Otto Klemm



Alles zur Person "Otto Klemm"


  • "Reichenfeinstaub"

    Mi., 30.10.2019

    Ist die Luft in besseren Stadtteilen schlechter?

    "Reichenfeinstaub": Ist die Luft in besseren Stadtteilen schlechter?

    Knisternd und flackernd bringen sie in den kalten Wintermonaten Gemütlichkeit und Wärme. Doch Kamine und Holzöfen sorgen auch für eine besonders hohe Feinstaubbelastung in der Luft. Der Promi-Meteorologe Jörg Kachelmann bezeichnet diesen als "Reichenfeinstaub". Sorgen die Kamine der wohlhabenderen Bevölkerung tatsächlich für schlechte Luft?

  • Interview mit Uni-Professor Otto Klemm

    Sa., 17.08.2019

    Klimaforscher: Es wird noch heißer werden

    Otto Klemm ist Professor für Klimatologie am Institut für Landschaftsökologie der WWU Münster.

    Der münsterische Klimatologe Prof. Dr. Otto Klemm hält es nicht für ausgeschlossen, dass die Temperaturen in Münster in den kommenden 20 Jahren bis auf 42 oder 45 Grad steigen könnten. Die Politik ermahnt er, die Energiewende deutlich schneller umzusetzen.

  • Nach langer Zeit etwas Regen

    Fr., 08.06.2018

    Hochsommer-Wetterlage sorgt für Gewitter-Inseln

    Auf dem Prinzipalmarkt war am Donnerstagabend Land unter – aber nur in der Innenstadt. Nur wenig entfernt blieb es trocken.

    Das stabile Hoch beschert Münster in diesen Wochen ein Wetter, wie es im Juli und August normal wäre. Dazu gehört auch, dass es nur stellenweise in der Stadt regnet, wie am Donnerstagabend.

  • Stickoxide

    Sa., 02.09.2017

    Verkehr am Bült: Noch mehr Schadstoffe

    Mit besonderen Messapparaturen am Bült bestimmten Wissenschaftler der Uni in diesem Sommer die Abgasemissionen einzelner Wagen.  Die Diskrepanz zwischen den offiziellen Angaben der Hersteller und dem realen Ausstoß von Schadstoffern erwies sich dabei noch größer, als bisher angenommen.

    Der Bült ist in Sachen Schadstoffen Hotspot in Münster. Wissenschaftler der Uni haben jetzt die Abgaswerte einzelner Fahrzeuge gemessen.

  • Vortrag vor Agenda 21 Senden

    Mo., 09.11.2015

    Kleine Partikel – große Gefahr

    Auf Einladung der Agenda-Gruppe referierte Prof. Dr. Otto Klemm in Senden.

    Mit Professor Dr. Otto Klemm hatte die Agenda 21-Gruppe Senden einen renommierten Fachmann zu Gast. Der Wissenschaftler widmete sich dem Thema Feinstaubbelastung.

  • Forscher aus Münster

    Do., 05.11.2015

    Mit dem Nebel stimmt was nicht

    Forscher aus Münster : Mit dem Nebel stimmt was nicht

    Auch wenn es morgens im Münsterland derzeit anders aussieht: Mit dem Ne­bel stimmt was nicht. Er ist weltweit auf dem Rückzug. Klimaforscher und Meteorologen beobachten das Phänomen schon seit Jahren. Woran es liegt, haben sie bisher aber nicht herausgefunden. Doch ein Wissenschaftler aus Münster ist dem Nebelschwund auf der Spur . . .

  • Prof. Dr. Otto Klemm referiert in Senden:

    Mi., 14.10.2015

    Folgen der Feinstaubbelastung

    Auf Einladung der Agenda21-Gruppe referiert der Wissenschaftler Prof. Dr. Otto Klemm am 28. Oktober im Sendener Rathaus über die Ursachen und Folgen der Feinstaubbelastung.

  • Höchsttemperatur

    Sa., 04.07.2015

    Wenn das Thermometer irrt

    34 Grad

    Das Thermometer auf dem Balkontisch zeigt schon weit über 40 Grad und dennoch wird gerätselt, ob Münsters Temperaturrekord von 37,5 Grad am Wochenende gebrochen wird. Wie kann das sein?

  • Symposium beleuchtet das Thema Architektur und Klima

    Fr., 13.06.2014

    Wie viel Beton verträgt die Stadt?

    Mühsam durchdringen Pflanzen den Untergrund des alten Betonwerkes an der Robert-Bosch-Straße. Bei einem Symposium der Fachhochschule Münster wurde deutlich, wie sehr eine Entsiegelung von Flächen das Stadtklima verbessert.

    Entsiegelte Flächen und runde Gebäude tragen zu einem besseren Stadtklima bei. Das sind zwei von vielen Erkenntnis, die ein Symposium an der Fachhochschule zu Tage förderte.

  • Nachrichten Münster

    Di., 14.12.2010

    2010 ist eines der wärmsten der vergangenen 100 Jahre

    Münster - Beim Blick auf das verschneite Münsterland mag man es kaum glauben, doch das Jahr 2010 wird global gesehen eines der drei wärmsten der vergangenen 100 Jahre sein. Und auch