Otto Warmbier



Alles zur Person "Otto Warmbier"


  • Konflikte

    Fr., 05.07.2019

    Warmbier-Eltern erheben Anspruch auf nordkoreanischen Tanker

    New York (dpa) - Die Eltern des in Nordkorea festgehaltenen und später gestorbenen US-Studenten Otto Warmbier erheben Anspruch auf einen nordkoreanischen Frachter, den die USA beschlagnahmt haben. Cindy und Fred Warmbier argumentieren in einem Antrag vor einem New Yorker Gericht, der Tanker könne dazu dienen, einen Teil der Strafe von 500 Millionen US-Dollar abzubezahlen. Dazu hatte ein US-Gericht Nordkorea verurteilt. Otto Warmbier war in Nordkorea bei der Ausreise festgenommen und anscheließend zu 15 Jahren Arbeitslager verurteilt worden. Im Juni 2017 wurde er zurück in die USA gebracht und starb dort wenige Tage nach seiner Rückkehr.

  • Konflikte

    Do., 25.04.2019

    Bericht: Nordkorea mit Krankenhaus-Rechnung für Warmbier

    Washington (dpa) - Nordkorea hat einem Medienbericht zufolge zwei Millionen Dollar für die medizinische Versorgung des dort festgehaltenen und später gestorbenen US-Studenten Otto Warmbier verlangt. Das berichtet die «Washington Post». Anfang 2016 war der damals 21-jährige Warmbier in Nordkorea bei der Ausreise festgenommen und wegen «feindlicher Handlungen gegen den Staat» zu 15 Jahren Arbeitslager verurteilt worden. Im Juni 2017 wurde er zurück in die USA gebracht und starb dort wenige Tage nach seiner Rückkehr. Er hatte damals schon 15 Monate im Koma gelegen.

  • Tod nach Haft in Nordkorea

    Fr., 01.03.2019

    Fall Warmbier: Trump fühlt sich missverstanden

    Der US-Bürger Otto Warmbier wird am 16.03.2016 in einem Gericht in Pjöngjang von zwei nordkoreanischen Polizisten eskortiert.

    Während sich Donald Trump nach dem gescheiterten Nordkorea-Gipfel selbst in höchsten Tönen lobt, zieht in den USA ein Sturm der Entrüstung auf. Diktator Kim Jong Un habe von Haft und Folter des US-Studenten Warmbier nichts gewusst, da ist der US-Präsident ganz sicher.

  • US-Bundesgericht entscheidet

    Di., 25.12.2018

    Fall Warmbier: Nordkorea soll 500 Millionen Dollar zahlen

    Die Eltern von Otto Warmbier, Fred und Cindy Warmbier, hatten Nordkorea wegen «brutaler Folter und Mord» verklagt.

    Washington (dpa) - Nordkorea soll wegen des Todes des Amerikaners Otto Warmbier mehr als 500 Millionen Dollar (rund 438 Millionen Euro) an die Familie des gestorbenen Studenten zahlen.

  • Konflikte

    Mo., 24.12.2018

    Nordkorea soll 500 Millionen an Familie von Warmbier zahlen

    Washington (dpa) - Nordkorea soll wegen des Todes des Amerikaners Otto Warmbier mehr als 500 Millionen Dollar an die Familie des gestorbenen Studenten zahlen. Das entschied ein US-Bundesgericht in Washington. Nordkorea sei verantwortlich für die Folter, Geiselnahme und Tötung des jungen Mannes und für die Verletzungen, die Warmbiers Familie dadurch erlitten habe, hieß es. Anfang 2016 war der damals 21-Jährige nach einer Gruppenreise in dem Land bei der Ausreise festgenommen und zu 15 Jahren Arbeitslager verurteilt worden. Wenige Tage nach seiner Rückkehr in die USA im Juni 2016 starb er.

  • Was geschah am...

    Mo., 18.06.2018

    Kalenderblatt 2018: 19. Juni

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 19. Juni 2018:

  • Klage zum Gipfel

    Fr., 27.04.2018

    Warmbiers Eltern verklagen Nordkorea wegen Folter und Mord

    Eltern des gestorbenen US-Studenten Warmbier: Die Familie des gestorbenen US-Studenten Otto Warmbier hat Nordkorea wegen «brutaler Folter und Mord» verklagt.

    Inmitten des diplomatischen Tauwetters zwischen Nord- und Südkorea klagen die Eltern des toten US-Studenten Otto Warmbier das Regime von Kim Jong Un an. Für US-Präsident Trump kommt das zu einem ungünstigen Moment, will er doch in einigen Wochen den nordkoreanischen Machthaber treffen.

  • Konflikte

    Fr., 27.04.2018

    Warmbiers Eltern verklagen Nordkorea wegen Folter und Mord

    Washington (dpa) - Die Familie des gestorbenen US-Studenten Otto Warmbier hat Nordkorea wegen «brutaler Folter und Mord» verklagt. Fred und Cindy Warmbier reichten bei einem Bundesgericht in der Hauptstadt Washington eine Klage ein. In ihr beschrieben sie detailliert, wie ihr Sohn in den 17 Monaten seiner Gefangenschaft vom «verbrecherischen» Regime des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un misshandelt worden sei. Wenige Tage nach seiner Rückkehr in die USA im Juni 2016 starb er - er hatte damals bereits 15 Monate lang im Koma gelegen.

  • Konflikte

    Do., 28.09.2017

    Nordkorea bestreitet US-Präsident Trumps Foltervorwürfe

    Pjöngjang (dpa) - Nordkorea hat den Vorwurf von US-Präsident Donald Trump zurückgewiesen, der US-Amerikaner Otto Warmbier sei während seiner monatelangen Haft in Nordkorea gefoltert worden. Der Student sei vor seiner Rückkehr in die USA nicht gefoltert worden, heißt es aus dem Außenministerium in Pjöngjang. Die Umstände, die im Juni zum Tod des Studenten geführt hatten, bleiben laut US-Gerichtsmedizin ungeklärt. Am Dienstag hatten die Eltern zu Fox News gesagt, Nordkorea habe ihren Sohn gefoltert und zerstört. Daraufhin twitterte Trump, dass Warmbier schrecklich gefoltert worden sei.

  • Konflikte

    Do., 28.09.2017

    US-Gerichtsmedizinerin zum Fall Warmbier: Todesumstände ungeklärt

    Cincinnati (dpa) - Die Todesumstände des US-Studenten Otto Warmbier, der monatelang in Nordkorea inhaftiert war, bleiben weiterhin ungeklärt. «Wir konnten keine eindeutigen Spuren dafür finden, dass sein durch Sauerstoffmangel hervorgerufener Gehirnschaden durch Folter ausgelöst wurde», sagte die Gerichtsmedizinerin Lakshmi Sammarco bei einer Pressekonferenz. Sammarco reagierte damit auf Vorwürfe von Warmbiers Eltern und US-Präsident Donald Trump, die von Folter Warmbiers in Nordkorea sprechen.