Peter Schwartze



Alles zur Person "Peter Schwartze"


  • Folgen des Klimawandels machen sich in Natur und Landwirtschaft bemerkbar

    Mo., 02.11.2020

    Feuchtgebieten geht das Wasser aus

    Der Wiedehopf (Foto oben) mag es warm und trocken. Das könnte nach Einschätzung von Dr. Peter Schwartze dazu führen, dass der Vogel künftig auch im Tecklenburger Land zu finden ist. Die vergleichsweise wenigen Niederschläge der vergangenen Jahre haben dazu geführt, dass es auf manchen Ackerflächen staubtrocken zuging.

    Dr. Peter Schwartze sagt, dass es eigentlich drei Monate durchregnen müsste, um das aufzuholen, was es in den vergangenen zwei, drei Jahre zu wenig an Niederschlägen gegeben hat.

  • Dürre, Hitze, fehlender Frost

    Do., 29.10.2020

    Wie sich der Klimawandel auf Natur und Landwirtschaft auswirkt

    Der Wiedehopf (Foto oben) mag es warm und trocken. Das könnte nach Einschätzung von Dr. Peter Schwartze dazu führen, dass der Vogel künftig auch im Tecklenburger Land zu finden ist. Die vergleichsweise wenigen Niederschläge der vergangenen Jahre haben dazu geführt, dass es auf manchen Ackerflächen staubtrocken zuging.

    Von Trockenheit zur Zeit keine Spur. Trotzdem ist sie nach Meinung von Dr. Peter Schwartze nach wie vor ein Problem im Tecklenburger Land. Dass es in den vergangenen Jahre zu wenig Niederschläge gegeben hat, ist für ihn ein Indiz für den Klimawandel. Und der wirke sich bereits auf die Natur, aber auch auf die Landwirtschaft aus.

  • Aktion von Biologischer Station und Naturschutzstiftung: Pflegeeinsatz mit Freiwilligen

    Mo., 26.10.2020

    Die Brombeerwurzel muss mit raus

    Zahlreiche Freiwillige versammelten sich am Samstagmorgen in den Wentruper Bergen, um die Fläche von Brombeerpflanzen zu befreien.

    Aus der jährlichen Aktion mit freiwilligen Helfern ist schon lange eine etablierte Veranstaltung geworden.

  • Kreis Steinfurt

    Fr., 29.05.2020

    Biodiversitätsstrategie soll Artenvielfalt und Lebensräume erhalten

    Kreis Steinfurt: Biodiversitätsstrategie soll Artenvielfalt und Lebensräume erhalten

    Auch im Kreis Steinfurt gibt es eine ganze Reihe bedrohter Tierarten. Die schrumpfenden Lebensräume sind nun auf die Agenda gerückt. Mit Landwirtschaft und Naturschutz wurde eine Biodiversitätsstrategie entwickelt.

  • Was der mild-feuchte Winter für Flora und Fauna bedeutet

    Do., 27.02.2020

    Ist der Kuckuck der Dumme?

    Das Wasser im Hönebach an der Grenze Lengerichs zu Niedersachsen steht momentan sehr hoch. Angrenzendes Grünland ist teilweise überschwemmt.

    Wegen des milden Winters ist die Natur aktuell etwa vier Wochen früher dran als üblich. Zudem hat es zuletzt reichlich Niederschläge gegeben. Was das für Tier- und Pflanzenwelt bedeutet, wollten die WN von zwei Fachleuten wissen.

  • Tiere und Pflanzen

    Mo., 27.01.2020

    Vieles ist einfach weg

    Keine Turteltäubchen mehr in Greven? Das kann doch wohl nicht wahr sein. Doch es kommt sogar noch schlimmer. „2019 war das erste Jahr, in dem ich im ganzen Kreis Steinfurt keine Turteltauben wahrgenommen habe“, sagt Robert Tüllinghoff.

  • Von turtelnden Täubchen und schwimmenden Nasen

    Mo., 20.01.2020

    Vieles ist einfach weg

    Turteltauben: Um fast 90 Prozent hat sich ihr Bestand in Deutschland in den vergangenen 40 Jahren verringert.

    Keine Turteltäubchen mehr in Greven? Das kann doch wohl nicht wahr sein. Doch es kommt sogar noch schlimmer. „2019 war das erste Jahr, in dem ich im ganzen Kreis Steinfurt keine Turteltauben wahrgenommen habe“, sagt Robert Tüllinghoff.

  • Zauneidechse und Zipfelfalter

    Mo., 06.01.2020

    Früher Allerweltsarten, heute extrem selten: Die Biodiversität im Kreis ist in Gefahr

    Zauneidechse und Zipfelfalter: Früher Allerweltsarten, heute extrem selten: Die Biodiversität im Kreis ist in Gefahr

    Früher sah man die flinken Tierchen überall herumflitzen, heute lässt sich höchstens noch im Urlaub einen Blick auf sie erhaschen: Die Zauneidechse war in der Region weit verbreitet, ist mittlerweile aber sehr selten geworden. Das ist kein Einzelfall - der Verlust der biologischen Vielfalt droht. 

  • Erst die Arbeit, dann das Vergnügen: Heidefest in Bertlings Haar

    Di., 15.10.2019

    Entkusseln ist eine Knochenarbeit

    Hand in Hand arbeiteten der Heimatverein und die Landjugend bei der Pflegeaktion im Heidegebiet Bertlings Haar.

    Wenn der historische Kiepenkerl mit rotem Halstuch und Kornflasche in der Hand mitten in der Bauerschaft durchs Gelände läuft, muss das einen Grund haben. Der Mann im Kostüm der früheren fliegenden Händler versorgte am Samstag im Landschaftsschutzgebiet Bertlings Haar rund 40 Mitglieder des Heimatvereins und der Landjugend mit einem Schluck zur Stärkung.

  • Pflegeaktion der Naturschutzstiftung

    Do., 10.10.2019

    Schweißtreibend und lohnend

    Eine rund 20-köpfige Truppe rückte der Brombeere auf den offenen Sandflächen in den Püppkesbergen zu Leibe.

    Weg mit den Büschen! In den Püppkesbergen räumten Naturschützer auf. Die Heide soll wiederkommen.