Philip Hammond



Alles zur Person "Philip Hammond"


  • Johnson in der Kritik

    So., 29.09.2019

    Tory-Spitze gibt sich bei Parteitag hart

    Premier Boris Johnson richtet seine Krawatte vor seinem Auftritt in der Andrew Marr Show auf dem Sender BBC in Media City in Salford.

    Seinen ersten Tory-Parteitag als Premierminister dürfte sich Boris Johnson anders vorgestellt haben. In Manchester wollte er sich als Macher im Brexit-Streit feiern lassen und Wahlkampf machen. Stattdessen gibt es gleich von mehreren Seiten Ärger.

  • Brexit-Hardliner folgt auf May

    Mi., 24.07.2019

    Boris Johnson neuer britischer Premierminister

    Brexit-Hardliner folgt auf May: Boris Johnson neuer britischer Premierminister

    Theresa May hat sich von den Briten verabschiedet - und Boris Johnson steht am Start: Wird der neue britische Premierminister mit Blick auf den Brexit das schaffen, was seiner Vorgängerin in ihrer dreijährigen Amtszeit nicht gelungen ist?

  • EU

    Mo., 22.07.2019

    Weitere Ministerrücktritte in London erwartet

    London (dpa) - Kurz vor der Bekanntgabe der Nachfolge von Premierministerin Theresa May wird mit weiteren Rücktritten von EU-freundlichen Regierungsmitgliedern gerechnet. Am Wochenende hatten bereits Finanzminister Philip Hammond und Justizminister David Gauke die Aufgabe ihrer Ämter angekündigt, sollte Brexit-Hardliner Boris Johnson neuer Tory- und damit auch Regierungschef werden. Britische Medien vermuten, dass unter anderem noch Entwicklungshilfeminister Rory Stewart den Rücktritt einreichen wird.

  • May-Nachfolger

    Mo., 22.07.2019

    Keine Lust auf Johnson: Weitere Minister-Rücktritte erwartet

    Boris Johnson ist der aussichtsreichste Kandidat im Rennen um das Amt des Premierministers.

    Dass Boris Johnson neuer britischer Regierungschef wird, ist so gut wie sicher. Aber es deutet sich an, dass er viele Posten im Kabinett neu besetzen muss. Unter Johnson wollen viele der jetzigen Minister nicht arbeiten.

  • EU

    So., 21.07.2019

    Britische Minister kündigen Rücktritte an

    London (dpa) - Gleich zwei britische Minister haben im Streit um den Brexit ihren Rücktritt angekündigt - und weitere dürften folgen. Finanzminister Philip Hammond und Justizminister David Gauke wollen ihre Ämter niederlegen, bevor voraussichtlich Brexit-Hardliner Boris Johnson die Nachfolge von Premierministerin Theresa May antritt. Das kündigten sie in London an. Damit dürften sie einem Rauswurf durch den exzentrischen Johnson zuvorkommen. Auch auf einer Anti-Brexit-Demonstration am Samstag in London stand Johnson in der Kritik. Mit einer riesigen Boris-Johnson-Puppe namens «Baby Blimp» machte der Protestzug auf sich aufmerksam.

  • EU

    So., 21.07.2019

    Auch britischer Finanzminister Hammond kündigt Rücktritt an

    London (dpa) - Nach dem britischen Justizminister David Gauke hat auch Finanzminister Philip Hammond seinen Rücktritt angekündigt. Beide gehen davon aus, dass Boris Johnson neuer Regierungschef wird. Er könne keinen Brexit ohne Abkommen stützen, mit dem Johnson immer wieder drohe, sagte Hammond in einem BBC-Interview. «So etwas könnte ich nie unterschreiben», betonte Hammond. Ähnlich begründete Gauke seine Rücktrittsabsichten. Johnson will am 31. Oktober Großbritannien aus der Europäischen Union führen - «komme, was wolle».

  • Zur Verhinderung von «No Deal»

    Fr., 19.07.2019

    Britischer Minister: Misstrauensvotum gegen Johnson denkbar

    Boris Johnson und der britische Finanzminister Philip Hammond im trauten Gespräch vor zweieinhalb Jahren - jetzt will Hammond nicht einmal mehr ein Misstrauensvotum gegen Johnson ausschließen.

    Es gibt kaum einen Zweifel, dass der neue Premierminister in Großbritannien Boris Johnson heißen wird. Im heillos über den Brexit zerstrittenen Parlament dürfte er auf ähnliche Schwierigkeiten treffen wie seine Vorgängerin. Soll die Queen eingreifen?

  • EU

    Sa., 13.04.2019

    Schatzkanzler: May bleibt bis zum Brexit-Abschluss im Amt

    London (dpa) - Die britische Premierministerin Theresa May bleibt nach den Worten ihres Schatzkanzlers bis zum Abschied Großbritanniens von der EU im Amt. Soviel er wisse habe May nicht die Absicht, das Amt aufzugeben, ehe sie den Deal abschließe, sagte Finanzminister Philip Hammond der Finanzagentur Bloomberg. Er betonte, die Regierung sei bereit zu Gesprächen mit Oppositionsführer Jeremy Corbyn über eine Zollunion mit der EU. Doch müssten die Gespräche nicht unbedingt in diese Lösung münden. Das wäre eine engere Bindung, als sie die große Mehrheit der Konservativen für richtig hält.

  • Neue Pässe ohne EU-Hinweis

    Sa., 06.04.2019

    Der Druck steigt: May muss Grund für Brexit-Aufschub liefern

    Trotz der Brexit-Verschiebung fehlt auf den neuen britischen Pässen bereits die Bezeichnung «Europäische Union».

    Nach dem Antrag auf Verlängerung der Brexit-Frist muss die britische Premierministerin noch mehr Überzeugungsarbeit leisten - in Brüssel und in London. Während sich der EU-Austritt hinzieht, geht bei den neuen Pässen alles schnell: Sie haben bereits keinen EU-Vermerk mehr.

  • EU

    Mo., 25.03.2019

    Brexit-Debatte im britischen Parlament

    London (dpa) - Schicksalswoche für den Brexit und Theresa May: Die britischen Abgeordneten wollen am Abend über das weitere Vorgehen im festgefahrenen Brexit-Streit debattieren. Bereits zweimal ist das zwischen Premierministerin Theresa May und Brüssel ausgehandelte Abkommen zum EU-Austritt im Unterhaus durchgefallen. Möglicherweise wird es am Dienstag einen neuen Anlauf geben. Eine Mehrheit für den Deal ist nach Angaben von Finanzminister Philip Hammond aber auch dieses Mal nicht in Sicht. Noch am Sonntagnachmittag traf sich May zu gemeinsamen Brexit-Gesprächen unter anderem mit Brexit-Hardlinern wie Boris Johnson und Jacob Rees-Mogg.