Peter Dörne



Alles zur Person "Peter Dörne"


  • Ölspeicher sollen mit doppelwandiger Sicherheitsverrohrung ausgestattet werden

    Do., 12.05.2016

    Vierte Kaverne für Öllagerung

    Die Kaverne S 3 (oben) soll zusätzlich für die Öllagerung genutzt werden. Die S 6 (r.) enthält bereits Öl.

    Für die Umverteilung von Rohöl aus derzeit drei Kavernen im Amtsvenn auf eine vierte Kaverne benötigt die Salzgewinnungsgesellschaft Westfalen (SGW) keinen neuen Rahmen- oder Hauptbetriebsplan. Das bestätigte jetzt der zuständige Dezernent der Bergbehörde der Arnsberger Bezirksregierung, Peter Dörne, gegenüber den WN.

  • Entscheidung ist gefallen

    Di., 01.09.2015

    Ölkavernen sollen bleiben

    Die Ölkavernen im Eper Amtsvenn sollen auch weiterhin für die Lagerung von Rohöl als Teil der nationalen Energiereserve genutzt werden. Das erfuhr der Verkehrsausschuss am Dienstag von SGW-Betriebsleiter Hart.

    Die Kavernen im Eper Amtsvenn sollen auch weiterhin für die Speicherung von Öl als Teil der nationalen Energiereserve genutzt werden.

  • Hubertus Zdebel (Die Linke) fordert technische Umrüstung und Änderung des Bergrechts

    Di., 17.03.2015

    Bundesregierung soll über Kavernen informieren

    Eine technische Umrüstung der Ölkavernen im Amtsvenn hat jetzt der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel (Die Linke) als Konsequenz aus dem Ölschaden im April 2014 gefordert.

  • Sachstandsbericht Ölschaden Amtsvenn im Umweltausschuss

    Do., 26.02.2015

    Stilllegung oder neue Technik?

    Im Umweltausschuss gaben Peter Dörne (Bezirksregierung Arnsberg), Gutachter Dr. Hans-Peter Jackelen und Georg Hengst (SGW) einen Sachstandsbericht zum Ölschaden im Amtsvenn.

    Bis zum Beginn der Arbeiten für die Sanierung der unterirdischen Umweltschäden des Ölaustritts im Amtsvenn können noch Monate vergehen. Möglicherweise werden die dafür notwendigen Maßnahmen erst 2016 beginnen. Das ist eine der Informationen, die Gutachter Dr. Hans-Peter Jackelen, Dezernent Peter Dörne (Bergbehörde Bezirksregierung Arnsberg) und Georg Hengst (Salzgewinnungsgesellschaft Westfalen, SGW) am Dienstagabend im Umweltausschuss präsentierten.

  • Nach Ölaustritt im Gronauer Amtsvenn

    Do., 26.02.2015

    Experten sehen schwarz für Öl-Lager

    Ein langer Zaun verhindert den Zutritt zu einer der Flächen im Gronauer Amtsvenn, auf der das Öl ausgetreten ist. Ungewiss ist derweil die Zukunft von Kaverne S 5 (kleines Bild im Artikel), deren Verrohrung in 217 Meter Tiefe beschädigt ist.

    Auch Monate nach dem Ölaustritt im Amtsvenn ist die Sanierung der Umweltschäden noch nicht abgeschlossen. Die in den Kavernen zur Öllagerung verwendete Technik wird es wohl so nicht mehr geben.

  • Stärkere Erdabsenkungen im Amtsvenn

    Sa., 06.12.2014

    Aber: "Kein Öl im Grundwasser"

    Nach dem Ölaustritt im Amtsvenn wurden Tausende Kubikmeter Öl-Wasser-Gemisch abgesaugt und umfangreiche Wasser- und Bodenproben veranlasst.

