Nicolás Maduro



Alles zur Person "Nicolás Maduro"


  • Demonstrationen

    Di., 08.10.2019

    Ausnahmezustand in Ecuador - Regierung zieht aus Quito weg

    Quito (dpa) - Ecuadors Präsident Lenín Moreno hat seinen Vorgänger Rafael Correa und Venezuelas Präsidenten Nicolás Maduro beschuldigt, einen Staatsstreich gegen seine Regierung voranzutreiben. «Maduro und Correa haben ihren Destabilisierungsplan in Gang gesetzt», sagte Moreno in einer Fernsehansprache. Die Plünderungen und der Vandalismus bei der Protestwelle der letzten Tage gegen die Erhöhung der Spritpreise bewiesen, dass es sich um ein Bestreben zur Zerstörung der demokratischen Staatsordnung handele. Moreno teilte mit, dass er seine Regierung von Quito nach Guayaquil verlegt habe.

  • Protestmarsch auf Quito

    Di., 08.10.2019

    Ausnahmezustand in Ecuador - Regierung verlässt Hauptstadt

    Ein vermummter Demonstrant bei einem Protest gegen Wirtschaftsmaßnahmen der Regierung. Die Regierung hat für 60 Tage den Ausnahmezustand verhängt. F.

    Die Erhöhung der Spritpreise hat eine Protestwelle im Andenland hervorgerufen. Staatschef Lenín Moreno sieht hinter Plünderungen und Gewalttätigkeit seinen Vorgänger Correa. Der antwortet über Twitter.

  • Vertiefung der Beziehungen

    Mi., 25.09.2019

    Maduro trifft Kremlchef Putin

    Mitten im Machtkampf zwischen Regierung und Opposition in Venezuela will sich Präsident Nicolás Maduro Unterstützung von Kremlchef Wladimir Putin holen.

    Maduro sei in der «russischen Heimat» gelandet, um die historischen und außerordentlich guten Beziehungen zwischen den Völkern beider Länder zu festigen.

  • Regierung

    Di., 24.09.2019

    Venezuelas Präsident Maduro trifft Kremlchef Putin in Moskau

    Caracas (dpa) - Angesichts der immer schärferen Sanktionen gegen den Krisenstaat Venezuela trifft sich Präsident Nicolás Maduro morgen in Moskau mit seinem russischen Kollegen Wladimir Putin. Bei dem Treffen gehe es auch um die Einmischung anderer Länder - gemeint sind vor allem die USA - in die inneren Angelegenheiten des lateinamerikanischen Staates, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. Geplant sei ein Vier-Augen-Gespräch der beiden Staatschefs, sagte Peskow. Nicht vorgesehen sei eine Unterzeichnung irgendwelcher Dokumente.

  • Regierung

    Fr., 06.09.2019

    Neues Verfahren gegen Venezuelas Oppositionschef Guaidó

    Caracas (dpa) - Im Machtkampf zwischen der Regierung und der Opposition in Venezuela hat die Generalstaatsanwaltschaft ein weiteres Ermittlungsverfahren gegen den selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó eingeleitet. Der Oppositionsführer hintertreibe die jahrelangen Bemühungen der venezolanischen Regierung zur Rückgabe der rohstoffreichen Region Esequibo, hieß es. Damit habe er sich des Vaterlandsverrats schuldig gemacht. Guaidó hatte sich im Januar zum Übergangsstaatschef erklärt. Zahlreiche Länder haben ihn anerkannt, andere unterstützen weiter Präsident Nicolás Maduro.

  • Neuwahlen noch dieses Jahr?

    Di., 13.08.2019

    Machtkampf in Venezuela: Maduro will Parlament auflösen

    Bis auf das Parlament sind so gut wie alle Institutionen Venezuelas mit Gefolgsleuten von Präsident Nicolas Maduro besetzt.

    Regulär würde in Venezuela erst Ende kommenden Jahres gewählt werden. Doch im Parlament hat die Opposition die Mehrheit. Diesen Zustand würde die Regierung von Präsident Maduro gern ändern - Neuwahlen wären da hilfreich.

  • Regierung

    Do., 08.08.2019

    Venezuelas Regierung sagt Gesprächsrunde mit Opposition ab

    Caracas (dpa) - Wegen der jüngsten US-Sanktionen gegen die venezolanische Regierung hat Präsident Nicolás Maduro weitere Gespräche mit der Opposition vorerst abgesagt. Der Staatschef werde keine Unterhändler zu den für heute und morgen geplanten Verhandlungen auf Barbados schicken, teilte die Regierung mit. Als Grund nannte sie die neuen Wirtschaftssanktionen gegen Venezuela. Maduros Gegenspieler, der selbst ernannte Interimspräsident Juan Guaidó, unterstützt die Sanktionen, um einen Machtwechsel in dem südamerikanischen Land zu erzwingen.

  • Regierungsvermögen eingefroren

    Di., 06.08.2019

    USA wollen Maduro mit neuen Sanktionen in die Enge treiben

    Ein Anhänger von Maduro mit einem Porträt des venezolanischen Präsidenten.

    Seit Monaten kommt kaum Bewegung in den Machtkampf in Venezuela. Jetzt will Washington die sozialistische Regierung vom globalen Finanzwesen abschneiden. Vor allem Moskau und Peking sollen dazu bewegt werden, Maduro die Freundschaft zu kündigen.

  • Konflikte

    Di., 06.08.2019

    USA verhängen neue Sanktionen gegen Venezuela

    Washington (dpa) - Die US-Regierung hat mögliche Vermögen der venezolanischen Regierung in den USA eingefroren. US-Präsident Donald Trump unterschrieb eine entsprechende Präsidentenverfügung, teilte das Weiße Haus mit. Der Verfügung zufolge ist damit ab sofort alles Eigentum der venezolanischen Regierung in den USA blockiert. Begründet wurde dieser Schritt durch die «fortgesetzte widerrechtliche Aneignung von Macht» durch den venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro. Seine Regierung verletze die Menschenrechte und schränke die freie Presse ein.

  • Diplomatie

    Mo., 22.07.2019

    Deutscher Botschafter nach Venezuela zurückgekehrt

    Berlin (dpa) - Viereinhalb Monate nach seiner Ausweisung aus Venezuela ist der deutsche Botschafter Daniel Kriener in das südamerikanische Krisenland zurückgekehrt. Der Diplomat sei am Samstag in der venezolanischen Hauptstadt Caracas eingetroffen, heißt es aus dem Auswärtigen Amt. Die Regierung von Präsident Nicolás Maduro hatte Kriener am 6. März zur unerwünschten Person erklärt und des Landes verwiesen. Sie warf ihm Parteinahme für die Opposition um den selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó vor, der sich mit Maduro seit Monaten einen erbitterten Machtkampf liefert.