Norbert Kerkhoff



Alles zur Person "Norbert Kerkhoff"


  • Günter Marquard verspricht „überzeugenden Vorschlag“

    Mo., 13.05.2019

    CDU stellt eigenen Kandidaten auf

    Die Mitglieder der Ortsunion verfolgten gespannt die Ansichten von Norbert Kerkhoff über die Perspektiven der Stadt Steinfurt.

    Rund 70 Mitglieder folgten jetzt der Einladung des CDU-Ortsvorsitzenden Günter Marquard zur Mitgliederversammlung in die Schlossmühle. In seinem Tätigkeitsbericht lobte der Vorsitzende die gute Zusammenarbeit zwischen Partei und Fraktion und kündigte eine intensive Vorbereitung auf die Kommunalwahl 2020 an, schreibt die Ortsunion in ihrem Pressetext. Die CDU wolle dort den Schwerpunkt auf Mobilität, Digitalisierung, Bildung, Sport, Sicherheit und Stadtentwicklung legen. Und einen eigenen Bürgermeisterkandidaten soll es auch geben.

  • Sammelsystem wird neu verhandelt

    Mi., 10.04.2019

    Ausschuss will Sack und Tonne

    Sammelsystem wird neu verhandelt: Ausschuss will Sack und Tonne

    Gelbe Tonne oder gelber Sack? Der Ausschuss für Umwelt, Energie und Klimaschutz hat sich am Dienstagabend dafür ausgesprochen, beides zu wollen.

  • Neue Wendung: Wirtschaftsweg bleibt Teil des Planungsverfahrens

    Mi., 03.04.2019

    „Verwaltung steht zur K 76n“

    Der Wirtschaftsweg bleibt erst einmal Bestandteil der Planungen für die K 76n. Auf Anraten der Verwaltung stimmte die Politik am Dienstag diesem Vorgehen zu.

    Neue Wendung im K-76-n-Verfahren: Die Stadt plant jetzt aus taktischen Gründen weiterhin mit dem umstrittenen Wirtschaftsweg. Auf Anraten der Verwaltung vertagte der zuständige Ausschuss am Dienstagabend die Entscheidung, den Weg aus dem Planfeststellungsverfahren herauszulösen auf unbestimmte Zeit. Technischer Beigeordneter Hans Schröder verband die Beratung mit einem klaren Bekenntnis der Verwaltungsspitze zu der umstrittenen Umgehungsstraße.

  • Kunstrasen im VR-Bank-Stadion muss bald erneuert werden

    Fr., 22.03.2019

    Sportstätten sollen öffentlich zugänglich bleiben

    Wiedersehen am bereits geflickten Elfmeterpunkt: Hans Schröder (l.) traf beim Ortstermin im Burgsteinfurter Stadion mit Prof. Dr. Udo Schmidt einen seiner ehemaligen Professoren wieder.

    13 Jahre ist der Platz an der Liedekerker Straße alt – für Kunstrasenverhältnisse steht er damit kurz vorm Lebensende.

  • Beratung im Planungsausschuss

    Di., 19.02.2019

    Campingplatz-Konzept fällt durch

    Das Areal um den Veltruper See war schon häufiger Ziel von Ortsbegehungen durch die Politik. Das Foto zeigt den Besuch des Regionalratsvorsitzenden Engelbert Rauen vor sechs Jahren.

    Eigentlich ging es nur um zwei kleine Veränderungen für den geplanten Campingplatz am Hof Köninck. Die auf einem Drittel der Gesamtfläche geplanten Mobilheime sollten 30 Zentimeter höher und zehn Quadratmeter größer ausfallen. Die Mitglieder des Planungsausschusses nutzten am Dienstagabend diese beantragte Änderung des Bebauungsplanes aber dazu, die schon vor fünf Jahren geführte Grundsatzdiskussion pro und contra Campingplatz erneut aufflammen zu lassen.

  • Kaufoption für drei Monate verlängert, Bürgermeisterin will Runden Tisch

    Fr., 01.02.2019

    Hängepartie am Weberquartier

    Die Zukunft des Geländes, auf dem bis vor einiger Zeit die Websäle I und II der Firma Kock standen, bleibt weiter ungewiss. Die List-Gruppe hat nun bis Ende April Zeit zu Überlegen, ob sie es entwickeln will. Bis dahin herrscht dort Stillstand.