    Im Eper Amtsvenn ist nach dem Ölschaden im Frühjahr weiter Geduld gefragt: Eine für Dezember avisierte Sitzung der Koordinierungsgruppe mit Vertretern verschiedener Behörden und Institutionen, der SGW und Gutachtern, wurde auf Anfang Januar vertagt. Das bestätigte am Freitag auf Anfrage der WN der Sprecher der Abteilung Bergbau und Energie der Bezirksregierung Arnsberg, Andreas Nörthen.

  • Bundeswehr hilft im Amtsvenn

    Di., 08.07.2014

    Gutes Beispiel für Kooperation

    Dezernent Peter Dörne (r., Bezirksregierung Arnsberg), Brigadegeneral Peter Gorgels (Kommandeur des Landeskommandos NRW), Direktor Wolfgang Wolf (Leiter der Wehrtechnischen Dienststelle Kraftfahrzeuge und Panzer / WTD 41), Torsten Schlemmer (Leiter des Erd- und Grundlabors bei der WTD 41) und Jörg Tuschmann (Bezirksregierung Arnsberg).

    Zwei Monate lang war die Sonden- und Rechneranlage UVOST (Ultra Violet Optical Screening) der Wehrtechnischen Dienststelle für Kraftfahrzeuge und Panzer (WTD 41, Trier) in Epe im Einsatz – eine unverzichtbare Hilfe bei der Untergrunderkundung. Jetzt geht das High-Tech-Equipment wieder zurück.

  • Amtsvenn: Zwei weitere Kavernen druckentlastet 

    Mo., 19.05.2014

    Erste Drucktest-Ergebnisse Ende der Woche ?

    34 Meter hoch, die Fahne Brandenburgs am Mast: Diese Workover-Anlage bildet die Arbeitsplattform für den Drucktest an Kaverne S 5.

    Die Vorbereitungen für den Drucktest an der Rohrleitung der Ölkaverne S 5 im Eper Amtsvenn gehen gut voran. Von diesem Test erhoffen sich Experten wichtige Hinweise auf die Ursache für den Ölaustritt im Eper Amtsvenn. Seit fünf Wochen suchen Geologen, Techniker und Fachleute der Bergbaubehörde nach dem Grund für Ölaustritte aus dem Boden an insgesamt drei Stellen. Bisher wurden rund 16,6 Kubikmeter Öl abgepumpt und mehr als 6000 Tonnen mit Öl kontaminiertes Erdreich abgefahren.

  • Ölaustritt im Amtsvenn

    Fr., 09.05.2014

    Montag beginnen Drucktests

    Auf der Suche nach der Ursache für den Ölaustritt im Amtsvenn wird ab Montag ein Dichtigkeit-Drucktest der Rohrleitungen durchgeführt, die von der Erdoberfläche mehr als 1000 Meter tief in die mit Öl gefüllte Kaverne S 5 führen. Voraussetzung für diese technisch aufwendige Untersuchung ist, dass das soleführende Innenrohr des Leitungssystems herausgezogen wird. Dafür steht inzwischen schweres Gerät auf dem Betriebshof der SGW bereit: „Red Eagle“ hat die Fachfirma das tonnenschwere Fahrzeug genannt, das bei dieser Arbeit hilft. Wie lange die vorbereitenden Arbeiten dauern und wann der eigentliche Drucktest stattfinden kann, konnten An­dreas Nörthen, Sprecher der Abteilung Bergbau und Energie der Bezirksregierung Arnsberg, und Dezernent Peter Dörne am Freitag bei einem Ortstermin nicht sagen. Nur soviel: „Der Test wird Wochen in Anspruch nehmen“, so Nörthen.

  • Suche nach Ölleck geht weiter

    Sa., 19.04.2014

    Ostern fällt im Amtsvenn aus

    Auch über die Osterfeiertage geht im Eper Amtsvenn die Suche nach der Ursache für Ölaustritte aus dem Boden weiter. Spezialgerät ist inzwischen im Einsatz. Am Samstag leistete zudem die Polizei mit einem Hubschrauber Amtshilfe aus der Luft.