Peter Clever



Alles zur Person "Peter Clever"


  • Einzige Frau in BA-Führung

    Fr., 12.07.2019

    Bundesagentur wirft Vorstandsmitglied Valerie Holsboer raus

    Valerie Holsboer, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit, muss vorzeitig gehen.

    Sie kam mit vielen Ideen und Enthusiasmus in die Bundesagentur. Doch nach zwei Jahren muss Valerie Holsboer den BA-Vorstand schon wieder verlassen. Die Entscheidung reißt in der Behörde tiefe Gräben auf.

  • Valerie Holsboer

    Do., 11.07.2019

    Krise in der Bundesagentur: Vorstandsmitglied vor Abberufung

    Trotz der Rückendeckung von mehr als 1000 Mitarbeitern droht ihr die vorzeitige Abberufung: Valerie Holsboer.

    Gewöhnlich sind es Arbeitslosenzahlen, mit denen die Bundesagentur für Arbeit für Schlagzeilen sorgt. Derzeit bescheren ihr hingegen Personalquerelen großes öffentliches Interesse - und zwar mehr, als ihr lieb ist. Es geht um die Zukunft von Finanzchefin Holsboer.

  • Gewerkschaften schlagen Alarm

    Fr., 01.12.2017

    Immer mehr Geld für Arbeitslose fließt in die Verwaltung

    Blick auf das Logo der Bundesagentur für Arbeit vor der Zentrale in Nürnberg.

    Union und SPD haben mehr Hilfe für Langzeitarbeitslose versprochen. Tatsächlich droht ein neuer Rekord bei der Verschiebung hoher Summen für die Betroffenen in die Verwaltung. Arbeitgeber und Gewerkschaften schlagen Alarm.

  • Senkung vertretbar

    Fr., 10.11.2017

    Beitragsdiskussion durch Rücklagen-Plus der Arbeitsagentur

    Die Bundesagentur rechnet damit, dass ihre Rücklagen zum Ende dieses Jahres auf 16,1 Milliarden Euro steigen.

    Die Bundesagentur für Arbeit hat erneut einen hohen Überschuss erzielt - und rechnet angesichts der guten Konjunktur auch 2018 mit einem Plus. Forderungen nach einer Beitragssenkung werden lauter.

  • Arbeit

    Sa., 04.03.2017

    Arbeitgeber warnen vor längerem Arbeitslosengeld - DGB ist dafür

    Berlin (dpa) - Arbeitgeber machen Front gegen die von der SPD angepeilte Verlängerung des Arbeitslosengelds. So ein Schritt wäre «eine fatale Rolle rückwärts», sagte Peter Clever vom Arbeitgeberverband BDA der dpa in Berlin. Der Deutsche Gewerkschaftsbund forderte hingegen mehr Schutz vor allem für ältere Arbeitslose. Die Vorschläge der SPD sollen am Montag vorgestellt werden. SPD-Kanzlerkandidat Schulz brachte eine längere Bezugsdauer beim Arbeitslosengelds I ins Gespräch. Das soll allerdings nur in Kombination mit Qualifikationsmaßnahmen möglich sein.

  • Arbeit

    Sa., 04.03.2017

    Arbeitgeber warnen vor längerem Arbeitslosengeld

    Berlin (dpa) - Deutschlands Arbeitgeber machen Front gegen die von der SPD angepeilte Verlängerung des Arbeitslosengelds. So ein Schritt wäre «eine fatale Rolle rückwärts», sagte Peter Clever vom Arbeitgeberverband BDA. An diesem Montag will Arbeitsministerin Andrea Nahles als zuständige Leiterin einer Arbeitsgruppe zum SPD-Wahlprogramm ihre Vorschläge präsentieren. Dabei soll es unter anderem um die künftige Ausgestaltung des Arbeitslosengeldes I gehen. Clever mahnte: «Je länger jemand arbeitslos ist, desto schwieriger wird der Wiedereinstieg in Beschäftigung.»

  • Arbeitsmarkt

    Fr., 14.11.2014

    Bundesagentur beklagt weiter fehlende Rücklagen für Jobkrise

    Die Bundesagentur für Arbeit sieht sich für eine Jobkrise nicht ausreichend gerüstet. Foto: Bernd Wüstneck

    Nürnberg (dpa) - Trotz der guten Konjunktur kann die Bundesagentur für Arbeit kaum finanzielle Rücklagen für schlechte Zeiten bilden. Bei einer Jobkrise müsste der Bund einspringen. Eine Diskussion über den Arbeitslosenbeitrag will die BA dennoch nicht anzetteln.

  • Arbeitsmarkt

    Sa., 06.07.2013

    BA-Verwaltungsrat: Bundesagentur für Krise finanziell nicht gerüstet

    Nürnberg (dpa) - Die Bundesagentur für Arbeit (BA) ist nach Befürchtungen eines führenden BA-Verwaltungsratmitglieds für eine neue Wirtschaftskrise finanziell nicht gerüstet. Bis Jahresende werden die in guten Jahren gebildeten BA-Rücklagen auf voraussichtlich 1,7 Milliarden Euro schrumpfen. «Aber schon bei einer mittleren Krise wird die Bundesagentur zur Finanzierung von Kurzarbeit und anderen Arbeitsmarktprogrammen zwischen acht bis elf Milliarden Euro benötigen», sagte der stellvertretende Verwaltungsratsvorsitzende Peter Clever der Nachrichtenagentur dpa.

  • NRW

    Fr., 05.10.2012

    Ermordete Jobcenter-Mitarbeiterin beigesetzt

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die vor zehn Tagen in Neuss ermordete Jobcenter-Mitarbeiterin ist am Freitag beerdigt worden. Wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) berichtete, nahmen rund 350 Gäste an der Trauerfeier in Düsseldorf teil - darunter die Familie der Frau, ihre Kollegen sowie Bundes- und Landespolitiker. Der Vorsitzende des BA-Verwaltungsrates, Peter Clever, habe die 32-Jährige als «liebenswerte und durchweg positiv denkende Mitarbeiterin» gewürdigt. Sie hinterlässt ein kleines Kind. Die Bundesagentur hatte am Freitag für alle Arbeitsagenturen und Jobcenter Trauerbeflaggung angeordnet. Ein Arbeitsloser war Ende September ohne Termin im Büro der Beraterin erschienen. Er griff die 32-Jährige mit einem Messer an. Sie starb später im Krankenhaus. Der 52-Jährige sitzt in Untersuchungshaft.