Rainer Doetkotte



Alles zur Person "Rainer Doetkotte"


  • Angst vor gesundheitsschädigenden Baustoffen

    Mo., 23.09.2019

    Sanierung der Sophie-Scholl-Schule ausgesetzt

    Mit Transparenten machten Schüler und Eltern auf ihre Sorgen und Ängste aufmerksam. Sie fürchten sich vor PCB in Staub und Luft.Schüler und Eltern setzten sich mit Vertretern von Stadt und Bauunternehmen an einen Tisch, um über die belastete Unterrichtssituation zu sprechen.

    Die Entscheidung fiel noch während des Treffens von Eltern, Schülern und Verwaltung am Montagmorgen im Rathaus. Die Bauarbeiten an der ehemaligen Sophie-Scholl-Schule ruhen. Die Stadt, so wurde zudem deutlich, ist weiter auf der Suche nach einer Lösung, um die betroffenen Schüler anderweitig unterzubringen.

  • Schüler und Lehrer wehren sich

    Mo., 23.09.2019

    Angst vor PCB: Baustelle liegt still

    Schüler und Lehrer wehren sich: Angst vor PCB: Baustelle liegt still

    In Gronau ist die Sanierung der Euregio-Gesamtschule gestoppt worden, nachdem Schüler, Eltern und Lehrer aus Furcht vor PCB auf die Straße gegangen waren.

  • SGW stellt Materuila für Ölschadenbekämpfung zur Verfügung

    Sa., 21.09.2019

    Neue Ausrüstung für die Feuerwehr

    Gruppenbild vor neuem Containier zur Ölschadenbekämofung (v.l.): Niels Kruthoff, Sicherheitsbeauftragter SGW, Feuerwehrchef Marco van Schelve, Bürgermeister Rainer Doetkotte, Abteilungsleiter Technik der Feuerwehr, Klaus Gerick, SGW-Geschäftsführer Martin Hart und Projektleiter Tristan Boehm.

    Einen funkelnagelneuen Abrollcontainer, bestückt mit Geräten und Material zur Ölschadenbekämpfung hat am Freitagmorgen die Feuerwehr Gronau von der Salzgewinnungsgesellschaft Westfalen (SGW) erhalten.

  • Verkehrsspiegel sollen „toten Winkel“ überwinden helfen

    Di., 17.09.2019

    Testbetrieb an erster Ampel läuft

    Der erste Verkehrsspiegel (oben am Ampelmast) ist im Testbetrieb. Darüber freuen sich (v.l.): Stefan Nadicks­bernd (Sparkasse Westmünsterland), Monika Klümper (Schwimmverein Gronau), Andre Mönsters, Sportverein Vorwärts Gronau) und Andre Homölle (Fachdienst Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün der Stadt Gronau).

    Gut Ding will Weile haben: Fast ein Jahr hat es gedauert, bis die Idee von Andre Mönsters (Vorwärts Gronau) und Monika Klümper (Schwimmverein Gronau) in die Tat umgesetzt wurde. Mittlerweile ist an der Ampelanlage im Bereich der Kreuzung Eper Straße/Konrad-Adenauer-Straße/Moltke­straße der erste Verkehrsspiegel montiert.

  • Besuch aus der Partnergemeinde Epe in Gronau

    Mi., 11.09.2019

    Die Dimensionen sind andere

    Die Gruppe der Rats- und Verwaltungsmitglieder aus Gronau und Epe und der Feuerwehren vor Schepers‘ Mühle.

    Die Stimmung ist entspannt, als sich am Mittag beim Treffen der Partnergemeinden Besucher und Gastgeber zum Essen in Schepers‘ Mühle begeben. Die Mühle stellt eine der Keimzellen von Epe dar. Epe in Westfalen wohlgemerkt. Epe in Gelderland ist offenbar schon älter. Tatsächlich dürften es sogar Aussiedler gewesen sein, die sich vor vielen hundert Jahren aus der Ijsselregion aufmachten und sich an der Dinkel niederließen. Die Namensgleichheit der beiden Orte kommt also nicht von ungefähr. Diese Gleichheit wiederum war vor über 50 Jahren Anlass für Menschen aus beiden Epes, freundschaftliche Bande anzuknüpfen.

