Nuri al-Maliki



Alles zur Person "Nuri al-Maliki"


  • Hintergrund

    So., 19.02.2017

    Spannungen zwischen Volksgruppen und Konfessionen im Irak

    Bagdad (dpa) - Der Irak hat Schätzungen zufolge etwa 38 Millionen Einwohner. Fast alle sind Muslime - davon knapp zwei Drittel Schiiten und etwa ein Drittel Sunniten. Der Streit zwischen ethnischen und konfessionellen Gruppen währt seit Jahrzehnten.

  • Kalenderblatt

    Mi., 07.09.2016

    Kalenderblatt 2016: 8. September

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 8. September 2016:

  • Geschichte

    Sa., 13.08.2016

    Kalenderblatt 2016: 14. August

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 14. August 2016:

  • Konflikte

    Fr., 15.08.2014

    Al-Abadi verspricht Irakern Bemühungen um nationale Einheit

    Der designierte irakische Ministerpräsident Haidar al-Abadi. Foto: Ali Abbas

    Bagdad (dpa) - Der designierte irakische MinisterpräsidentHaidar al-Abadi strebt nach eigenen Worten eine nationale Einheit des Landes an. Der schiitische Politiker versprach seinen Landsleuten in einer Erklärung am Freitag, dass er künftig alle Gruppen einbeziehen und das Land einen wolle.

  • Konflikte

    Do., 14.08.2014

    Al-Maliki verzichtet auf Amt des Ministerpräsidenten

    Al-Maliki hat den Kampf um die Macht in Bagdad verloren. Foto: Ali Abbas/Archiv

    Bagdad (dpa) - Der irakische Ministerpräsident Nuri al-Maliki tritt ab. Der seit 2006 amtierende Regierungschef verzichtet zugunsten seines Parteikollegen Haidar al-Abadi auf eine dritte Amtszeit, meldeten das Staatsfernsehen und die unabhängige Nachrichtenseite Al-Sumaria News am Abend.

  • Konflikte

    Mo., 11.08.2014

    Analyse: Machtkampf in Bagdad

    Elitekämpfer im Zentrum von Bagdad. Foto: Ali Abbas

    Bagdad (dpa) - Nicht selten beginnen mit solchen Szenarien Militärputsche. Am Sonntagabend ließ der irakische Regierungschef Nuri al-Maliki in Bagdad Soldaten an wichtigen strategischen Punkten der Hauptstadt positionieren. Sie sicherten Straßen und Brücken.

  • Konflikte

    Mo., 11.08.2014

    Schiit Al-Abadi soll Regierung bilden

    Haider al-Abadi hat den Auftrag zur Regierungsbildung im Irak bekommen. Foto: Ali Abbas

    Bagdad (dpa) - Zwei Monate nach dem Beginn des Vormarsches radikaler Islamisten ist im Irak ein offener Machtkampf um das Amt des Regierungschefs ausgebrochen. Präsident Fuad Massum nominierte auf Vorschlag der schiitischen Parteien den Politiker Haidar al-Abadi mit der Regierungsbildung.

  • Konflikte

    Mo., 11.08.2014

    Al-Maliki lässt die Armee in Bagdad auffahren

    Elitekämpfer im Zentrum von Bagdad. Foto: Ali Abbas

    Bagdad (dpa) - Nach dem Vormarsch der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) droht im Irak der Machtkampf um die neue Regierung zu eskalieren. Ministerpräsident Nuri al-Maliki ließ in Bagdad Militär und andere Sicherheitskräfte an strategisch wichtigen Straßen und Brücken positionieren.

  • Konflikte

    Mo., 11.08.2014

    Hintergrund: Konflikt zwischen Massum und Al-Maliki

    Gegenspieler im irakischen Machtkanmpf: Fuad Massum (l.) und Nuri al-Maliki. Foto: Ali Abbas/Karim Sahib

    Bagdad (dpa) - Der Streit im Irak um die neue Regierungsbildung ist derzeit ein Konflikt zwischen zwei Männern: Präsident Fuad Massum muss den größten Parteienblock im Parlament mit der Regierungsbildung beauftragen. Regierungschef Nuri al-Maliki wirft ihm vor, dabei die von der Verfassung vorgeschriebene Frist nicht eingehalten zu haben. Die beiden Politiker im Kurzporträt:

  • Konflikte

    Mo., 11.08.2014

    US-Außenminister Kerry ruft Al-Maliki zur Zurückhaltung auf

    US-Außenminister John Kerry ruft Iraks umstrittenen Ministerpräsidenten Nuri al-Maliki zur Zurückhaltung auf. Foto: Peter Parks

    Sydney (dpa) - US-Außenminister John Kerry hat Iraks umstrittenen Ministerpräsidenten Nuri al-Maliki zur Zurückhaltung aufgerufen.