Priska Hinz



Alles zur Person "Priska Hinz"


  • Wahlen

    Mo., 29.10.2018

    Grüne zu Hessen: Werden mit allen reden

    Berlin (dpa) - Die Grünen wollen nach der Landtagswahl in Hessen nach Darstellung der Bundesvorsitzenden alle Koalitionsoptionen ausloten. Die Spitzenkandidaten Priska Hinz und Tarek Al-Wazir hätten «klar und deutlich gesagt, sie werden nach den Wahlen mit allen reden», sagte die Bundesvorsitzende Annalena Baerbock vor einer Sitzung des Parteivorstands in Berlin. In Hessen hätte sowohl die bisher regierende Koalition aus CDU und Grünen eine knappe Mehrheit als auch eine Koalition der Grünen mit SPD und FDP.

  • «Historisches Wahlergebnis»

    So., 28.10.2018

    Hessen grün wie nie - Grüne dürfen (schon) wieder jubeln

    Tarek Al-Wazir, Priska Hinz und Annalena Baerbock feiern die ersten Zahlen zur Landtagswahl in Hessen.

    Erst Bayern, jetzt Hessen - die Grünen feiern zwei Rekordergebnisse innerhalb von zwei Wochen. Seit das Spitzenduo Habeck/Baerbock übernommen hat, scheint alles zu gelingen. Kommt jetzt der erste Härtetest?

  • «Tarek statt Groko»

    Mi., 24.10.2018

    Grünen schwimmen auch in Hessen auf der Erfolgswelle

    Annalena Baerbock, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, und Tarek Al-Wazir, Grünen-Spitzenkandidat in Hessen, vor einem Wahlplakat ihrer Partei.

    Die Schwäche von CDU und SPD spült die Grünen in Umfragen ganz weit nach oben. In Hessen scheint fast jedes denkbare Bündnis möglich.

  • Kritik der Umwelthilfe

    Mi., 19.09.2018

    Hessen plant Rechtsmittel gegen Urteil zu Diesel-Fahrverbot

    Ein Auto fährt an einer Luftmessstation im Frankfurter Stadtgebiet vorbei. Hessens Landesregierung will das Urteil des Verwaltungsgerichts in Wiesbaden nicht hinnehmen.

    Auch in Frankfurt sind Fahrverbote für ältere Dieselautos absehbar, das Urteil des Verwaltungsgerichts Wiesbaden ist aber bisher nicht rechtskräftig. Die Landesregierung greift ein. Können Einschränkungen für Dieselbesitzer noch verhindert werden?

  • Verkehr

    Mi., 19.09.2018

    Hessen will gegen Urteil zum Diesel-Fahrverbot vorgehen

    Wiesbaden (dpa) - Die hessische Landesregierung will Rechtsmittel gegen das Urteil zum Diesel-Fahrverbot in Frankfurt einlegen. Das kündigten Ministerpräsident Volker Bouffier und Umweltministerin Priska Hinz an. Nach der Entscheidung des Wiesbadener Verwaltungsgerichts droht den Fahrern älterer Autos im kommenden Jahr in Frankfurt ein großflächiges Fahrverbot. Die Deutsche Umwelthilfe hatte wegen der Überschreitung von Stickoxid-Grenzwerten geklagt. Das Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig.

  • Verwaltungsgericht Wiesbaden

    Mi., 05.09.2018

    Frankfurt muss 2019 Dieselfahrverbot einführen

    Pendler fahren in Frankfurt mit ihren Autos über die Friedensbrücke.

    Als weitere deutsche Metropole bekommt auch Frankfurt ein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge. Es droht eine großflächige Tabu-Zone. Nach dem Urteil der Verwaltungsrichter kann nur so die Luft am Main rasch sauberer werden.

  • FN setzt sich für Landgestüt in Dillenburg ein

    Mo., 24.07.2017

    Gutachter beauftragt

    FN setzt sich für Landgestüt in Dillenburg ein : Gutachter beauftragt

    Die FN (Reiterliche Vereinigung) verfolgt die Diskussion um artgerechte Pferdehaltung intensiv. Die Schließung des Landgestüts in Dillenburg soll keine Auswirkungen auf das NRW-Landgestüt in Warendorf haben.

  • Landwirtschaftsministerin im WN-Gespräch

    Sa., 22.07.2017

    Christina Schulze Föcking: Landgestüt steht nicht zur Disposition

    Das NRW-Landgestüt in Warendorf ist nicht in Frage gestellt. Die Schließung des hessischen Landgestüts in Dillenburg habe keine Vorbildfunktion. Das sagte die neue Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking auf Anfrage unserer Zeitung

    Für die neue Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking (CDU) ist eine Schließung des Landgestüts in Warendorf keine Option. Im Gegenteil: CDU und FDP haben sich vorgenommen, die Wirtschaftlichkeit des Warendorfer Gestüts – das Land schießt im Saldo derzeit rund drei Millionen Euro im Jahr zu - zu verbessern.

  • Umweltpolitik

    Di., 17.03.2015

    Länder einigen sich auf Salz-Reduzierung in Werra und Weser

    Wiesbaden/Erfurt (dpa/lnw) - Die sieben Anrainer-Länder von Werra und Weser haben sich auf einen Fahrplan zur Reduzierung der Salzbelastung in den beiden Flüssen geeinigt. Die hessische Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) bestätigte die Einigung am Dienstag in Wiesbaden. Dem Kasseler Kali-Konzern K+S würden neue Vorgaben für die Höchstbelastung der Flüsse mit Salzen gemacht, die bis 2021 und 2027 erreicht werden sollen.

  • Agrar

    Sa., 28.02.2015

    Mehrheit der Länder für bundesweites Genpflanzen-Verbot

    Fast alle Flächenländer positionierten sich gegen Genpflanzen auf Äckern.

    Das Nein zu Genpflanzen ist in Deutschland weit verbreitet. Doch wie genau soll eine neue Möglichkeit für Verbote genutzt werden, die bald kommt? Die meisten Länder sehen es anders als Bundesminister Schmidt.