorgeschoben», die notwendige Unterstützung wegen einer vermeintlichen Gefährdung des Föderalismus zu blockieren.

  • Bildung

    Mi., 05.12.2018

    SPD und Grüne pochen auf Digitalpakt-Milliarde für NRW

    Thomas Kutschaty, SPD-Fraktionsvorsitzender in Nordrhein-Westfalen.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Im Streit um eine Grundgesetzänderung unter anderem für die Digitalisierung der Schulen aus Bundesmitteln pochen SPD und Grüne in Nordrhein-Westfalen darauf, das Geld anzunehmen. «Es ist wichtig, dass wir die zusätzlichen Finanzmittel bekommen», mahnte SPD-Landtagsfraktionschef Thomas Kutschaty am Mittwoch in Düsseldorf. Für NRW stehe eine Milliarde in Aussicht. «Die dürfen wir nicht an uns vorbeiziehen lassen.» Grünen-Fraktionschefin Monika Düker nannte es «absurd und vorgeschoben», die notwendige Unterstützung wegen einer vermeintlichen Gefährdung des Föderalismus zu blockieren.

  • Landtag

    Di., 13.11.2018

    Grüne fordern Milliardenfonds für Infrastruktur-Sanierung

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Straßen, Radwege, Sportstätten, Krankenhäuser: Zur Sanierung der oft maroden Infrastruktur in Nordrhein-Westfalen fordern die Grünen einen milliardenschweren Infrastrukturfonds. Gerade in Zeiten sprudelnder Steuereinnahmen müsse die Politik die Infrastruktur des Landes fit für die Zukunft zu machen, heißt es in dem von Fraktionschefin Monika Düker am Dienstag vorgestellten Vorstoß. Nach Einschätzung der Grünen hat der Sanierungsstau der Infrastruktur in NRW ein Volumen von rund 30 Milliarden Euro. Allein die Krankenhausgesellschaft NRW gehe von einem Bedarf von mehr als zwölf Milliarden Euro aus.

  • Energie

    Fr., 12.10.2018

    150 RWE-Bergarbeiter demonstrieren vor Landtag

    Bergarbeiter demonstrieren für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze und gegen eine Verunglimpfung der Branche.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Rund 150 RWE-Bergarbeiter haben vor dem nordrhein-westfälischen Landtag für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze und gegen eine Verunglimpfung ihrer Branche demonstriert. Auf Transparenten war am Freitag unter anderem der Spruch «Wir Bergleute sind keine Nazis» zu lesen. Die Kritik bezieht sich auf einen umstrittenen Tweet der Grünen-Fraktionschefin Monika Düker. Sie hatte am vergangenen Samstag ein Foto eines Banners von einer Demonstration am Hambacher Forst gepostet, auf dem «Ob Nazis oder Kohle: Braun ist immer scheiße!» stand.

  • Landtag

    Mi., 19.09.2018

    Debatte über Haushalt in NRW

    Landtag: Debatte über Haushalt in NRW

    Verkehrte Rollen im Landtag: SPD und Grüne haben der Landesregierung vorgeworfen, sie lasse trotz der um 1,8 Milliarden Euro höheren Steuereinnahmen im nächsten Jahr zu wenig in die Schuldentilgung fließen. Finanzminister Lutz Lienenkämper sprach hingegen von einer „Wende“ in der Finanzpolitik.