Paul Schwienhorst



Alles zur Person "Paul Schwienhorst"


  • Erfolgsgeschichte „Zehn Jahre Bürgerbus“ Hoetmar

    So., 08.03.2020

    Attraktiv und mobil

    Paul Schwienhorst, Hannelore Dufhues, André Pieperjohanns, Dr. Olaf Gericke, Doris Kaiser und Sebastian Seidel freuten sich über das zehnjährige Fahrjubiläum des Bürgerbusses.

    Erfolgsgeschichte Bürgerbus: Gemeinsam haben Ehrenamtliche in zehn Jahren 73 000 Fahrgäste befördert und so nicht nur den Mitbürgern in Hoetmar, sondern auch in Sendenhorst und Everswinkel ein Mehr an Mobilität geboten.

  • Empfehlung der Unfallkommission

    Mo., 17.02.2020

    Kreuzung L 547: Ampel kommt

    Eine Ampel soll die Kreuzung der L 547 mit der K 20 bei Hoetmar sicherer machen. Darüber sprachen (v.l.): Paul Schwienhorst (1.v.l.), Peter Molitor (2.v.r., beide CDU-Ortsunion), mit Landrat Dr. Olaf Gericke, Bürgermeister Axel Linke (1.v.r.) und Petra Schreier (Kreisordnungsdezernentin).

    Für die Kreuzung an der Landesstraße 547 in Hoetmar ist eine deutliche Verbesserung der Verkehrssituation in greifbare Nähe gerückt. Um die Jahreswende soll sie mit einer Ampelanlage ausgestattet werden.

  • CDU möchte Unfallschwerpunkt entschärfen

    Fr., 03.01.2020

    Kreisverkehr für Crash-Kreuzung

    Wünschen sich einen Kreisverkehr an der unfallträchtigen Kreuzung L 547/K 20 in Hoetmar (v. l.): CDU-Ratsherr Paul Schwienhorst, Peter Molitor als Vorsitzender der CDU Ortsunion Hoetmar und CDU-Ratsherr Stephan Ohlmeier.

    In einem offenen Brief hat sich die CDU Ortsunion Hoetmar an Landrat Dr. Olaf Gericke gewandt und sich für die Errichtung eines Kreisverkehrs an der Kreuzung der Landstraße 547 und Kreisstraße 20 stark gemacht.

  • Diskussion über Landwirtschaft im Kino

    So., 27.10.2019

    „Gesellschaftliche Verantwortung“

    Auf großes Interesse stieß die Diskussionsrunde nach dem Film „Unsere große kleine Farm“ im Warendorfer Kino.

    Auf der Basis des Kinofilms „Unsere große kleine Farm“, den sie sich gemeinsam angeschaut hatten, diskutierten Verbraucher und Landwirte am Sonntagmittag im Kino über Landwirtschaft.

  • Diskussion zwischen Verbrauchern und Landwirten

    Di., 22.10.2019

    Vom Großstadtmensch zum Biobauer

    Walter Twehues, Johannes Austermann und Paul Schwienhorst (v.l.) sind auf interessante Diskussionen in der Scala gespannt.

    Kinobetreiber Johannes Austermann hat ein aktuelles Thema auf der Leinwand: Sonntag läuft in der Scala. „Unsere große kleine Farm“ schildert den Wandel eines Paares zu Öko-Landwirten. Danach können Gäste mit Bauern diskutieren.

  • Generalversammlung des SC Hoetmar

    Di., 23.04.2019

    Uwe Hesse: „Bleibe zwei weitere Jahre mit Herzblut im Amt“

    Den Vorstand des SC Hoetmar bilden (v. l.) Norbert Kleineniggenkemper, Inge Mense, Daniel Osthues, Uwe Hesse, Ludger Kortenjann, Stephan Börding und Jonas Harbert.

