Nadav Lapid



Alles zur Person "Nadav Lapid"


  • Filme der Woche

    Do., 05.09.2019

    „Synonymes“: Berlinale-Gewinner für Fortgeschrittene

    Yoav (Tom Mercier) hat einen teuren Mantel bekommen.

    Der Gewinner des Goldenen Bären der diesjährigen Berlinale ist keine leichte Kost – aber eine lohnende Herausforderung für alle, die im Kino ungewöhnliche Wege mitgehen wollen. „Synonymes“, inszeniert vom Israeli Nadav Lapid („Policeman“) und für vier Preise der israelischen Filmakademie nominiert, erzählt von einer radikalen Identitätsverpflanzung.

  • Drama

    Mo., 02.09.2019

    Berlinale-Gewinner «Synonymes»: Israeli auf Identitätssuche

    Yoav (Tom Mercier) begibt sich in Paris auf Identitätssuche.

    Ein junger Israeli begibt sich nach Paris. Dort versucht er, sich so gut es geht zu integrieren und seine Wurzeln hinter sich zu lassen.

  • Drama

    Mo., 02.09.2019

    Prämiert mit Goldenem Bären: «Synonymes» kommt ins Kino

    Yoav (Tom Mercier, M) will in Paris seine israelischen Wurzeln hinter sich lassen.

    Wie wichtig ist Heimatverbundenheit? Diese Frage stellt der Film «Synonymes», in dem ein Israeli sich nach Frankreich begibt und seine Wurzeln hinter sich lassen will.

  • Berlinale 2019

    So., 17.02.2019

    Skurril, frisch, abgründig - der Goldene Bär geht nach Israel

    Der israelische Regisseur Nadav Lapid holte sich den Goldenen Bären für den Besten Film mit seinem Werk „Synonyme“.

    In einem durchwachsenen Berlinale-Wettbewerb mit wenigen Ausreißern nach unten und oben machte die Internationale Jury um Juliette Binoche alles richtig: Sie entschied konsequent an den prätentiöseren Beiträgen vorbei und würdigte dafür die wenigen Filme, die künstlerisch tatsächlich neue Wege gingen.

  • Rätselhaft

    So., 17.02.2019

    Die Suche nach dem Ich: «Synonyme» gewinnt Berlinale

    Nadav Lapid, Regisseur des Films «Synonymes (Synonyms)» zeigt seinen Preis.

    Kann man seine Vergangenheit hinter sich lassen? Und was bitte ist Heimat? Der Berlinale-Gewinner «Synonyme» sucht nach Antworten. Es ist fraglich, ob ihm viele Zuschauer folgen wollen.

  • Berlinale

    So., 17.02.2019

    Drama über jungen Israeli: Goldener Bär geht an «Synonyme»

    Ein Goldener Bär für Nadav Lapid.

    Bei den Filmfestspielen in Berlin gewinnt ein Außenseiter. Die Jury zeichnet aber auch das deutsche Kino aus. Und eine Ära geht zu Ende.

  • Film

    Sa., 16.02.2019

    Berlinale: Goldener Bär geht an das Drama «Synonyme»

    Berlin (dpa) - Das Drama «Synonyme» über einen jungen Israeli hat bei der Berlinale den Goldenen Bären gewonnen. Regisseur Nadav Lapid erzählt darin die Geschichte eines Mannes, der in Paris seine israelischen Wurzeln hinter sich lassen möchte. Jurypräsidentin Juliette Binoche gab den Gewinner am Abend bekannt. Auch deutsche Kandidaten waren erfolgreich. So ging der Silberne Bär für die beste Regie an Angela Schanelec. Ihr Film «Ich war zuhause, aber» thematisiert Trauer und auch die Kunst an sich. Das Drama «Systemsprenger» der Regisseurin Nora Fingscheidt bekam den Alfred-Bauer-Preis.

  • Film

    Sa., 16.02.2019

    Drama «Synonyme» gewinnt den Goldenen Bären

    Berlin (dpa) - Das Drama «Synonyme» über einen jungen Israeli hat bei der Berlinale überraschend den Goldenen Bären gewonnen. Regisseur Nadav Lapid erzählt darin die Geschichte eines Mannes, der in Paris seine israelischen Wurzeln hinter sich lassen möchte. Auch deutsche Kandidaten waren bei den 69. Internationalen Filmfestspielen erfolgreich. So ging der Silberne Bär für die beste Regie an Angela Schanelec. Die 57-Jährige erzählt in «Ich war zuhause, aber» davon, wie eine Mutter mit dem Tod ihres Partners umgeht.

  • Film

    Sa., 16.02.2019

    Goldener Bär der Berlinale geht an «Synonyme»

    Berlin (dpa) - Das Drama «Synonyme» des israelischen Regisseurs Nadav Lapid hat den Goldenen Bären der 69. Berlinale gewonnen. Das gab die Jury am Samstagabend in Berlin bekannt.