Peter Frings



Alles zur Person "Peter Frings"


  • Bistum Münster steht in Westerkappeln Rede und Antwort zum sexuellen Missbrauch

    Fr., 22.11.2019

    „Haben Schuld auf uns geladen“

    Peter Frings, Interventionsbeauftragte des Bistums Münster, und Generalvikar Dr. Klaus Winterkamp standen rede und Antwort zum des auch in Westerkappeln tätigen Priesters, der vorher wegen Kindesmissbrauchs hinter Gittern saß. Pfarrer Shaji George (rechts) begrüßte gut 40 Zuhörer zu der Informationsveranstaltung.

    Generalvikar Dr. Klaus Winterkamp macht keine Ausflüchte, sondern redet Klartext: „Wir haben Schuld auf uns geladen“, erklärt der Stellvertreter von Bischof Felix Genn. Persönlich hat sich der 53-Jährige natürlich nichts vorzuwerfen. Die damals für diesen Skandal Verantwortlichen nennt er aber klar beim Namen.

  • Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche

    Do., 14.11.2019

    Aus der Geschichte lernen

    Der Rheder Martin Schmitz berichtete von der Selbsthilfegruppe für Missbrauchsopfer, die er gegründet hat.

    Ein Jahr ist vergangen, seit eine ganze Reihe von Missbrauchsfällen eines inzwischen verstorbenen Kaplans bekannt geworden sind. Am Mittwoch trafen sich Betroffene und Vertreter des Bistums in Rhede - und bilanzierten unter anderem die Arbeit einer Selbsthilfegruppe.

  • Missbrauch

    Di., 12.11.2019

    Verurteilter Geistlicher nach Haft weiter als Priester aktiv

    Kölner Dom

    Köln/Münster - Ein Priester aus dem Erzbistum Köln ist in den 1970er und 1980er Jahren wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern zu einer Haft- und einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Trotzdem konnte er danach noch Jahrzehnte als Geistlicher in den Bistümern Köln, Münster und Essen wirken - unter anderem in Münster, Westerkappeln und Bocholt. Das hat die Bischöfliche Pressestelle am Dienstag mitgeteilt. Der heute 85-jährige Priester ist seit 2002 im Ruhestand und inzwischen nicht mehr in der Seelsorge tätig.

  • Anschuldigung wegen sexuellen Missbrauchs

    Fr., 08.11.2019

    Wut in Wadersloh - Bistum räumt Fehler ein

    Stellten sich den Fragen im Bad Waldliesborner Pfarrheim „Die Brücke“: (v. l.) Dominik Potthast (Präventionsfachkraft Pfarrei St. Margareta Wadersloh), Martin Klüsener (leitender Pfarrer St. Margareta), Moderatorin Jutta Loke und der Interventionsbeauftragte des Bistums Münster, Peter Frings.

    Als am Wochenende in Kevelaer der Brief einer Frau verlesen wurde, die in den 80er Jahren als Kind Opfer sexuellen Missbrauchs während der Beichte geworden sein soll, war die Betroffenheit auch in Wadersloh groß. Denn der beschuldigte Geistliche war zuletzt in der Pfarrei in Wadersloh und in der Gemeinde in Bad Waldliesborn tätig. bei einem Gesprächsabend im Pfarrheim räumten die Vertreter des Bistums Versäumnisse ein.

  • Nach Missbrauchsvorwürfen

    So., 03.11.2019

    Kaplan ignorierte Predigtverbot

    Nach Missbrauchsvorwürfen: Kaplan ignorierte Predigtverbot

    Nach Missbrauchsvorwürfen gegen einen Priester bittet das katholische Bistum Münster weitere Betroffene, sich zu melden. Dem Mann werde vorgeworfen, in seiner Zeit als Kaplan Mitte der 1980er Jahr in Kevelaer ein Mädchen über längeren Zeitraum sexuell missbraucht zu haben.

  • Diskussion in der Heilig-Geist-Kirche

    Do., 10.10.2019

    Sexueller Missbrauch: „Vertuschung geht so nicht mehr“

    Diskussion in der Heilig-Geist-Kirche zum Thema „Sexueller Missbrauch“ (v.l.): Volker Tenbohlen (Vorsitzender des Pfarreirats), Pastor Karsten Weidisch (Interventionsbeauftragter der Gemeinde), Peter Frings (Interventionsbeauftragter des Bistums) und Margit Koch (Pfarreirat).

    Man müsse über Vergebung auch für Täter sexuellen Missbrauchs nachdenken – diese Anregung eines emeritierten Priesters sorgte im Sommer für einen Eklat. Eine Folge: In der Heilig-Geist-Kirche wird weiter intensiv über sexuellen Missbrauch in der Kirche diskutiert.

  • Sexuelle Gewalt in der Kirche

    Do., 04.07.2019

    Interventionsbeauftragter im Bistum Münster: „Es gibt noch viel zu tun“

    Peter Frings kümmert sich seit 100 Tagen um alle Fälle von Missbrauch und sexueller Gewalt im Bistum Münster. Viele Leidensgeschichten, mit denen der 60 Jahre alte Jurist konfrontiert wird, „kann man sich manchmal gar nicht vorstellen“, sagt er.

    Immer dann, wenn es im Bistum Münster um das Thema sexuelle Gewalt geht, ist Peter Frings erster Ansprechpartner. Seit 100 Tagen ist der Jurist im Amt. Sein erstes Fazit: „Es gibt noch viel zu tun.“

  • „Tag der Pfarreiräte“ des Bistums Münster

    So., 10.03.2019

    Basisarbeit als Politur für den Ruf

    Trommeln für das Ehrenamt: Beim „Tag der Pfarreiräte“ animierte eine Trommelgruppe die 300 Teilnehmer inklusive Generalvikar Dr. Klaus Winterkamp (vorne l.) und Bischof Dr. Felix Genn (vorne M.) in der Halle Münsterland zum Mitmachen.

    Über 300 Pfarreiräte kamen am Samstag auf Einladung des Bistums Münster in die Halle Münsterland, um die Entwicklung und Perspektiven der Pfarreien im Bistum weiterzuentwickeln. Die Alltagsprobleme der ehrenamtlichen Räte überlagerte jedoch ein anderes Thema.

  • Kirche

    Mo., 11.02.2019

    Aufarbeitung Missbrauch: Bistum Münster schafft neue Stelle

    Eine Außenansicht des Bischöflichen Generalvikariats in Münster.

    Münster - Das Bistum Münster richtet für die Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche eine neue Stelle ein. Peter Frings, bislang Justitiar des Caritasverbandes für die Diözese Münster, wird ab dem 1. April Interventionsbeauftragter, wie die Kirchenleitung am Montag in Münster mitteilte. 

  • „Frieden – von Münster bis Jerusalem“

    Do., 12.04.2018

    Frieden schaffen durch Erinnerung

    Bestritten die Talkrunde (v.l.): Pfarrer Dr. Timo Weißenberg, Moderator Peter Frings, Pfarrer Ludger Bornemann und Prof. Dr. Thomas Sternberg.

    Die Talkrunde mit Prof. Thomas Sternberg und Pfarrer Ludger Bornemann mit dem Thema „Frieden – von Münster bis Jerusalem“ moderierten Pfarrer Dr. Timo Weißenberg und Peter Frings, Mitglied des Pfarreirates.