Peter Tschentscher



Alles zur Person "Peter Tschentscher"


  • Wie krank ist die Kanzlerin?

    Fr., 12.07.2019

    Tschentscher zu Merkel: Anzeichen körperlicher Überlastung

    In sitzender Position verfolgen Angela Merkel und die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen das Abspielen der Nationalhymnen.

    Merkel lässt nach ihren Zitteranfällen lediglich durchblicken, einen Arzt aufgesucht zu haben. Ein medizinisch gebildeter Länderkollege warnt vor einer Diskussion darüber - und gibt doch eine kleine Einschätzung.

  • Bundesregierung

    Fr., 12.07.2019

    Tschentscher über Merkel: Anzeichen körperlicher Überlastung

    Berlin (dpa) - Der frühere Mediziner und heutige Hamburger Bürgermeister Peter Tschentscher sieht nach den Zitteranfällen von Kanzlerin Angela Merkel leichte Anzeichen körperlicher Überlastung. Im ZDF-«Heute Journal» warnte er aber vor einer öffentlichen Diskussion über ihren Gesundheitszustand. Er wies auf die enormen körperlichen Belastungen des Amtes hin und sagte, wenn ein solcher Job über viele Jahre ausgeübt wird, dann gehöre dazu eine sehr gesunde Grundnatur. Solche leichten Anzeichen von körperlicher Überlastung sollte man eher mit Nachsicht beantworten.

  • Angespannter Wohnungsmarkt

    Di., 02.07.2019

    Hamburgs Bürgermeister: Mietendeckel bremsen Investitionen

    Spricht sich gegen Mietendeckel aus: Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher.

    Wohnen in beliebten Gegenden muss günstiger werden, da ist man sich einig. Jetzt kursieren neue Ideen, von Mieterhöhungsverbot bis Pflicht zum Bauen. Doch einige könnten nach hinten losgehen.

  • Wohnungspolitik

    Di., 02.07.2019

    Hamburgs Bürgermeister: Mietendeckel bremsen Investitionen

    Berlin (dpa) - Deutschlands zweitgrößte Stadt Hamburg will anders als Berlin Mieterhöhungen nicht verbieten. Ein vollständiger Mietendeckel untergrabe die Investitionsbereitschaft für den Wohnungsbau, sagte der Erste Bürgermeister Peter Tschentscher der dpa. Stattdessen schlägt er vor, die sogenannte Kappungsgrenze, eine schon jetzt bundesweit geltende Deckelung von Mieterhöhungen, zu verschärfen. In Gebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt dürfen die Mieten innerhalb von drei Jahren derzeit um höchstens 15 Prozent erhöht werden. «Die Kappungsgrenze sollte auf zehn Prozent in drei Jahren gesenkt werden», sagte Tschentscher.

  • Ministerpräsidentenkonferenz

    Do., 06.06.2019

    Bund beteiligt sich zwei weitere Jahre an Flüchtlingskosten

    Für die Dauer des Asylverfahrens übernimmt der Bund pro Flüchtling monatlich 670 Euro.

    Monatelang gab es Hickhack zwischen Bund und Ländern um die Kosten, die Flüchtlinge verursachen. Nun haben sich beide Seiten geeinigt - und zeigen sich recht zufrieden.

  • Details offen

    Do., 06.06.2019

    Rundfunkbeitrag stärker an Teuerungsrate orientiert

    Es herrscht weitgehend Einigkeit beim Index-Modell. Aber noch sind viele Fragen offen.

    Seit Jahren diskutieren die Bundesländer über die Entwicklung des Rundfunkbeitrags. Im Prinzip gibt es auch Einigkeit über ein neues Modell. Der Teufel steckt allerdings im Detail.

  • Was geschah am ...

    Mi., 27.03.2019

    Kalenderblatt 2019: 28. März

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 28. März 2019

  • Glücksspiele

    Do., 21.03.2019

    Länder beschließen Neuregelung des Sportwettenmarkts

    Berlin (dpa) - Die Länder haben sich auf eine zeitlich befristete Neuregelung des Sportwettenmarktes geeinigt. Im Kern geht es dabei um eine Liberalisierung privater Anbieter von Sportwetten, die sich bisher in einer rechtlichen Grauzone befinden, sowie um eine Öffnung des Marktes. Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) sprach nach der Konferenz der Ministerpräsidenten in Berlin von einem «Zeitgewinn». Die Länder arbeiteten weiter an einer endgültigen Lösung - im Zuge einer umfassenden Reform des Glücksspielstaatsvertrags.

  • Scholz will weniger überweisen

    Do., 21.03.2019

    Länderchefs vereint gegen Kürzungen bei Flüchtlingsgeldern

    Flüchtlingskinder im Patrick-Henry-Village in Heidelberg vor einem ehemaligen Kasernengebäude.

    Unterkunft, Verpflegung, Integration: Der Staat gibt Geld aus für die Schutzsuchenden, die in den vergangenen Jahren nach Deutschland gekommen sind. Nun will der Bund Zuschüsse senken - nicht mit uns, sagen die Ministerpräsidenten der Länder.

  • Bundesländer

    Do., 21.03.2019

    Länder beharren auf mehr Geld des Bundes für Integration

    Berlin (dpa) - Die Länder beharren auf mehr Geld für die Kosten der Integration von Flüchtlingen. Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher sagte nach einem Treffen der Ministerpräsidentenkonferenz in Berlin, die Länder wollten nochmals mit Bundesfinanzminister Olaf Scholz einen Kompromiss suchen. Sollte es dabei zu keinem Ergebnis kommen, strebten die Länder eine Ministerpräsidentenkonferenz zu dem Thema mit Bundeskanzlerin Angela Merkel an. Die 16 Länderregierungschefs hatten zuvor dem Vernehmen nach einstimmig gegen die von Scholz geplanten Kürzungen votiert.