Nick Hague



Alles zur Person "Nick Hague"


  • Film

    Mo., 16.09.2019

    Film-Astronaut Brad Pitt telefoniert mit echtem Astronauten

    New York (dpa) - Nach seiner Rolle als Astronaut in dem Film «Ad Astra - Zu den Sternen» darf der US-Schauspieler Brad Pitt nun mit einem echten Astronauten telefonieren. Pitt werde heute mit dem Nasa-Raumfahrer Nick Hague sprechen, der auf der Internationalen Raumstation ISS stationiert ist, teilte die US-Raumfahrtbehörde mit. Das Telefonat werde live auf der Nasa-Webseite übertragen. Hague werde dem Schauspieler alle Fragen darüber beantworten, wie es als Astronaut auf der ISS sei.

  • Internationale Raumstation

    Mi., 21.08.2019

    ISS bekommt neuen Landungssteg für private Raumschiffe

    Astronaut Andrew Morgan installiert an der ISS einen Adapter zum Ankoppeln von Transportern.

    Die Raumfahrt verändert sich: An der ISS sollen künftig mehr Raumschiffe privater Anbieter docken können. Zwei Astronauten haben die Raumstation in einem stundenlangen Außeneinsatz dafür fit gemacht.

  • Internationale Raumstation ISS

    Fr., 29.03.2019

    Außeneinsatz im All: US-Astronauten wechseln Batterien aus

    Die Astronauten Nick Hague und Christina Koch schweben an der Raumstation ISS im Weltall.

    Eigentlich hätte es ein Einsatz ausschließlich mit Astronautinnen werden sollen, der erste überhaupt. Aber das Vorhaben platzte. Jetzt wechselten eine Astronautin und ein Astronaut gemeinsam Batterien an der ISS aus.

  • Raumfahrt

    Fr., 29.03.2019

    Außeneinsatz im All: US-Astronauten wechseln Batterien aus

    Moskau (dpa) - Zwei US-Astronauten haben bei einem Außeneinsatz an der Internationalen Raumstation ISS Batterien an der Außenwand ausgetauscht. Der Einsatz von Christina Koch und Nick Hague dauerte rund sechseinhalb Stunden, wie die Nasa mitteilte. Ursprünglich waren die Raumfahrerinnen Koch und US-Kollegin Anne McClain dafür eingeteilt. Es wäre der erste ausschließlich mit Astronautinnen besetzte Außeneinsatz in der ISS-Geschichte gewesen. Weil McClain seit ihrer Ankunft auf der ISS rund fünf Zentimeter gewachsen sei, passe ihr aber ein Raumanzug-Oberteil in mittlerer Größe nicht mehr.

  • Zweiter Anlauf

    Fr., 15.03.2019

    Drei Raumfahrer an der ISS angekommen

    Die Sojus-Rakete hebt vom russischen Weltraumbahnhof ab. An Bord befinden sich die Raumfahrer Christina Koch, Alexej Owtschinin und Nick Hague.

    Die Panne war folgenschwer: Vor gut fünf Monaten schlug der Start einer Sojus-Rakete fehl, zwei Raumfahrer an Bord retteten sich unverletzt. Nun starten sie einen neuen Anlauf - diesmal erfolgreich.

  • Raumfahrt

    Fr., 15.03.2019

    Zweiter Anlauf: Drei Raumfahrer an der ISS angekommen

    Baikonur (dpa) - Im zweiten Anlauf sind die beiden Raumfahrer Alexej Owtschinin und Nick Hague erfolgreich an der Internationalen Raumstation ISS angekommen. Zusammen mit der US-Amerikanerin Christina Koch hob ihre Sojus-Rakete planmäßig vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan ab. Mitte Oktober war es in Baikonur zu einem folgenschweren Fehlstart gekommen. An Bord der Sojus-Rakete waren der Russe Owtschinin und sein US-Kollege Hague, die sich aber unverletzt retten konnten. Die Trägerrakete hatte sich 119 Sekunden nach dem Start wegen technischer Probleme abgeschaltet.

  • Raumfahrt

    Mi., 20.02.2019

    Raumfahrer machen sich für neuen Start zur ISS bereit

    Sternenstädtchen (dpa) - Vier Monate nach einem dramatischen Fehlstart machen sich die beiden Raumfahrer Alexej Owtschinin und Nick Hague wieder für einen Flug zur Raumstation ISS bereit. «Jetzt müssen wir noch ein paar Tests absolvieren», sagte der Russe Owtschinin im Sternenstädtchen bei Moskau. «Ich hoffe, wir starten am 14. März dann ohne Probleme.» Mit an Bord soll auch die US-Amerikanerin Christina Koch sein. Der Sojus-Start am 11. Oktober war gescheitert, die beiden Raumfahrer hatten sich aber unverletzt retten können.

  • ISS bald wieder erreichbar?

    Do., 01.11.2018

    Falsches Werkzeug verursachte Fehlstart von Sojus-Rakete

    Die Trägerrakete vom Typ Sojus-FG hatte sich zwei Minuten nach dem Start vom Weltraumbahnhof Baikonur in ihre Einzelteile zerlegt.

    Ein Konstruktionsfehler war es nicht, der die Sojus-Rakete vor drei Wochen abstürzen ließ. Doch auch die Feststellung, dass bei ihrem Zusammenbau gepfuscht wurde, beruhigt nicht unbedingt.

  • Raumfahrt

    Do., 01.11.2018

    Defekter Sensor löste Sojus-Fehlstart aus

    Koroljow (dpa) - Der Fehlstart einer russischen Sojus-Rakete am 11. Oktober ist nach offiziellen Angaben durch einen defekten Sensor verursacht worden. Der Sensor sei beim Zusammenbau der Trägerrakete vom Typ Sojus-FG am Weltraumbahnhof Baikonur beschädigt worden, teilte die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos in Koroljow bei Moskau mit. An zwei bereits montierten Sojus-Raketen werde nun überprüft, ob bei ihnen der gleiche Fehler passiert sei. Bei dem Fehlstart hatten sich die Raumfahrer Sergej Owtschinin und Nick Hague unverletzt retten können.

  • Nach Sojus-Fehlstart

    Fr., 12.10.2018

    Russland rasch wieder Raumfahrer zur ISS bringen

    Rettungsmannschaften stehen neben der notgelandeten russischen Sojus-Kapsel in der Steppe von Kasachstan. Die Kapsel ist nach russischen Angaben etwa 25 Kilometer von der Stadt Dscheskasgan entfernt niedergegangen.

    Der Tag nach dem Raketenfehlstart: Experten ermitteln, Flugpläne zur ISS werden neu sortiert. Am Einsatz der Sojus wird jedoch nicht gerüttelt. Wie die kleine Crew um den Deutschen Gerst weiter arbeiten wird, steht in den Sternen.