Pablo Casado



Alles zur Person "Pablo Casado"


  • International

    Sa., 25.01.2020

    Besuch Guaidós verursacht in Spanien großen Streit

    Madrid (dpa) - Der Besuch des selbsternannten venezolanischen Interimspräsidenten Juan Guaidó hat in Spanien einen größeren innenpolitischen Streit ausgelöst. Der konservative Oppositionsführer Pablo Casado kritisierte Ministerpräsident Pedro Sánchez scharf, weil der Sozialist sich nicht mit Guaidó traf. Der Venezolaner, der seit einigen Tagen durch Europa tourt, um mehr Unterstützung im Machtkampf mit dem sozialistischen Staatschef Nicolás Maduro zu werben, wurde in Madrid nur von Außenministerin Arancha González Laya empfangen.

  • Politische Krise

    Mi., 18.09.2019

    Regierungsbildung in Spanien endgültig gescheitert

    Pedro Sanchez (l.), amtierender Ministerpräsident von Spanien, während einer Kontrollsitzung im spanischen Parlament.

    Wer ist schuld an Spaniens politischer Misere? Während die Parteichefs sich gegenseitig die Verantwortung für die gescheiterte Regierungsbildung zuschieben, ist eins bereits klar: Im November müssen die Bürger schon wieder zur Wahl. Aber wird das was ändern?

  • Wahlen

    So., 28.04.2019

    Parlamentswahl in Spanien begonnen

    Madrid (dpa) - In Spanien läuft die mit Spannung erwartete Parlamentswahl. Bei Umfragen lag zuletzt die «Sozialistische Arbeiterpartei» von Ministerpräsident Pedro Sánchez vorne. Jedoch ist fraglich, ob sie mit ihren möglichen Koalitionspartnern eine Mehrheit erreichen wird. Sollten die konservativen Kräfte mit der Volkspartei PP und ihrem Kandidaten Pablo Casado an der Spitze eine Koalition bilden können, würde mit der Newcomer-Partei Vox wohl erstmals seit Jahrzehnten wieder eine Rechtsaußen-Partei in Madrid mitregieren.

  • Blockade droht erneut

    So., 28.04.2019

    Oberwasser für Sánchez bei Spanien-Wahl

    Eine Frau sitz auf einer Bank neben einem Wahlbanner für Sanchez, der spanische Ministerpräsident, mit dem Satz, «Mach es möglich». Sanchez liegt zwar in Umfragen seit Wochen mit rund 30 Prozent vorne.

    Vor der Wahl in Spanien macht man sich nicht nur im eigenen Land Sorgen um die Zukunft der Nation. Die viertgrößte Wirtschaft der Eurozone droht in die Sackgasse zu geraten. Daher bekommt ein Sozialist auch von ungewohnter Seite Rückendeckung.

  • Madrid will europäische Lösung

    Mo., 30.07.2018

    Flüchtlingskrise in Andalusien: Erstaufnahmezentrum öffnet

    Flüchtlinge kommen auf einem Rettungsboot im Hafen von Malaga an.

    Fast täglich bringen Seenotretter neue Flüchtlinge an die spanische Costa de la Luz. Die Regierung versichert, sie habe die Situation im Griff - aber Beobachter sprechen schon von einem «Kollaps». Ist ein europäisches Aufnahmezentrum auf spanischem Territorium die Lösung?

  • Parteien

    Sa., 21.07.2018

    Pablo Casado ist neuer Chef der spanischen Konservativen

    Madrid (dpa) - Pablo Casado ist als Nachfolger von Mariano Rajoy zum neuen Präsidenten der konservativen spanischen Volkspartei gewählt worden. Bei der Abstimmung auf einem außerordentlichen Parteitag erhielt der frühere Regierungssprecher gut 57 Prozent der Stimmen. Der 37 Jahre alte Casado hatte sich als «Kandidat der Erneuerung» präsentiert. Der bisherige Parteichef Rajoy war zunächst am 1. Juni von Sozialistenführer Pedro Sánchez durch ein Misstrauensvotum im Parlament als spanischer Regierungschef zu Fall gebracht worden. Nur vier Tage nach seiner Abwahl trat Rajoy als Parteichef zurück.

  • Konflikte

    Mo., 09.10.2017

    Katalonien: Madrid warnt vor Unabhängigkeitserklärung

    Madrid (dpa) - Am Tag vor dem Auftritt von Carles Puigdemont vor dem Regionalparlament von Katalonien hat die Zentralregierung in Madrid den katalanischen Regierungschef mit scharfen Worten vor der Ausrufung der Unabhängigkeit gewarnt. Der Sprecher der Volkspartei von Ministerpräsident Mariano Rajoy, Pablo Casado, wies auch alle Aufrufe zum Dialog erneut zurück. «Wir werden nicht nachgeben, und es gibt auch nichts zu verhandeln mit den Putschisten», sagte Casado. Sollte Puigdemont morgen tatsächlich die Loslösung Kataloniens von Spanien und die Unabhängigkeit der Region verkünden, werde Rajoy «mit harter Hand» reagieren, hieß es.