Pinkus Müller



Alles zur Person "Pinkus Müller"


  • „Lockdown Room 23“ im ehemaligen Wohnzimmer von Pinkus Müller

    Mo., 09.11.2020

    Allein und miteinander verbunden

    Regisseurin Annette Müller (Enkelin von Pinkus Müller) lädt mit Filmer Jonathan Rieder ins ehemaligen Wohnzimmer von Pinkus Müller zu einem filmischen Hörspiel über Gedanken und Gefühle im „Lockdown“.

    Es gibt sie noch: vereinzelte Kulturveranstaltungen wie der Systemrelevanziergang vom Stadtensemble, neue Skulpturen im Wewerka-Pavillon der Kunstakademie und filmische Hörspiele bei Pinkus Müller für vereinzelte Besucher . . .

  • „A-Z Architekten“ widmet sich Heinrich Benteler

    Di., 17.09.2019

    Von Kirchen und Kneipen

    Symbol des Wiederaufbaus: das Rathaus zu Münster, 1950 bis 1958 rekonstruiert von Heinrich Benteler.

    In der Reihe „A-Z Architekten“ widmet der Bund Deutscher Architekten (BDA) Münster-Münsterland dem Architekten Heinrich Benteler. Er hat an markanten Gebäuden in Münster gewirkt.

  • Münsteraner feiert den 50. in der Heimat

    Di., 18.06.2019

    Geburtstags-Ritual führte Andreas Ewels rund um den Globus

    Andreas Ewels feiert heute seinen 50. Geburtstag – zum ersten Mal seit Jahrzehnten mit Bier von Pinkus Müller in seiner Heimatstadt.

    Seit fast drei Jahrzehnten hat der Münsteraner Andreas Ewels rund um den Erdball seinen Geburtstag gefeiert. Zu seinem Fünfzigsten kehrt er in seine Heimat zurück. Mit einem Ritual, das 1992 auf einer Pyramide in Mexico Premiere feierte.

  • Jörg Knör über sture Westfalen, sein Programm und seinen Techniker

    Di., 11.06.2019

    Ein Ort, der Flügel verleiht

    Präsentiert am Samstag anlässlich des zehnten Veranstaltungsjahres der Kulturbühne sein Programm: der Komiker Jörg Knör. Er findet: „Frauen im Publikum sind gut für die Stimmung.“

    Jörg Knör ist ein wahres Multitalent. Der Kabarettist ist nicht nur für seinen mitunter schwarzen Humor bekannt, er singt auch und spielt Saxofon, er ist ein Meister der Karikaturen – und vor allem der Stimmenimitation. All diese Talente bringt er am Samstag, 15. Juni, mit nach Ladbergen, wo er der Höhepunkt im zehnten Veranstaltungsjahr der Kulturbühne ist. Im Vorfeld hat Redakteurin Mareike Stratmann mit dem Bambi-Preisträger gesprochen.

  • Pfandrückgabe stockt

    Di., 24.07.2018

    Hitzewelle: Es gibt nicht genug Flaschen

    Bei großer Hitze bunkern die Kunden Getränke – und dann fehlen den Händlern wie Frank Menke die leeren Flaschen.

    „Erst Pfand, dann (P)ferien“ – so lautete ein Motto, das die Bochumer Fiege-Brauerei jüngst in einem Facebook-Aufruf ausgab. Witziger Spruch – aber durchaus ernster Hintergrund. Denn in Zeiten akuter Trockenheit kommen die „Löschkommandos“ der Brauereien und Getränkemärkte kaum noch hinterher. Auch in Münster wird es knapper, beziehungsweise trockener.

  • Skulpturen-Finanzierung

    Sa., 27.01.2018

    Bier und Brötchen für den Eisenman-Brunnen

    Das „Dein Brunnen für Münster“-Team (v. l.: Uta Ramme, Sandra Silbernagel, Manfred Petermann, Maria Galen) präsentierte am Donnerstag das „Brunnen-Bier“ mit einem von Nicole Eisenman gestalteten Label. Ein Teil des Verkaufserlöses kommt dem Kunstwerk zugute.

    Mit „Brunnen-Bier“ und „Brunnen-Brötchen“ soll eines der beliebtesten Kunstwerke der Skulptur-Projekte 2017 nach Münster zurückgeholt werden. Bis Ende des Jahres will der Verein „Dein Brunnen für Münster“ 600 000 Euro zusammenkommen.

  • Bit-Pünte ist zu

    Di., 28.02.2017

    Gastronom taucht nur kurz ab

    Letzter Tag in der Bit-Pünte: Günter Brune (l.) begrüßt Kurt Pohlmann, der vor 18 Jahren der erste Gast in der Kneipe an der Bergstraße war.

    Seine Bit-Pünte ist zu, aber Gastronom Günter Brune ist darüber nicht unglücklich. Der 61-Jährige zieht jetzt um und eröffnet Mitte März das „Kleine Brauhaus“ an der Hollenbeckerstraße.

  • Trinksitten im Gasthof „Zur Post“

    Sa., 07.01.2017

    Wo der Schnaps vom Löffel kommt

    Schnaps aus dem Löffel gab es nicht nur im Jahr 1958. Auch heute noch gibt es im Tecklenburger Land, Münsterland und insbesondere im hohen Norden diesen Brauch.

    Der Redakteur des Tecklenburger Landboten, der diesen Einstieg zu einem Bericht in der Ausgabe vom 17. Juli 1958 gewählt hat, scheint mit den Sitten und Gebräuchen in Westfalen und insbesondere auch im Norden der Bundesrepublik nicht sonderlich vertraut gewesen zu sein. Ansonsten hätte ihn das Trinken aus einem Zinnlöffel, das noch heute zum Beispiel bei „Pinkus Müller“ in Münster sowie in Gaststätten des Ammerlandes praktiziert wird, wohl nicht so erstaunt.

  • Brauerei wird 200

    Di., 27.09.2016

    Pinkus-Jubiläum ganz ohne Altbier

    In das Goldene Buch der Stadt Münster trugen sich Barbara Müller, ihr Mann Friedhelm Langfeld sowie ihre Kinder ein.

    Pinkus Müller gibt es in Münster seit 200 Jahren: Mit einem Empfang im Friedenssaal und dem Eintrag ins Goldene Buch bedankte sich die Stadt Münster bei der Traditionsbrauerei für ihre 200-jährige Standorttreue. Altbier gab es dabei nicht zu trinken.

  • Ausstellung mit Bildern von Carl Müller-Tenckhoff in der Alten Kirche in Welbergen

    Mi., 24.08.2016

    Meister des dramatischen Himmels

    Horst Müller-Tenck­hoff hat seinen Großvater nie kennengelernt. Als er 1937 das Licht der Welt erblickte, war Carl Müller-Tenckhoff bereits ein Jahr tot. Und trotzdem ist der Münsteraner fasziniert von ihm.