Rainer Schepper



Alles zur Person "Rainer Schepper"


  • Streit um Wagenfeldstraße

    Fr., 16.09.2016

    Darf man so einen Mann ehren?

    Karl Wagenfeld: Heimatdichter und Wegbereiter rassistischen Gedankenguts.

    Wenn es nach dem städtischen Kulturausschuss geht, dann behält die Hoetmarer Wagenfeldstraße ihren Namen. Allerdings künftig mit einem Zusatz versehen, der deutlich macht, dass Namensgeber Karl Wagenfeld nicht nur ein harmloser Heimatdichter gewesen ist. Wagenfeld gilt mit seinen rassistischen und nationalistischen Äußerungen als Wegbereiter und Propagandist des Nationalsozialismus.

  • „Frikadellen“-Premiere

    So., 13.03.2016

    Fesselnd bis zur letzten Minute

    Hubert Burmann feiert Geburtstag und erwartet seine piekfeine Schwester Mia. Der weitere Verlauf der Geschichte führt zu allerlei pikanten Verwicklungen. Am Ende gipfelt es in der Frage: Geld oder Liebe?

    140 Premierenbesucher des plattdeutschen Theaterstücks der Landjugend waren restlos begeistert von der turbulenten Komödie rund um herzhafte Fleischbällchen aus der Feder von Erich Hagemeister und Rainer Schepper.

  • Premiere Niederdeutsche Bühne

    So., 11.10.2015

    Verwechslungen, Überraschungen und Psychosen

    Eine Psychose jagt die nächste: Das Publikum hatte bei dem turbulenten Stück kaum Zeit, um durchzuatmen.

    Die Freunde des plattdeutschen Humors kamen am Samstagabend bei der Premiere der Komödie „Praxis Dr. Freeesemann” voll auf ihre Kosten. Manche riss es fast vom Hocker, als sie erlebten, wie „vertüddelt“ alles ablief.

  • Mit 88 Jahren schreibt Rainer Schepper einen Lebensreport – ohne Frauengeschichten . . .

    Fr., 24.07.2015

    „Da reicht der Platz nicht!“

    Mit 88 Jahren schreibt Schepper sein Leben auf.

    Augenruhe vermitteln die hellgrünen Wände zwischen Unmengen an Büchern in der mit Biedermeiermöbeln ausgestatteten Wohnung von Rainer Schepper. Seine Beine machen nicht mehr so schnell wie der 88-jährige derzeit an den letzten Seiten seiner Autobiografie „Lebensreport“ schreibt.

  • Lesung mit Rainer Schepper

    Mi., 06.05.2015

    „Ich war Deserteur“

    Aus Anlass der Kapitulation Deutschlands vor 70 Jahren findet am morgigen Freitag (8. Mai) eine Lesung mit Rainer Schepper statt. Beginn ist um 19 Uhr im Bürgerhaus.

  • Lesung mit Rainer Schepper

    So., 01.03.2015

    Publikum lauscht gebannt

    Geschichtsunterricht ist anders, da lernt man Fakten und zieht Schlüsse aus den Quellenberichten. Erlebnisberichte haben dort eine marginale Bedeutung, sie werden verwendet, um hier und da mal die Stimmung zu spiegeln. Einen Geschichtsunterricht der anderen Art gab es im Dorfgemeinschaftshaus. Dort las Rainer Schepper aus seinem Buch „Erinnerungen aus zwei Weltkriegen“.

  • Rainer Schepper liest im Dorfgemeinschaftshaus

    Do., 19.02.2015

    Erinnerungen an die Kriege

    Ein Jahrhundert, zwei Kriege, zwei Berichte, zwei Sichtweisen und das ganze aus einer Familie: Im vergangenen Sommer entdeckte Rainer Schepper in seiner Bibliothek das alte Tagebuch seiner Tante Tine wieder, der DRK-Schwester Christine Schulte-Lippern. Sie hatte sich freiwillig im Ersten Weltkrieg zum Dienst an der Front gemeldet und ihre Erlebnisse aufgezeichnet. Diese Erinnerungen und seine eigenen als junger Soldat im Zweiten Weltkrieg hat Schepper in seinem Buch „Erinnerungen aus zwei Weltkriegen“ zusammengefasst. Im Ledder Dorfgemeinschaftshaus wird er daraus am Mittwoch, 25. Februar, um 19.30 Uhr lesen. Die VHS lädt dazu im Rahmen des „literarischen Frühlings“ ein.

  • Spökenkiekerei mit Rainer Schepper

    Sa., 22.11.2014

    Gänsehaut-Gefühle

    Der Autor und Rezitator Rainer Schepper berichtete seinem Publikum von Spökenkiekerei.

    Für Gänsehaut-Gefühle im „Gasthaus zur Post“ sorgten am Donnerstagabend niederdeutsche Erzählungen.

  • Plattdeutsche Spielgemeinschaft Albachten probt für ihr neues Stück „Nix äs Nonnen“

    Mi., 08.10.2014

    Zwei Nonnen und vier Gangster

    Ab dem 3. Januar geht im Albachtener „Haus der Begegnung“ die Theatersaison der Plattdeutschen Spielgemeinschaft „Lach män lück!“ wieder los: Diesmal wird eine turbulente Kriminalkomödie von Heidi Faltlhauser auf die Bühne gebracht.

  • Rainer Schepper liest aus dem Tagebuch einer DRK-Schwester

    Sa., 20.09.2014

    Jene verhängnisvollen Tage

    Eine DRK-Schwester erzählt von den Kriegsschauplätzen in Frankreich während ihres Einsatzes im Feld. In ihrem Tagebuch hat sie alles notiert, berichtet von entsetzlichen, bedrückenden Erlebnissen. Rainer Schepper liest aus diesem Buch von seiner Tante Christine Schulte-Lippern.