Ottorino Respighi



Alles zur Person "Ottorino Respighi"


  • Symphonieorchester Rheine und Städtische Musikvereine

    So., 18.11.2018

    Besinnliches Adventskonzert

    Das Symphonieorchester Rheine tritt regelmäßig mit den Städtischen Musikvereinen aus Gronau und Rheine auf.

    Für die meisten Menschen ist die Adventszeit untrennbar mit dem Genuss stimmungsvoll vorweihnachtlicher Musik verbunden. In der besinnlichen Atmosphäre der St.-Agatha-Kirche in Epe gibt das Symphonieorchester Rheine gemeinsam mit den Chören der Städtischen Musikvereine Gronau und Rheine am dritten Adventswochenende dazu Gelegenheit. Sie laden ein zu einem Nachmittagskonzert mit adventlicher Musik aus der Feder so bekannter Komponisten wie Arcangelo Correlli (Weihnachtskonzert), Johann Sebastian Bach (Choralvorspiel für Orgel „Nun kommt der Heiden Heiland“) und einer Bearbeitung für Streichorchester von Ottorino Respighi, gefolgt von „Mariä Wiegenlied“ für Sopran und Orchester von Max Reger sowie einer Adventsliedbearbeitung für gemischten Chor und Orgel von Klaus Böwering „Maria durch ein Dornwald ging“. Abgeschlossen wird das Konzert durch die adventliche Kantate „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ BWV 140 von Johann Sebastian Bach für Sopran, Bass, Chor und Orchester.

  • Stefano Manfredini beschließt den Orgelsommer in St. Lamberti

    So., 20.08.2017

    Exzellent und zielsicher

    Stammt aus Modena: Organist Stefano Manfredini  an der Schuke-Orgel in St. Lamberti.

    Beim Finale des diesjährigen Orgelsommers zu Gast in der Lamberti-Kirche: der junge, im italienischen Modena geborene Organist Stefano Manfredini. Ein hoch talentierter und spieltechnisch exzellent arbeitender Musiker mit zielsicherem Gespür für die Vorzüge und Klangvielfalt der Schuke-Orgel. Immer verlockend sind natürlich die Spanischen Trompeten, die Manfredini in Dan Millers „Royal Procession“ auf Hochglanz polierte – ein schöner Einstieg!

  • AaSeerenaden: Tausende applaudieren Fabrizio Ventura und dem Sinfonieorchester

    So., 16.07.2017

    Ein Sternenregen zum Abschied

    Aasee in Flammen: Ein prächtiges Höhenfeuerwerk schloss das Konzert des Sinfonieorchesters der Stadt Münster am Samstag ab.

    Die AaSeerenaden gingen in eine weitere Runde – nicht nur mit einem furiosen Konzert, sondern auch einem großen Feuerwerk.

  • Ottorino Respighis Trilogie

    So., 16.07.2017

    AaSeerenaden: Klingende Legionen fegen Regenwolken hinweg

    Finale furioso: Ein energischer Fabrizio Ventura leitete das Sinfonieorchester Münster aus der Aasee-Bühne.

    Ich glaube, wir kriegen es hin“, hatte Fabrizio Ventura vorab verschmitzt auf die Frage geantwortet, ob denn die Raumklang-Effekte in Ottorino Respighis Stücken auf der Aasee-Bühne funktionieren. Wie sich am Samstag zeigte, war das sogar eine charmante Tiefstapelei...

  • Zum letzten Mal dirigiert Fabrizio Ventura ein AaSeerenadenkonzert

    Fr., 07.07.2017

    „Filmmusik fürs innere Auge“

    Das Sinfonieorchester der Stadt Münster nutzt seit Beginn der AaSeerenaden die Möglichkeit, neue Freunde für die Klassische Musik zu gewinnen.

    Der erste Teil der AaSeerenaden mit dem WDR-Funkhausorchester ist verklungen, der zweite, ungleich größere Aufschlag des beliebten Open-Air-Festivals steht am nächsten Wochenende (14.-16. Juli) auf der Aasee-Bühne bevor. Zum letzten Mal wird Generalmusikdirektor Fabrizio Ventura dann das Orchester vor großer Freilichtbühne dirigieren. Dr. Heiko Winkler, Vorsitzender der „Freunde und Förderer des Sinfonieorchesters Münster e.V.“ zeigt sich im Interview mit unserer Zeitung froh über die Konzertreihe am Aasee und dankt Fabrizio Ventura für zehn Jahre im Dienst des münsterischen Kulturlebens.

  • Das Sinfonieorchester Münster bei den AaSeerenaden

    Fr., 30.06.2017

    Brunnen, Pinien und Feste

    Das Sinfonieorchester der Stadt Münster, rechts der scheidende Generalmusikdirektor Fabrizio Ventura.

    Das Sinfonieorchester Münster, die entscheidende künstlerische Konstante der Aaseerenaden seit deren Bestehen, präsentiert in diesem Jahr Ottorino Respighis populäre Römische Trilogie – nach dem Beethoven-Marathon des vergangenen Sommers ein vergleichsweise überschaubares Unternehmen, denn die drei musikalischen Fantasien „Brunnen von Rom“, „Pinien von Rom“ und „Römische Feste“ passen allesamt in ein einziges Konzert. Es wird am 15. Juli um 21 Uhr auf den Aaseeterrassen beginnen.

  • Will Humburg dirigiert Sinfoniekonzert in Münster

    Mi., 27.04.2016

    Geschmetter von den Rängen

    Zurück am alten Platz: Will Humburg dirigierte am Dienstag und Mittwoch als Gast im Theater Münster.

    Er hatte sichtlich Spaß an der Sache: Will Humburg, Münsters früherer Generalmusikdirektor, war nach rund zwölfjähriger Abwesenheit für ein Gastspiel ans Pult des Sinfonieorchesters Münster zurückgekehrt – und genoss den üppigen Beifall. 

  • Gespräch mit dem Dirigenten Will Humburg

    Do., 21.04.2016

    Ein bisschen Rom klingt mit

    Will Humburg am Donnerstag beim Pressegespräch in Münster

    „Wenn ich in Rom gearbeitet habe, habe ich immer auf dem Gianicolo gewohnt“, erklärt Will Humburg und zeichnet einen imaginären Stadtplan auf den Tisch. „Und hier ist der Park der Villa Borghese, da spielen auch heute noch die Kinder unter den Pinien.“ Genau wie im opulenten Orchesterstück „Pini di Roma“, das er kommende Woche mit dem Sinfonieorchester Münster aufführen wird. In seiner Wohngegend auf dem Gianicolo-Hügel hingegen, den der Komponist Ottorino Respighi in einer nächtlichen Szene mit Nachtigallengesang schildert, „da wachsen keine Pinien mehr“.

  • Greven

    Do., 29.01.2009

    Sinfonie mit Gitarren bei den Aulakonzerten