Nils Schmid



Alles zur Person "Nils Schmid"


  • Energie

    Sa., 21.12.2019

    SPD kritisiert Nord-Stream-2-Sanktionen der USA scharf

    Berlin (dpa) - Die SPD hat die von den USA geplanten Sanktionen gegen Firmen des Gaspipeline-Projekts Nord Stream 2 scharf kritisiert. «Dieser unilaterale Schritt ist eine Belastung der bilateralen Beziehungen. Die beschlossenen US-Sanktionen werden die Fertigstellung von Nord Stream 2 jedoch nicht verhindern, sondern lediglich verzögern», sagte Nils Schmid, der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, der Deutschen Presse-Agentur. Washington argumentiert, dass sich Deutschland mit der Pipeline von Moskau abhängig mache.

  • Kriminalität

    Di., 10.12.2019

    SPD-Außenpolitiker «erschrocken» über Putins Worte zu totem Georgier

    Berlin (dpa) - Der SPD-Außenpolitiker Nils Schmid hat den russischen Präsidenten Wladimir Putin für seine Äußerungen im Fall des in Berlin getöteten Georgiers kritisiert. «Ich bin erschrocken über diese Wortwahl», sagte Schmid im ARD-«Morgenmagazin». Am Rande des Ukraine-Gipfels hatte Putin den Ermordeten unter anderem als einen «Banditen» bezeichnet, der selbst viele Menschen auf dem Gewissen habe. Selbst wenn dieser ein Terrorist gewesen sei sollte, sei es unmöglich, dass ein ausländischer Geheimdienst in Deutschland einen Mord verübe, sagte der SPD-Obmann im Auswärtigen Bundestagsausschuss.

  • Umstrittener Besuch in Caracas

    Fr., 26.04.2019

    Empörung über Treffen des Linken-Politikers Hunko mit Maduro

    Andrej Hunko (L) zusammen mit Nicolas Maduro in Caracas.

    Venezuelas Präsident wird von westlichen Regierungen geächtet. Ein Linken-Abgeordneter macht sich trotzdem auf den Weg nach Caracas und handelt sich für sein Treffen mit dem Staatschef deftige Kritik ein: «skandalös», «peinlich», «beschämend», heißt es nun in Berlin.

  • Konflikte

    Fr., 26.04.2019

    Treffen von Linken-Politiker Hunko mit Maduro sorgt für Empörung

    Caracas (dpa) - Ein Treffen des Linken-Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko mit Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro hat für Empörung bei den Regierungsfraktionen in Berlin gesorgt. Unionsfraktionsvize Johann Wadephul nannte die Begegnung in Caracas «skandalös», der SPD-Außenpolitiker Nils Schmid bezeichnete sie als «peinlich». Maduro befindet sich in einem erbitterten Machtkampf mit Parlamentspräsident Juan Guaidó, der ihm Wahlfälschung vorwirft und sich selbst zum Interimspräsidenten ernannt hat. In dieser Funktion wird Guaidó von der Bundesregierung und anderen westlichen Staaten anerkannt.

  • Konflikte

    Fr., 26.04.2019

    Treffen von Linken-Politiker mit Maduro sorgt für Empörung

    Berlin (dpa) - Ein Treffen des Linken-Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko mit dem venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro hat für Empörung bei den Regierungsfraktionen in Berlin gesorgt. Unions-Fraktionsvize Johann Wadephul nannte die Begegnung in Caracas «skandalös», der SPD-Außenpolitiker Nils Schmid bezeichnete sie als «peinlich». Maduro befindet sich seit Monaten in einem erbitterten Machtkampf mit Parlamentspräsident Juan Guaidó, der sich selbst zum Interimspräsidenten ernannt hat. In dieser Funktion wird Guaidó von der Bundesregierung und anderen westlichen Staaten anerkannt.

  • Vor Stichwahl in der Ukraine

    Mo., 15.04.2019

    SPD kritisiert Merkel wegen Treffens nur mit Poroschenko

    Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko im Kanzleramt.

    Die Bundeskanzlerin sagt der Ukraine eine Woche vor der Stichwahl um das Präsidentenamt weitere Hilfe zu. Amtsinhaber Poroschenko wirbt auf der Berliner Bühne kräftig und wortreich für seine Politik. Die SPD spricht von einem «politischen Fehler» und kritisiert die Kanzlerin.

  • Bundesregierung

    Mo., 15.04.2019

    SPD kritisiert Merkel wegen Treffens nur mit Poroschenko

    Berlin (dpa) - Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Nils Schmid, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel wegen ihres Treffens mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko kritisiert. Es sei ein politischer Fehler und befremdlich, dass Frau Merkel Poroschenko anderthalb Wochen vor der Wahl (in der Ukraine) getroffen habe, sagte Schmid dem «Spiegel». So sei der Eindruck einseitiger Parteinahme entstanden. Merkel hätte besser - wie Frankreichs Präsident Emmanuel Macron - das Gespräch auch mit dem Herausforderer Wolodymyr Selenskyj suchen sollen.

  • Parteien

    Sa., 04.06.2016

    SPD-Landeschef Schmid gibt Amt im Herbst ab

    Stuttgart (dpa) - Baden-Württembergs SPD-Vorsitzender Nils Schmid gibt als Konsequenz aus der bitteren Niederlage bei der jüngsten Landtagswahl sein Amt im Herbst auf. Er werde bei der Vorstandswahl nicht wieder für den Posten des Parteichefs antreten, sagte er nach Angaben eines Sprechers bei einer Sitzung der SPD-Kreisvorsitzenden in Stuttgart. Mit Schmid als Spitzenkandidat hatte die SPD am 13. März nur 12,7 Prozent erreicht - 10,4 Punkte weniger als bei der Wahl 2011 und das mit Abstand schlechteste Ergebnis in der Nachkriegsgeschichte.

  • Regierung

    Mi., 16.03.2016

    Kretschmann lotet mögliche Bündnisse aus

    Ministerpräsident Kretschmann (l, Grüne) und SPD-Landeschef Schmid haben ein erstes Sondierungsgespräch geführt.

    Für die Fortsetzung von Grün-Rot in Baden-Württemberg reicht es nicht mehr. Aber die einstigen Koalitionspartner haben die Hoffnung nicht aufgegeben, doch noch die Liberalen für eine Ampel mit ins Boot zu holen. Denn auch Grün-Schwarz sieht nach einem harten Stück Arbeit aus.

  • Rot und Grün in Baden-Württemberg

    Mo., 07.03.2011

    Umfrage-Hoch ist längst Geschichte