    Die Hängepartie um das Weberquartier dauert an. Am Freitagmittag teilte die List-Gruppe per Presseinformation mit, dass die Kaufoption für das 25 000-Quadratmeter-Areal, auf dem ehemals die Arnold-Kock-Websäle I und II standen, für weitere drei Monate verlängert wurde. Ursprünglich sollte bis zum 31. Januar eine Entscheidung darüber fallen, ob die Nordhorner Unternehmensgruppe das Gebiet entwickelt – oder nicht.

  • Rat diskutiert über Baustellen-Zuwegung an der Münsterstraße

    So., 16.12.2018

    Erst Abriss, dann Neubau

    Auf diesem Grundstück soll ein Zehn-Parteien-Haus samt Tiefgarage entstehen. Dafür wird jetzt das Haus ganz rechts auf dem Foto abgerissen. Über die Baulücke wird die Baustelle dann angefahren.

    Bürgermeisterin Claudia Bögel-Hoyer hat es vor den Mitgliedern des Rates bestätigt: „Ja, es ist eine Einigung erzielt worden.“ Danach wird jetzt doch das Wohn- und Geschäftshaus an der Münsterstraße abgerissen und dann erst mit dem Bau des Mehrfamilienhauses samt Tiefgarage im dahinter liegenden Garten begonnen. Die heiß diskutierte Andienung der Baustelle über die schmale Zufahrt zur benachbarten Stadtvilla ist damit obsolet.

  • Fraktionen sind sich uneins:

    Do., 13.12.2018

    Was kann die Bürgermeisterin dafür?

    FDP-Fraktionschef Ulrich Windscheid hatte zurückgeblättert: Erstmalig seit eineinhalb Jahrzehnten bleibt im städtischen Haushalt beim Gegenrechnen von Ein- und Ausgaben wieder etwas über. Für 2019 sind das rund 450 000 Euro. Was noch lange nicht heißt, dass die sieben Ratsfraktionen in Euphorie verfallen und dem 600-seitigen Zahlenwerk ausnahmslos zustimmen. Die Grün-Alternative Liste und die Grünen lehnten am Donnerstagabend den Haushalt ab. Beide mit der gleichen Begründung, die da K 76n lautet. Die Fraktionen, die das Grün im Titel führen, sind vehementer Gegner der Westtangente und lehnen die städtischen Ausgaben für die Straße damit ab.

  • Erstmals seit 17 Jahren ein ausgeglichener Haushalt

    Di., 13.11.2018

    Rat rät zur Bescheidenheit

    Alfred Voges (SPD)

    Steinfurt und das Haushaltssicherungskonzept, die gehörten lange Jahre zusammen wie das Salz zum Frühstücksei. Ab dem kommenden Jahr muss das Ei ohne Salz gegessen werden, erstmalig nach 17 Jahren kann die Stadt nämlich wieder einen Etat präsentieren, der unter dem Strich ein Plus ausweist. Konsequentes Sparen, niedrige Zinsen und die Effekte einer brummenden Wirtschaft haben den Steinfurtern dieses unerwartete Finanzgeschenk gemacht, betonte Bürgermeisterin Claudia Bögel-Hoyer bei der Verkündung dieser frohen Botschaft am Dienstagmorgen.

  • Anwohner der Münsterstraße auf den Barrikaden

    Fr., 12.10.2018

    Im Rückwärtsgang zur Baustelle

    Lange ist der Bauplatz schon gerodet. Auf dem Gelände soll ein Zehn-Familienhaus entstehen.

    Die an diesem Konflikt Beteiligten sind sich in einem Punkt sogar einig: Der Bau des Zehn-Parteien-Wohnhauses samt Tiefgarage an der Münsterstraße kann, soll oder muss kommen. Gegen den Block selbst hat also niemand etwas. Weder die Bewohner der benachbarten Stadtvilla, noch Einzelhändler Martin Linke oder Norbert Kerkhoff als CDU-Fraktionsvorsitzender.