Petra Noppeney



Alles zur Person "Petra Noppeney"


  • TV-Kritik

    So., 12.01.2020

    Wilsberg-Folge "Bielefeld 23": Munterer Manni

    TV-Kritik : Wilsberg-Folge "Bielefeld 23": Munterer Manni

    Am Samstagabend verschlug es Wilsberg zu seinem alten Freund Manni nach Bielefeld. Ein sehenswerter Ausflug? Von "too much", über putzig bis abstrus - so fällt die Kurz-Kritik unserer Redakteurin Petra Noppeney aus.

  • Auch die Niederdeutsche Bühne Münster feiert ihr 100-jähriges Bestehen

    Mi., 20.03.2019

    Dem Volkstheater verpflichtet

    Elisabeth Georges ist Vorsitzende der Niederdeutschen Bühne Münster.

    Es gibt noch eine 100-Jährige, die es neben Sinfonieorchester, Musikschule und Musikhochschule dieser Tage zu feiern gilt: Auch die Niederdeutsche Bühne nahm 1919 ihren Spielbetrieb in Münster auf. Über die Geschichte des Volkstheaters sprach unser Redaktionsmitglied Petra Noppeney mit der Vorsitzenden Elisabeth Georges.

  • Tatort-Kritik

    So., 25.09.2016

    Krimi statt Klamauk im Münster-Tatort „Feierstunde“

    Tatort-Kritik : Krimi statt Klamauk im Münster-Tatort „Feierstunde“

    Lohnt sich der neue Münster-Tatort? Unsere Redakteurin Petra Noppeney hat sich den ARD-Krimi vorab angesehen. Ihr Urteil: sehr gelungen. Vor allem, weil diesmal auch die Krimi-Elemente funktionieren.

  • Tatort: Kälter als der Tod (ARD)

    So., 17.05.2015

    Sympathisches Duo

    Um 20:15 Uhr ist wieder Zeit für den "Tatort" in der ARD. Diesmal müssen Frankfurter "Tatort"-Kommissare" einen Fall lösen. WN-Redakteurin Petra Noppeney durfte schon mal reinschauen und findet den aktuellen Film: Von der Geschichte her steigerbar.

  • Max Raabe und das Palast Orchester in Münster

    Mi., 18.03.2015

    Bloß kein Lorbeerkranz

    Max Raabe radelt gern in Berlin. In Münster würde es sich auch anbieten – aber nicht freihändig.

    Ein Sommerabend in Berlin. Nur wenige Meter Luftlinie entfernt staut sich der Verkehr, doch Max Raabe ficht das nicht an. Er ist mit dem Fahrrad unterwegs. So zu sehen in dem Film „Eine Nacht in Berlin“, der beim Kulturkanal Arte bereits zu sehen war und ein Konzertfilm ist. Wer’s lieber live mag: Am 26. März machen Max Raabe und das Palast Orchester Station in der Halle Münsterland in Münster. Unser Redaktionsmitglied Petra Noppeney sprach mit dem ausgebildeten Opernsänger.

  • TV-Kritik: Das Ende der Geduld (ZDF)

    Mi., 19.11.2014

    Nicht so nah am Vorbild

     Richterin Corinna Kleist (Martina Gedeck) spricht mit Rafiq al Wahid (Mohamed Issa).

    Als Jugendrichterin Kirsten Heisig Ende Juni 2010 verschwand, befürchteten viele, sie könne Opfer eines Verbrechens geworden sein. Längst ist klar: Sie war privat ausgebrannt, nahm Tabletten, erhängte sich im Forst. Auch der ZDF-Film, der die Geschichte der unbequemen Juristin aufgriff, endete mit dieser traurigen Gewissheit. Umso fragwürdiger erschien es, dass Regisseur Christian Wagner die Richterin in einer vorherigen Szene von einem Jungen mit Schwert verfolgen ließ und so den Eindruck erweckte, sie könne getötet worden sein. Es war nicht die einzige Seltsamkeit bei diesem Film, der – trotz guter Spielleistung von Martina Gedeck als Richterin Kleist – der wahren Geschichte der Kirsten Heisig nicht so wirklich nahe kam. Zwar gab es auch hier Behördenbesuche und Abende mit den Eltern der gewaltbereiten Jugendlichen aus dem Berliner Problembezirk Neukölln, die das einzigartige Engagement der Richterin unterstrichen. Das seelische Ausbrennen aber war nur sehr dezent angedeutet. Stattdessen wurde, wie beim Selbstmord der jungen Straftäterin zu Beginn, nach plakativen Erklärungen für Kleists Engagement gesucht, wurde zudem durch die lapidare Kritik des Kollegen („eine Irre“) polarisiert. Was richtig ärgerte: Der Film, ausgestrahlt als Beitrag zur Themenwoche Toleranz, schürte durch die Konzentration des Rachekonflikts auf einen einzigen arabischen Familienclan geradezu Vorbehalte. Ziel verfehlt! Petra Noppeney

