Nigel Farage



Alles zur Person "Nigel Farage"


  • EU

    Fr., 31.01.2020

    Hunderte feiern EU-Austritt vor britischen Parlament

    London (dpa) - Der Chef der britischen Brexit-Partei, Nigel Farage, hat mit Hunderten Anhängern vor dem britischen Parlament den EU-Austritt seines Landes gefeiert. Großbritannien sollte sich mehr als dreieinhalb Jahre nach dem Brexit-Votum um Mitternacht von der Staatengemeinschaft trennen. Viele schwenkten Union-Jack-Flaggen oder England-Fahnen, manche trugen Sticker mit der Aufschrift «Happy Brexit Day!». Alkohol war auf dem öffentlichen Platz nicht erlaubt, trotzdem waren viele Gäste betrunken. Die Stimmung war teils aggressiv. EU-Flaggen wurden angezündet oder mit Füßen getreten.

  • Tränen, Liebesschwüre und Hass

    Do., 30.01.2020

    Der letzte Tag der britischen Abgeordneten im EU-Parlament

    Mitarbeiter von britischen Europaabgeordneten verfolgen gerührt die Abschiedsveranstaltung der Sozialdemokratischen Fraktion für die Abgeordneten Großbritanniens

    Großbritannien verlässt tatsächlich die Europäische Union. Für viele in Brüssel und London ein trauriges Finale. Ein Stimmungsbericht von der letzten Sitzung im EU-Parlament mit britischer Beteiligung.

  • Kosten von fast 600.000 Euro

    Sa., 18.01.2020

    Bimmeln für den Brexit: Streit um Big Ben weitet sich aus

    Er soll den Brexit einläuten: Der Big Ben mit einem Union Jack am Zifferblatt.

    Ober-Brexiteer Nigel Farage fürchtet eine internationale Blamage, wenn Big Ben zum Brexit nicht läutet. Premierminister Boris Johnson will hingegen die Wunden der Spaltung heilen.

  • Parlament

    Sa., 14.12.2019

    Brexit-Partei-Chef Farage warnt vor «Soft-Brexit»

    London (dpa) - dER Gründer der Brexit-Partei und Verfechter eines klaren und übergangslosen Schnitts zwischen Großbritannien und der Europäischen Union, Nigel Farage, warnt vor einen «Soft-Brexit». Zwei Tage nach dem haushohen Sieg von Premierminister Boris Johnson bei der Parlamentswahl schrieb Farageim «Daily Telegraph», das halbe Kabinett bestehe aus Ministern, die für einen Verbleib Großbritanniens in der EU gewesen seien. Zudem stehe Johnson unter großem Druck aus dem Ausland.

  • Drei Wochen vor der Neuwahl

    Sa., 23.11.2019

    Brexit, Pubs, Gesundheit: Darüber diskutieren die Briten

    Premierminister Boris Johnson und Gesundheitsminister Matt Hancock widmen sich beim Besuch eines Krankenhauses einer britischen Tradition - dem Teetrinken.

    Die Parteien schlagen mächtig die Trommeln kurz vor der Neuwahl. Die Angst vor einem No-Deal-Brexit ist noch nicht ausgeräumt. Auch Hausärzte und die Getränkeindustrie machen auf ihre Nöte aufmerksam.

  • Nigel Farage droht

    Mo., 04.11.2019

    Chef der Brexit-Partei will Labour bei Neuwahl schaden

    Nigel Farage, Chef der Brexit-Partei, will Schaden anrichten - und zwar vor allem bei der Labour-Partei.

    London (dpa) - Nigel Farage hält Befürchtungen für unbegründet, seine Brexit-Partei könne die Konservativen von Premierminister Boris Johnson bei der Wahl am 12. Dezember wichtige Stimmen kosten.

  • Kein No-Deal

    So., 03.11.2019

    Johnson setzt im Brexit-Streit auf Mäßigung

    Boris Johnson, Premierminister von Großbritannien, vor der 10 Downing Street.

    Wer ist schuld am Brexit-Chaos? Zum Wahlkampfauftakt schieben sich der britische Premier Johnson und die Opposition die Verantwortung zu. Und dann ist da noch eine Drohung von Brexit-Parteichef Farage.

  • Allianz oder Gegnerschaft

    Fr., 01.11.2019

    Brexit-Parteichef Farage erhöht Druck auf Johnson

    Nigel Farage, Vorsitzender der Brexit-Partei, lehnt einen Deal mit der EU ab.

    Brexit-Hardliner Farage will einen klaren Bruch Großbritanniens mit der Europäischen Union. Von Premier Johnson fordert er eine «Brexit-Allianz» ein - das lehnen die Tories aber strikt ab.

  • EU

    Fr., 01.11.2019

    Brexit-Parteichef Farage erhöht Druck auf Johnson

    London (dpa) - Knapp sechs Wochen vor der Neuwahl in Großbritannien hat der Chef der Brexit-Partei, Nigel Farage, den Druck auf Premier Boris Johnson deutlich erhöht. Er forderte Johnson auf, den mit der Europäischen Union vereinbarten Brexit-Deal zu verwerfen. Das Abkommen habe nichts mehr mit dem Brexit zu tun, sagte Farage zum Auftakt seiner Wahlkampagne in London. Auf diese Weise könnte der Parteichef, der einen klaren Bruch mit der EU will, den Konservativen Stimmen abziehen und die größte Oppositionspartei Labour stärken.

  • EU

    Do., 31.10.2019

    US-Präsident Trump kritisiert Johnsons Brexit-Deal

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat den vom britischen Premier Boris Johnson nachverhandelten Brexit-Deal scharf kritisiert. Johnson schaue sehr auf die Vereinigten Staaten hinsichtlich eines Handelsabkommens, sagte Trump im Gespräch mit dem Chef der Brexit-Partei, Nigel Farage, im Radiosender LBC. «Wir wollen mit Großbritannien Handel treiben, und sie wollen mit uns handeln», sagte der US-Präsident. Doch «bestimmte Aspekte des Deals» würden das unmöglich machen. Trotzdem lobte Trump den britischen Regierungschef. Er sei ein fantastischer Mann, genau der richtige Typ für diese Zeit.