Olaf Lie



Alles zur Person "Olaf Lie"


  • Vor Zerreißprobe

    So., 29.09.2019

    Klimapaket birgt Streitpotenzial für die Länder

    Solarzellen auf einem Ziegeldach. Das Klimapaket der Bundesregierung steht, doch in den Ländern gibt es dafür viel Kritik.

    Von Lob bis zu tiefer Enttäuschung - die Bundesländer reagieren sehr unterschiedlich auf das Klimapaket der großen Koalition. Mancherorts verläuft die Konfliktlinie quer über den Kabinettstisch. Kritik kommt dabei nicht nur von grünen Ministern.

  • Ärger um Zahlen im Klimapaket

    Fr., 27.09.2019

    Unions-Fraktionsvize fordert CO2-Preis von 180 Euro bis 2030

    Ein CO2-Preis hat das Ziel, klimaschädliche Brennstoffe aus Öl, Erdgas und Kohle zu verteuern, um klimafreundliche Technologien zu fördern.

    Für ihre Klimaschutzpläne bekommt die Bundesregierung viel Ärger. Im Zentrum: der CO2-Preis, den Kritiker für zu gering halten. Aus der Union kommt ein überraschender Vorschlag - und das Umweltministerium muss sich wegen gestrichener Zahlen rechtfertigen.

  • «Wind-Gipfel» in Berlin

    Do., 05.09.2019

    Windkraft-Ausbau: Altmaier will «nationalen Konsens»

    Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier berät mit Experten und Verbänden über die Krise der Windkraft an Land.

    Konkrete Ergebnisse hat das Spitzentreffen zur Windenergie nicht gebracht - noch nicht. Das Signal soll sein: Bund, Länder und Industrie wollen die Probleme gemeinsam anpacken. Verbände mahnen: «Nicht reden, sondern handeln.»

  • Ziele im Klimaschutz

    Fr., 10.05.2019

    CO2-Steuer bis Wolf: Umweltminister in vielen Punkten einig

    Die Umweltminister haben den Bund einstimmig aufgefordert, die Einführung eines Preises für den Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid zu prüfen.

    Kann Deutschland seine Ziele im Klimaschutz über einen CO2-Steuer erreichen? Auf ihrer Konferenz in Hamburg haben die Umweltminister einen einstimmigen Beschluss zu dem Thema gefasst. Von der Harmonie der Politiker profitiert auch ein Raubtier, das das Land spaltet.

  • Umwelt

    Fr., 10.05.2019

    Umweltminister wollen insektenfreundliche Gärten

    Hamburg (dpa) - Die Umweltminister haben bei ihrer Konferenz in Hamburg von der Bundesregierung gefordert, eine Kampagne für eine insektenfreundliche Gestaltung von Privatgärten zu starten. «Mir erschließt sich nicht, warum es eine scheinbare Renaissance von Schottergärten gibt», sagte Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies. «Ich weiß auch nicht, was daran schön ist.» Die Umweltminister wollen bei dieser Entwicklung gegensteuern und für blüten- und artenreiche Gärten werben. Finanziert werden solle das aus dem Budget zur Umsetzung des «Aktionsprogramms Insektenschutz» der Bundesregierung.

  • Schutz oder Abschuss?

    Mi., 08.05.2019

    Umweltminister fordern Klarheit zum Umgang mit Wölfen

    Wölfe in einem Gehege des Wildparks Schorfheide. Die Tiere werden in Deutschland langsam wieder heimisch.

    Der Wolf breitet sich in Deutschland aus - das führt zu Problemen mit Schafhaltern und macht vielen Menschen Angst. Wenn die Umweltminister der Länder diese Woche in Hamburg zusammenkommen, steht der Wolf auf der Tagesordnung. Was macht die Bundesregierung?

  • Tiere

    Mi., 08.05.2019

    Bericht: Minister fordern Klarheit zum Umgang mit Wölfen

    Berlin (dpa) - Die Umweltminister von Schleswig-Holstein und Niedersachsen fordern vom Kanzleramt eine eindeutige Linie zum Umgang mit Wölfen. «Es müssen endlich klare Rahmenbedingungen für den Artenschutz des Wolfs einerseits und den Schutz von Nutztieren vor seinen Übergriffen andererseits geschaffen werden», sagte Schleswig-Holsteins Umweltminister Jan Philipp Albrecht der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Sein niedersächsischer Ressortkollege Olaf Lies sagte: Der Bund müsse sagen, ab welcher Anzahl Wölfe nicht mehr im Bestand gefährdet seien. Der Wolf ist in der EU geschützt und darf nicht gejagt werden.

  • Schifffahrt

    Sa., 05.01.2019

    Nach Frachter-Havarie wird weiteres Treibgut erwartet

    Bremerhaven (dpa) - Nach der Havarie eines der weltweit größten Containerschiffe in der Nordsee wird an den deutschen Stränden weiteres Treibgut erwartet. «Die Berechnungen, die gemacht worden sind, zeigen, dass Borkum, Juist und Norderney betroffen sein könnten - die anderen Inseln eher nicht», sagte Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies. Die «MSC Zoe» hatte in der Nacht zum Mittwoch auf der Fahrt vom belgischen Antwerpen nach Bremerhaven in stürmischer See mehr als 270 Container verloren. Gestern war erstmals seit dem Vorfall Treibgut auf Borkum angelandet. In deutschen Gewässern wurden bislang zehn Container entdeckt, einer davon konnte gesichert werden.

  • Schifffahrt

    Fr., 04.01.2019

    Erste Containerladung auf Borkum entdeckt

    Borkum (dpa) - Nach der Havarie des Riesen-Frachters «MSC Zoe» in der Nordsee ist auf der Insel Borkum erstes Strandgut gefunden worden. Das sagte der niedersächsische Umweltminister Olaf Lies. Er rechnet damit, dass noch mehr anlandet: Die Berechnungen würden zeigen, dass Borkum, Juist und Norderney betroffen sein könnten - die anderen deutschen Inseln eher nicht. An niederländischen Stränden ist schon einiges angespült worden. Der Frachter hatte in stürmischer See rund 270 Container verloren, darunter auch welche mit Gefahrgut.

  • Schifffahrt

    Fr., 04.01.2019

    Experten fordern Peilsender für Gefahrgut-Container

    Hannover (dpa) - Als Reaktion auf die Havarie des Frachters «MSC Zoe» wird der Ruf nach der Ausrüstung von Gefahrgut-Containern mit automatischen Peilsendern lauter. Neben Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies macht sich auch die Umweltorganisation Greenpeace für eine solche Lösung stark. Dem NDR sagte ihr Chemie-Experte Manfred Santen, technisch sei es kein Problem, solche Systeme einzubauen. Sie sollen dafür sorgen, dass Container mit gefährlichen Stoffen auch unter Wasser schnell gefunden und geborgen werden können.