Peter Bofinger



Alles zur Person "Peter Bofinger"


  • Schmidt und Bofinger

    Do., 22.11.2018

    Wirtschaftsweise lehnen Hartz-Vorstöße ab

    In der SPD und bei den Grünen wird über Alternativen zu Hartz IV nachgedacht. Die Wirtschaftsweisen Schmidt und Bofinger halten nichts von solchen Ideen.

    Düsseldorf (dpa) - In der Debatte um Hartz IV haben die Wirtschaftsweisen Christoph Schmidt und Peter Bofinger Vorstöße von SPD und Grünen bis hin zur Abschaffung des Systems zurückgewiesen.

  • Rom auf Distanz zur EU

    Fr., 25.05.2018

    Wirtschaftsweiser: Euro-Aus Italiens fatal für Deutschland

    Der designierte italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte spricht in Rom.

    Italiens designierte neue Regierung geht auf Distanz zur EU. Ein möglicher Austritt der Italiener aus dem Euro hätte nach Einschätzung eines Wirtschaftsweisen aber auch für Deutschland fatale Folgen.

  • Arbeit

    Mi., 22.02.2017

    Wirtschaftsweiser begrüßt Schulz-Vorschläge zu Agenda 2010

    Berlin (dpa) - Der Wirtschaftsexperte Peter Bofinger hat die Vorschläge des SPD-Kanzlerkandidaten zur Verlängerung des Arbeitslosengeldes I begrüßt. Schulz habe in einem Punkt Recht: Die Globalisierung dürfe nicht dazu führen, dass Sicherheit auf der Strecke bleibt. Das Risiko, über Hartz IV ins Bodenlose zu stürzen, würden viele Menschen als große Belastung empfinden, sagte er der «Nordwest-Zeitung». Die Linkspartei erneuerte ihre Forderung an die SPD, über die Vorschläge noch vor der Wahl im Bundestag abzustimmen.

  • Finanzen

    So., 17.05.2015

    Top-Ökonomen für Abschaffung des Bargelds

    Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger hält Münzen und Geldscheine für einen Anachronismus.

    Berlin (dpa) - Top-Ökonomen haben sich für eine Abschaffung des Bargelds ausgesprochen. «Bei den heutigen technischen Möglichkeiten sind Münzen und Geldscheine tatsächlich ein Anachronismus», sagte der Wirtschaftsweise Peter Bofinger dem Nachrichtenmagazin «Spiegel».

  • EU

    So., 04.01.2015

    Riexinger wirft Bundesregierung Erpressung Griechenlands vor

    Berlin (dpa) - Linke-Chef Bernd Riexinger wirft der Bundesregierung Erpressung und eine gezielte Destabilisierung Griechenlands vor. Er bezieht sich damit auf einen «Spiegel»-Bericht. Demnach will die Bundesregierung einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone nicht mehr um jeden Preis verhindern. Die Bundesregierung lanciere mit dieser gezielten Indiskretion eine Bombe, die in Griechenland die Krise eskaliere, sagte er dem «Handelsblatt». Ökonom Peter Bofinger sieht weitreichende Folgen, sollte Griechenland die Eurozone verlassen, sagte er der «Welt am Sonntag».

  • EU

    So., 04.01.2015

    «Wirtschaftsweiser» warnt vor Eskalation

    Gewitter über der Akropolis: Noch ist die Finanz- und Schuldenkrise der ältesten Demokratie Europas nicht beendet. Foto: Alkis Konstantinidis

    Berlin (dpa) - Der Ökonom Peter Bofinger sieht weitreichende Folgen, sollte sich die Lage in Griechenland zuspitzen und das Land möglicherweise die Eurozone verlassen: «Ein solcher Schritt wäre mit sehr hohen Risiken für die Stabilität des Euro-Raums verbunden».

  • EU

    So., 04.01.2015

    «Wirtschaftsweiser» warnt vor Eskalation in Griechenland

    Berlin (dpa) - Der Ökonom Peter Bofinger sieht weitreichende Folgen, sollte Griechenland die Eurozone verlassen. Ein solcher Schritt wäre mit sehr hohen Risiken für die Stabilität des Euro-Raums verbunden, sagte der «Wirtschaftsweise» der «Welt am Sonntag». Er fügte hinzu: Damit würde ein Geist aus der Flasche gelassen, der nur schwer beherrschbar wäre. Die Griechen müssen am 25. Januar ein neues Parlament wählen. In Umfragen liegt das Linksbündnis vorn. Das strebt eine Neuaushandlung des griechischen Konsolidierungsprogramms und einen Schuldenschnitt an.

  • Konjunktur

    Mi., 12.11.2014

    SPD-Spitze stellt Zukunft der «Wirtschaftsweisen» infrage

    Yasmin Fahimi zweifelt die Kompetenz der sogenannten «Wirtschaftsweisen» an. Foto: Carsten Rehder/Archiv

    Berlin (dpa) - Die «Wirtschaftsweisen» geben der schwarz-roten Koalition eine gehörige Mitschuld an der Konjunkturschwäche in Deutschland. Die Regierung verpulvere viel Geld für das teure Rentenpaket, verunsichere die Wirtschaft mit dem Mindestlohn und werde nun von der Realität eingeholt.

  • EZB

    Do., 05.06.2014

    Analyse: Historischer Schritt oder Symbolpolitik?

    Zinsen in einem Sparbuch der Sparkasse. Foto: Oliver Berg

    Frankfurt/Main (dpa) - Mario Draghi scheint zur Lösung der Dauerkrise im Euroraum jedes Mittel recht. Die Zinsen im Euroraum hat der Italiener in seiner Amtszeit an der EZB-Spitze quasi abgeschafft. Banken flutet die Notenbank in nie dagewesenem Ausmaß mit billigem Geld.

  • EZB

    Do., 05.06.2014

    Wirtschaftsweiser Bofinger: EZB-Zinssenkung nur «homöopathisch»

    Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger. Foto: Maurizio Gambarini

    Frankfurt/Main (dpa) - Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger hält die Wirkung möglicher weiterer Zinssenkungen der Europäischen Zentralbank (EZB) für sehr begrenzt.