  • Antrag der SPD

    Di., 10.09.2019

    Lampen für den Fußweg an der Zollstraße

    Abends zeigt sich der Fußweg zwischen Königsbrücke und Zollstraße als dunkler Tunnel. Die SPD fordert daher die Aufstellung einer Beleuchtung.

    Gleich zwei Anträge hat die SPD für die Beratungen des Verkehrsausschusses am 25. September an Bürgermeister Rainer Doetkotte gesandt.

  • Drio-Vertrag auf der Zielgeraden, aber:

    Mi., 04.09.2019

    Ratsentscheidung erst im Oktober

    Die Pläne zum Drio-Projekt werden in der Zwischenzeit auf den aktuellen Sachstand gebracht. Planänderungen bei Leitungsvorgaben im Ver- und Entsorgungsbereich wirken sich auf den Grundstückszuschnitt und die Zufahrt zur Tiefgarage unter Drio 1.1. und 1.2 aus. Insgesamt verändern sich dadurch planungsrechtliche Anforderungen. Der Stadtrat wird demzufolge erst am 30. Oktober über den dann vollständigen Drio-Vertrag entscheiden.

    Es geht voran mit dem Drio-Projekt. Aber: Der Rat der Stadt Gronau wird noch nicht in seiner Septembersitzung, sondern erst am 30. Oktober final über den dann vollständigen Vertrag entscheiden. Im nichtöffentlichen Teil der Hauptausschusssitzung am Mittwochabend informierten Bürgermeister Rainer Doetkotte und Stadtbaurat Ralf Groß-Holtick über den aktuellen Sachstand des Vertrages.

  • Altes Spinnereigebäude soll aus dem Dornröschenschlaf geweckt werden

    Di., 20.08.2019

    Investoren für die Weiße Dame

    Das Foto zeigt von links Stadtbaurat Ralf Groß-Holtick, Bürgermeister Rainer Doetkotte, Elmar und Andrea Buss sowie Hannes Schulte, Ulrich Dienhart und Katharina Vater auf dem Dach des Wirtschaftszentrums. Im Hintergrund die Weiße Dame.

    Die Weiße Dame wurde 1910 als Spinneregebäude errichtet. Seit 25 Jahren steht sie leer. Doch nun soll das Gebäude, das trotz seines maroden Zustands großen Charme ausstrahlt, aus dem Dornröschenschlaf wachgeküsst werden. Es gibt gleich drei Prinzen.

  • Umgestaltung der Gronauer Innenstadt

    Fr., 19.07.2019

    Anfang 2020 geht es los

    Über den Landeszuschuss für die Freianlagen in der Innenstadt freuten sich (v.r.) Bürgermeister Rainer Doetkotte, André Homölle (Fachdienstleiter Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün) und Stadtbaurat Ralf Groß-Holtick. Mit Beginn des neuen Jahres 2020 wird sich das Gesicht der Stadt verändern. Die neue Gestaltung soll dann zum Flanieren und Verweilen einladen, so die Stadt.

    Nicht nur das Drio-Projekt soll zur Innenstadtaufwertung beitragen. Auch die übrigen Bereiche zwischen Laga-Areal und Stadtpark sollen erneuert werden. Für den ersten Bauabschnitt liegt jetzt die Förderzusage des Landes vor. Bagger werden aber erst im kommenden Jahr rollen.

  • Blickpunkt der Woche: Digitalisierung der Stadtverwaltung

    Sa., 13.07.2019

    Bits und Bytes statt Postkutsche

    Die Akten in den Computerbildschirm schieben und dann machen kleine digitale Männchen in der digitalen Verwaltung die weitere Arbeit – wenn’s doch nur so einfach wäre . . .

    Blitzschnell sausen Daten digital durchs Internet. Doch die Stadtverwaltung ist in einigen Bereichen im Postkutschen-Zeitalter steckengeblieben. Das soll sich jetzt ändern.