Otto Piene



Alles zur Person "Otto Piene"


  • Piene, Mack und Uecker

    Mi., 17.10.2018

    60 Jahre Avantgarde-Kunstbewegung ZERO

    Das originale Feuer-Atelier von Otto Piene ist bei einer Vorbesichtigung vor dem ZERO-Weekend zu sehen.

    Die Kunstbewegung ZERO war 1958 ein radikaler Aufbruch. Ausgangspunkt war Düsseldorf, und hier agiert seit 2008 die ZERO-Stiftung. Vom 18. Oktober an wird drei Tage lang der Beginn vor 60 Jahren gefeiert. Viele Schwarzweißfotos illustrieren diese Jahre.

  • Kunst

    Mo., 15.10.2018

    Düsseldorf feiert 60 Jahre ZERO-Kunst

    Kunst: Düsseldorf feiert 60 Jahre ZERO-Kunst

    Düsseldorf (dpa) - Düsseldorf feiert die Gründung der internationalen Avantgardebewegung ZERO vor 60 Jahren: Pünktlich zum Jubiläum ist das einstige Atelierhaus der Künstler Otto Piene, Heinz Mack und Günther Uecker nach einer Renovierung zu besichtigen. In dem Gebäude in der Nähe des Düsseldorfer Hauptbahnhofs hütet die vor zehn Jahren gegründete ZERO-Stiftung Werke der Künstler sowie Ton- und Filmdokumente. Vom 18. bis zum 20. Oktober ist das Hinterhof-Haus geöffnet, parallel werden auf der Straße Installationen jüngerer Künstler gezeigt. Im Atelierhaus werden viele Hundert Besucher erwartet, in den Straßen werden es viel mehr werden, erklärte die Stiftung.

  • „LWL“-Logo im Piene-Kunstwerk

    So., 19.11.2017

    Zwischen Kunstwerk und Behörden-Logo: Kontroverse Diskussion im Landesmuseum

    Zankapfel: Das LWL-Logo  im Piene-Kunstwerk.

    Vier Stunden Debatte um ein LWL-Logo und ein Kunstwerk. Alle Zwistigkeiten konnten allerdings nicht ausgeräumt werden. Landesdirektor Löb zeigte sich am Ende sichtlich ermüdet.

  • Engagierte Debatte

    Fr., 17.11.2017

    Piene-Kunstwerk: Skandal oder nur eine Petitesse?

    Rund 200 interessierte Kulturfreunde verfolgten im Landesmuseum die Debatte um das Logo im Kunstwerk „Silberne Frequenz“ von Otto Piene.

    Die Wellen schlugen zuletzt hoch. Geht es um einen Skandal oder nur um eine Petitesse? Oder ist eine vernünftige Diskussion um Kunst und die Form der Selbstdarstellung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe durch das LWL-Logo angeraten? 

  • LWL-Logo in der Lichtplastik

    Mi., 15.11.2017

    Erich Franz: „Ich wollte das Werk unbedingt retten“

    Kunst oder Werbung? Das LWL-Logo im Otto-Piene-Kunstwerk am Landesmuseum erregt die Gemüter.

    Prof. Dr. Erich Franz war in der für die Logo-Integration entscheidenden Planungsphase Pienes direkter Ansprechpartner. In einem Interview mit Jörg Heithoff für das Magazin „Münster Urban“ stellt er seine Sicht der Abläufe dar.

  • Verankert in der Piene-Skulptur

    Mi., 15.11.2017

    Debatte um Logo am Landesmuseum: Westfalen, westfälisch oder „LWL“?

    Subversive Aktion am Landesmuseum von dem münsterischen Galeristen Thomas Goeken. Er ließ zum Abschluss der Skulptur-Projekte mit einen Beamer den Spruch „Ich bin ein Logo und will hier raus“ auf die Fassade werfen. Goeken ruft jetzt am Freitag gegen 18 Uhr am Fürstenberghaus wiederum zu einer Demo gegen das Logo auf.

    Am Neubau des Westfälischen Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte prangt seit 2014 ein anderer Name: „LWL-Museum für Kunst und Kultur“. In der neuen und erweiterten Piene-Skulptur ist das LWL-Logo fest und fett verankert. Dies stört etliche prominente Kunstfreunde.

  • Diskussion um Otto Pienes Lichtskulptur

    Fr., 27.10.2017

    Zwei Foren zur "Silbernen Frequenz"

     Otto Pienes „Silberne Frequenz“ an der Südfassade des LWL-Museums für Kunst und Kultur

    Die Integration des LWL-Logos in das Kunstwerk von Otto Piene am Landesmuseum hat in der Stadt für Gesprächsstoff gesorgt. In einer öffentlichen Podiumsdiskussion soll dieses Gespräch am 17. November fortgeführt und erweitert werden.

  • Meterhohe Skulpturen

    Mi., 18.10.2017

    Ausstellung von Tony Cragg in Teheran

    Der britische Künstler Tony Cragg lebt in Wuppertal.

    Ein deutscher Galerist und sein Partner im Iran machen es möglich. Sie kuratieren Ausstellungen, um das Verständnis der Kulturen zu fördern. Nach Günther Uecker und Otto Piene zeigen sie diesmal Skulpturen und Papierarbeiten des britischen Bildhauers Tony Cragg.

  • Ausstellungen

    Mi., 18.10.2017

    Erstmals Ausstellung von Tony Cragg in Teheran

    Der britische Bildhauer Tony Cragg.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Erstmals ist in Teheran eine Ausstellung des britischen Bildhauers Tony Cragg zu sehen. 57 Skulpturen und mehr als 150 Arbeiten auf Papier des in Wuppertal lebenden Künstlers werden vom 24. Oktober 2017 bis 12. Januar 2018 im Museum für zeitgenössische Kunst (TMoCA) in der iranischen Hauptstadt gezeigt. Das teilte die Düsseldorfer Galerie Breckner am Mittwoch mit. Seit 2011 organisieren der Galerist Till Breckner und sein Partner Afshin Derambakhsh Ausstellungen im Iran, um das Verständnis der Kulturen zu fördern. So zeigten sie bereits Arbeiten von Günther Uecker und Otto Piene in Teheran.

  • Studierende der Kunsthochschule Saar bespielen Pienes Lichtinstallation am Landesmuseum

    Di., 17.10.2017

    Lebendige Leuchttapete

    Wie ein Pandabär kann die Piene-Lichtinstallation wirken, wenn sie zum Display künstlerischer Programmierung wird.

    Was gerade am Landesmuseum stattfindet, erinnert ein bisschen an den Open-Source-Gedanken in der Software-Entwicklung.