Nicolas Peter



Alles zur Person "Nicolas Peter"


  • Fürs zweite Halbjahr

    Mi., 05.08.2020

    BMW nach Verlust «vorsichtig zuversichtlich»

    Die Pandemie hat BMW klar in die Verlustzone getrieben.

    Autowerke und Autohäuser waren monatelang geschlossen - auch BMW ist nun in die roten Zahlen gerutscht. Der Konzern spart und wappnet sich für verschiedene Szenarien. Aber langsam geht es wieder aufwärts. Im Juli gibt es schon mal «einen klaren Lichtblick».

  • Es geht um 6000 Jobs

    Fr., 29.05.2020

    BMW verhandelt über raschen Stellenabbau ohne Kündigungen

    Das BMW-Logo auf dem Firmensitz des Automobilherstellers BMW in München.

    BMW will Jobs streichen und auch an anderer Stelle beim Personal sparen. Das soll ohne Kündigungen funktionieren. Der Betriebsrat kündigt Widerstand gegen einzelne Maßnahmen an.

  • Lage «extrem volatil»

    Mi., 06.05.2020

    BMW erwartet Verlust und baut Arbeitsplätze ab

    BMW will Stellen streichen.

    Im April hat BMW nur noch halb so viele Autos verkauft wie im Vorjahresmonat. Die Rückkehr aus dem Krisenmodus ist schwerer als gedacht. Das Unternehmen streicht jetzt Stellen und Investitionen - hat aber auch gute Nachrichten.

  • Einschränkungen wegen Virus

    Do., 20.02.2020

    BMW fährt mit Produktion auch Vertrieb in China wieder hoch

    BMW will trotz des Einbruchs durch den Coronavirus den Absatz in China in diesem Jahr steigern.

    Nur ein Bruchteil der Autohäuser hatte in China wegen des Coronavirus noch geöffnet, langsam erholt sich das Geschäft wieder. BMW hält an seinen ambitionierten Zielen in dem Land fest.

  • Gewinne legen zu

    Mi., 06.11.2019

    BMW macht Boden gut

    BMW legt Zahlen für das dritte Quartal vor.

    Der neue BMW-Chef bekam für seine erste Quartalsbilanz eine Steilvorlage: Absatz, Umsatz und Gewinn legten zu. Der Autobauer sieht sich auf Kurs - allerdings auf einem steinigen Weg.

  • Hersteller skeptisch

    Mi., 11.09.2019

    Problem-IAA legt wunde Punkte der Autoindustrie offen

    Noch vor ihrer offiziellen Eröffnung wird die Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt von wichtigen Akteuren in Frage gestellt.

    Für die deutsche Autobranche liegt derzeit vieles im Ungewissen: Die laufende Konjunktur, die Akzeptanz breiter Gesellschaftsgruppen, die Zukunft mit Elektroautos - und selbst die jahrzehntealte Institution der Automesse IAA steht auf dem Prüfstand.

  • Chef Kruger sagt Servus

    Do., 01.08.2019

    Hohe Investitionen drücken BMW-Gewinn

    Letzte Vorstellung bei BMW: Konzernchef Harald Krüger hört nach der Vorstellung der Halbjahresbilanz auf.

    Mehr Autos verkauft, viel investiert, weniger Gewinn - die letzte Quartalsbilanz von Harald Krüger ist für harte Zeiten durchaus akzeptabel. Für seinen Nachfolger Oliver Zipse sieht er ein gut bestelltes Feld.

  • Drohende EU-Kartellstrafe

    Di., 07.05.2019

    Erwartetes Bußgeld reißt BMW-Autosparte in die Verlustzone

    BMW hat für das erwartete Bußgeld 1,4 Milliarden Euro zurückgestellt.

    Enorme Kosten für elektrische und selbstfahrende Autos, schwächelnde Märkte, steigende Rohstoffpreise - die Autobranche steht unter Druck. Aber nicht diese Belastung, sondern ein Brief aus Brüssel schlägt beim erfolgsverwöhnten BMW-Konzern jetzt gewaltig ins Kontor.

  • Volkswagen, Daimler und BMW

    Di., 16.04.2019

    Deutsche Autobauer setzen auf schnelle Erholung in China

    Ein Autotransportzug mit deutschen Neuwagen auf einem Gleis im Rangierbahnhof Seelze. Im vergangenen Jahr hatte der chinesische Automarkt zum ersten Mal seit mehr als zwanzig Jahren einen Rückgang verzeichnet.

    Der größte Automarkt China schrumpft seit zehn Monaten in Folge. Volkswagen, Daimler und BMW sind dennoch optimistisch - und setzen große Hoffnungen auf ein Konjunkturprogramm der Regierung.

  • Bilanz-Pressekonferenz

    Mi., 20.03.2019

    BMW erwartet weiteren Gewinnrückgang

    Wie im vergangenen Jahr rechnet BMW auch für 2019 mit einem leichten Absatzwachstum.

    Hohe Investitionen und steigende Kosten werden auch 2019 die Bilanz des Münchner Autobauers trüben. Deshalb weitet er sein Sparprogramm kräftig aus - aber nicht auf Kosten der Mitarbeiter.