  • Interview mit dem Autoren Dietrich Schulze-Marmeling

    Di., 14.10.2014

    Altenberger Fußballhistoriker ist im TV als Bayern-Fachmann zu sehen

    Interview mit dem Autoren Dietrich Schulze-Marmeling : Altenberger Fußballhistoriker ist im TV als Bayern-Fachmann zu sehen

    Der Name Kurt Landauer ist nur wenigen Fußballfans ein Begriff. Dabei ist er im Grunde der Mann, der den FC Bayern München erfand und die Grundlage dafür legte, dass aus diesem später ein internationaler Spitzenclub sowie erfolgreiches Unternehmen wurde.

  • Wo Thiel und Boerne einziehen ...

    Sa., 12.04.2014

    Szenenbildnerin Naomi Schenck erzählt, wie sie Wohnungen für Dreharbeiten verändert

    Wenn sich Axel Prahl als Kommissar Thiel an diesem Sonntag im neuen Münster- „Tatort“ aufs Sofa fläzt, dann hatte vorher Naomi Schenck die Hände im Spiel. Sie ist Szenenbildnerin und hat in den vergangenen Jahren immer wieder auch „Tatort“-Folgen aus Münster „ausgestattet“. Unter anderem ist es ihre Aufgabe, (private) Wohnungen oder Domizile zu finden, in denen sich drehen lässt. Die Frage „Kann ich mal Ihre Wohnung sehen?“ gehört zu ihrem beruflichen Alltag. In einem gleichnamigen Buch hat die Berlinerin nun erzählt, was für kuriose, spannende oder traurige Momente man beim Blick durch das Schlüsselloch erleben kann. Naomi Schenck sprach mit unserem Redaktionsmitglied Petra Noppeney über ihr Buch und ihren Beruf.

  • Victor übernimmt das Ruder

    So., 15.12.2013

    Sascha Hehn spricht über sein „Traumschiff“-Comeback

    Victor übernimmt das Ruder : Sascha Hehn spricht über sein „Traumschiff“-Comeback

    Der Frauenschwarm ist zurück auf dem „Traumschiff“. Vor über 20 Jahren ging Sascha Hehn als smarter Offizier Victor Burger von Bord. Am 1. Januar 2014 sticht er – als Kapitän Victor Burger – wieder mit dem Unterhaltungsdampfer in See. Wie sich das anfühlt, hat der 59-Jährige unserem Redaktionsmitglied Petra Noppeney erzählt.

  • Interview mit Kai Schumann über die Sat 1-Politsatire „Der Minister“, Dienstag (12. März)

    Di., 12.03.2013

    Vom Doktor zum falschen Doktor

    Kai Schumann als Franz-Ferdinand von und zu Donnersberg mit Alexandra Neldel als Filmgattin V iktoria auf einer der unzähligen Partys, die „Der Minister“ im gleichnamigen Sat-1-Film besucht.

    Kai Schumann hat schon vieles gespielt: den Gynäkologen in der RTL-Serie „Doctor’s Diary“, den Gerichtsmediziner im Leipziger ARD-„Tatort“, den Macho-Bullen in der ZDF-Krimiserie „Heldt“. Jetzt wechselt er ins politische Fach: Der gebürtige Dresdner gibt das aufstrebende Polittalent mit falschem Doktortitel in der Sat-1-Satire „Der Minister“, die nicht von ungefähr an die Plagiats­affäre um Karl-Theodor zu Guttenberg erinnert. Über diese Rolle und ihre speziellen Anforderungen sprach unser Redaktionsmitglied Petra Noppeney mit dem Schauspieler.