Peter Fitzek



Alles zur Person "Peter Fitzek"


  • Kaum noch Publikum

    Mo., 04.11.2019

    Selbsternannter König kämpft weiter vor Gericht

    Peter Fitzek in einem Saal des Landgerichtes Dessau-Roßlau. Der selbst ernannte «König von Deutschland» muss sich wegen Fahrens ohne Führerschein verantworten.

    Kameraklicken und großes Gefolge gehörten für Peter Fitzek zum Gang in die Gerichte dazu. Die Zeit der großen Auftritte des selbsternannten Königs scheinen aber vorbei. Es hören nur noch die zu, die es müssen.

  • Prozesse

    Mo., 04.11.2019

    «König von Deutschland» erneut vor Gericht

    Dessau-Roßlau (dpa) - Das Landgericht Dessau-Roßlau unternimmt heute einen zweiten Anlauf für eine Berufungsverhandlung gegen den selbst ernannten «König von Deutschland», Peter Fitzek. Dabei geht es um Fahren ohne Führerschein und Beleidigung. Der Verfassungsschutz rechnet Fitzek der sogenannten Reichsbürgerbewegung zu - er bestreitet das. In den vergangenen Jahren haben sich diverse Gerichte mit Fitzek beschäftigt. Der gelernte Koch hatte 2012 auf dem Gelände eines früheren Krankenhauses in Wittenberg sein «Königreich Deutschland» ausgerufen und sich zum Oberhaupt seines Fantasiestaates ernannt.

  • Prozesse

    Mi., 15.03.2017

    Fast vier Jahre Haft für «König von Deutschland»

    Halle (dpa) - Das Landgericht Halle hat den selbst ernannten «König von Deutschland» zu drei Jahren und acht Monaten Gefängnis verurteilt. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der 51-jährige Peter Fitzek aus Wittenberg jahrelang unerlaubt Bankgeschäfte betrieb und Gelder von rund 550 Anlegern veruntreute. Die Staatsanwaltschaft bezifferte die verschwundene Summe auf 1,3 Millionen Euro. Bei der Urteilsverkündung kam es zum Eklat. Der Verurteilte reagierte mit wüsten Beschimpfungen auf den Richterspruch.

  • 1,3 Millionen Euro sind weg

    Do., 20.10.2016

    «König von Deutschland» weint im Untreueprozess

    Der selbst ernannte "König von Deutschland", Peter Fitzek, im Gerichtssaal.

    1,3 Millionen Euro soll der Angeklagte zur Seite geschafft haben. Er bestreitet das - und weint im voll besetzten Gerichtssaal.