Muammar al-Gaddafi



Alles zur Person "Muammar al-Gaddafi"


  • US-Sicherheitsberater

    Mi., 11.09.2019

    Botschafter Grenell im Rennen als Bolton-Nachfolger

    Richard Grenell, Botschafter der USA in Deutschland, wird laut Medien als Nationaler Sicherheitsberater gehandelt.

    Donald Trump hat den Scharfmacher Bolton als Nationalen Sicherheitsberater gefeuert. Eine Änderung von Trumps Außenpolitik muss das nicht bedeuten. Im Rennen um Boltons Nachfolge sehen US-Medien auch jemanden, den die Deutschen schon kennengelernt haben.

  • Konflikte

    Sa., 10.08.2019

    Libyen: Konfliktparteien einigen sich auf Waffenruhe

    Bengasi (dpa) - Die Konfliktparteien in Libyen haben sich auf Vorschlag der Vereinten Nationen hin auf eine Waffenruhe während des muslimischen Opferfests geeinigt. Die selbst ernannte Libysche Nationalarmee erklärte, der Waffenruhe von Samstag bis Montag zugestimmt zu haben. Das viertägige Opferfest Eid al-Adha beginnt in Libyen und den meisten muslimischen Ländern am Sonntag. Im ölreichen Libyen herrscht seit dem Sturz von Langzeitherrscher Muammar al-Gaddafi im Jahr 2011 Chaos, in dem zahlreiche Milizen um Einfluss kämpfen.

  • Terrorismus

    Do., 21.03.2019

    Lockerbie-Attentat: Schottland will Hilfe bei Ermittlungen

    Berlin (dpa) - In den Ermittlungen zum Flugzeug-Attentat von Lockerbie 1988 liegt auch bei der Berliner Staatsanwaltschaft eine Bitte um Hilfe aus Schottland vor. Aufgrund des Rechtshilfeersuchens werden mehrere mutmaßliche einstige Stasi-Mitarbeiter in Berlin vernommen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Die «Bild»-Zeitung hatte berichtet, dass schottische Staatsanwälte der Frage nachgingen, ob Stasi-Agenten womöglich Teil der Terror-Verschwörung des ehemaligen libyschen Diktators Muammar al-Gaddafi waren, der das Attentat angeordnet haben soll.

  • Land in Nordafrika im Chaos

    Di., 25.12.2018

    Tote bei Selbstmordanschlag auf libysches Außenministerium

    Sanitäter und Sicherheitsleute vor dem Hauptquartier des Außenministeriums, über dem dichter Rauch zu sehen ist.

    Die Männer trugen Sprengstoff, als sie das libysche Außenministerium angriffen. Die bislang Unbekannten töteten mehrere Menschen. Die Reaktion der Regierung zeigt, wie groß das Chaos im Land ist.

  • Konflikte

    Sa., 22.09.2018

    Trotz UN-Vermittlung: Mehr als 100 Tote in Tripolis

    Tripolis (dpa) - In der libyschen Hauptstadt Tripolis sind trotz einer vereinbarten Waffenruhe im vergangenen Monat mindestens 106 Menschen getötet worden. Rund 500 weitere Menschen wurden nach Angaben der international anerkannten Einheitsregierung bei Kämpfen rivalisierender Milizen verletzt. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen rief alle Konfliktparteien dazu auf, die Gefechte umgehend zu beenden, um das Leid der Zivilbevölkerung zu mindern. Seit dem Tod von Langzeitmachthaber Muammar al-Gaddafi im Jahr 2011 ist Libyen im Chaos versunken.

  • Konflikte

    Fr., 31.08.2018

    Zusammenstöße in Tripolis: 30 Tote und fast 100 Verletzte

    Tripolis (dpa) – Bei Zusammenstößen rivalisierender Milizen in der libyschen Hauptstadt Tripolis sind seit Anfang der Woche mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Laut Gesundheitsbehörden wurden 96 Mneschen verletzt. Die meisten Opfer seien Zivilisten, die zwischen die Fronten geraten waren. Die Milizen, die sich bekämpft hatten, waren demnach als Unterstützer der Regierung in Tripolis bekannt. Seit dem Sturz von Langzeitherrscher Muammar al-Gaddafi im Jahr 2011 herrscht in Libyen ein Bürgerkriegschaos. Unzählige bewaffnete Milizen bekämpfen sich gegenseitig.

  • Vier Wochen vor dem Gipfel

    Do., 17.05.2018

    Trump: Kim bekommt bei Deal «sehr starke Sicherheiten»

    Wenn Nordkorea ein Abkommen unterzeichne, werde Kim Jong Un «sehr starke Sicherheiten» bekommen, sagte US-Präsident Donald Trump.

    Donald Trump streckt die Hand in Richtung Nordkorea aus: Wenn es zum Deal mit dem Kommunisten Kim Jong Un kommt, soll dieser Sicherheiten bekommen. Pjöngjang hatte zuvor damit gedroht, das Treffen Kims mit Trump platzen zu lassen.

  • Französischer Ex-Präsident

    Fr., 23.03.2018

    Sarkozy bezeichnet Libyen-Vorwürfe als Verleumdung

    Nicolas Sarkozy verlässt in einem Auto eine Außenstelle des französischen Innenministeriums (Archivbild).

    Angebliche Wahlkampf-Millionen aus Libyen, ein Ex-Präsident im Visier der Justiz: Der Verdacht gegen Nicolas Sarkozy ist enorm. Sichtlich angefasst setzt der Konservative in einem TV-Interview zum Gegenangriff an.

  • Frankreichs Ex-Staatspräsident

    Do., 22.03.2018

    Sarkozy und die «Hölle»: Höhepunkt in der Libyen-Affäre

    Gegen Sarkozy wurde ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen des Vorwurfs der unerlaubten Wahlkampffinanzierung eröfnet. 

    Hat Libyen den französischen Präsidentenwahlkampf vor elf Jahren mit Geld beeinflusst? Vorwürfe kursieren schon länger. Nun gerät Ex-Präsident Sarkozy ins Visier der Justiz.

  • Wahlkampf-Geld aus Libyen?

    Mi., 21.03.2018

    Ermittlungsverfahren gegen Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy

    Frankreichs ehemaligem Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy werden «passive Korruption», unerlaubte Wahlkampffinanzierung und Hehlerei bei der Hinterziehung öffentlicher Gelder Libyens vorgeworfen.

    Bekam Ex-Präsident Sarkozy für seinen Wahlkampf 2007 illegal Gelder vom Regime des damaligen libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi? Die französische Justiz erhebt Vorwürfe - und eröffnet ein Verfahren.