    Bereits seit sechs Jahren ist Uwe Hesse 1. Vorsitzender des SC Hoetmar. Auf der Generalversammlung im Wiebusch-Treff wurde er einstimmig wiedergewählt, kündigte aber an: „Das wird definitiv meine letzte Amtszeit. Die zwei Jahre werde ich das Amt noch mit Herzblut ausüben.“

  • Ministerin Ina Scharrenbach in Hoetmar

    Fr., 19.10.2018

    Flächenverbrauch im Blick behalten

    Bruno Peter (l.) erläuterte Ministerin Ina Scharrenbach die Überlegungen zur Erweiterung der Gewerbeflächen in Hoetmar. Das Foto zeigt ferner (v. .r .) Martin Huerkamp, Vorsitzender des Gewerbekreises, Josef Brand vom Lenkungsausschuss der Dorfwerkstatt, den Ortsunionsvorsitzenden Peter Molitor und den CDU-Ratsherrn Paul Schwienhorst.

    Die Hoetmarer möchten den ländlichen Raum weiterentwickeln. Doch das läuft nicht immer reibungslos, wie sie jetzt bei einem von der örtlichen CDU organisierten Gespräch Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, wissen ließen.

  • Dorf-Teilauto geht in Betrieb

    Do., 13.09.2018

    Alternative zum eigenen Wagen

    Josef Brand, Veycel Avcil (v. l.), Betreiber des Frischmarktes, auf dessen Parkplatz das Dorf-Teilauto seinen Platz hat, sowie Paul Schwienhorst (r.) freuten sich, als Sylvia Niedziella (Teilautos) ihnen gestern den viertürigen Corsa brachte.

    Das erste Hoetmarer Dorf-Teilauto hat seinen Betrieb aufgenommen. Es gibt, einer Umfrage zufolge, bereits 15 potenzielle Nutzer. Paul Schwienhorst, der sich maßgeblich für die Anschaffung des Fahrzeugs eingesetzt hat, hofft nun, dass viele Hoetmarer das Angebot, das eine Alternative zum eigenen Wagen sein kann, nutzen werden.

  • CDU-Frühstück mit politischem Thema: Personalnot im Bauamt

    Di., 17.07.2018

    „Stadtplanung von Bauordnung trennen“

    Sorgen bereitete dem heimischen CDU-Ratsherrn Paul Schwienhorst die Personalnot im Warendorfer Bauamt (die WN berichtete). Ziel müsse es sein, möglichst schnell Lösungen zu entwickeln: „Meine persönliche Meinung ist, dass wir die Stadtplanung von der Bauordnung trennen müssen“, sagte Paul Schwienhorst. Applaus gab es für die Aussage: „Das Bauamt muss sich wieder als Dienstleistungsbehörde und nicht mehr als Ordnungsbehörde verstehen.“

  • CDU vor Ort: Diskussion mit Anliegern über Zustand des Lambertusplatzes

    Di., 10.07.2018

    „Flickwerk und Poller keine Lösung“

    CDU vor Ort (v.l.): Stephan Ohlmeier, Paul Schwienhorst und Peter Molitor von der CDU Hoetmar trafen sich am Lambertusplatz mit Willi Zumdiek, Markus Freimuth, Ulla Voss, Bernd Averbeck, Anja Freimuth, Ansgar Drees, Bernd Northoff, Peter Scharmann und Dieter Voss.

    Kritisch gesehen wurde von den Anliegern, dass sich mittlerweile zahlreiche Steine aus der Pflasterung des Lambertusplatzes in Hoetmar gelöst haben oder witterungsbedingt erheblichen Schaden genommen haben. „Hier muss man mit dem Fahrrad nicht mehr drüberfahren“, sagte einer der Anwohner beim CDU-Treff vor Ort. Das marode Kopfsteinpflaster würde aber nicht nur Gefahren für Verkehrsteilnehmer und Fußgänger bergen, sondern auch Lärm verursachen. „Einhelliger Wunsch war es, den Lambertusplatz möglichst zeitnah grundlegend zu sanieren“, so CDU-Ratsherr Stephan Ohlmeier: „Ein ständiges Flicken und Ausbessern durch die Stadt Warendorf kann auf Dauer keine Lösung sein.“