Ralf Bücker



Alles zur Person "Ralf Bücker"


  • Kläranlage muss für 14,5 Millionen Euro saniert werden

    Di., 24.11.2020

    Schnecken-Pumpwerk statt Propeller

    Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie sind am Zulaufpumpwerk, in der mechanischen Abwasserbehandlung und in der Schlammbehandlung Defizite festgestellt worden

    Ein Grund für die Modernisierung der Kläranlage: Feuchttücher machen den Pumpen im Klärwerk immer wieder den Betrieb unmöglich. Während Toilettenpapier keine Probleme bereitet, verstopfen die feuchten Tücher mit ihren Kunststoff-Fasern das Innere der Pumpen. 14,5 Millionen Euro investiert die Stadt in den nächsten drei Jahren in ihre Zentralkläranlage aus dem Jahre 1957. Betriebsleiter Ralf Bücker sprach am Montagabend im Betriebsausschuss von einem Millionenprojekt, das nach Fertigstellung die nächsten 30 Jahren Bestand hat.

  • „Corona-Vorkehrungen“ im Betriebsausschuss erläutert

    Do., 29.10.2020

    Ein grünes und ein rotes Team

    Auch für die Mitarbeiter des Abwasserbetriebes der Stadt Warendorf ist zur Aufrechterhaltung des Betriebs ein Corona-Konzept entwickelt worden. Foto: Jörg Pastoor

    Beim Abwasserbetrieb der Stadt Warendorf arbeiten derzeit ein rotes und ein grünes Team. Die Mitglieder sehen sich zwar, haben aber ansonsten nichts miteinander zu tun. Corona läßt grüßen.

  • Arbeiten für Druckrohrleitung stockt

    Mi., 05.02.2020

    Emsmergel bremst Rohrbohrer

    Ausschussmitglied Engelbert Hagemeyer, Betriebsleiter Abwasserbetrieb Ralf Bücker, Ausschussmitglied Martin Schäpermeier, Ausschussvorsitzender Hubert Grobecker und Projektleiterin Miriam Ortheil (v.l.).

    Der klebrige Boden in zwölf Metern Tiefe unter der Ems kostet das Bohrteam für die Druckleitung Zeit. Mitglieder des Fachausschusses hörten vor Ort aber: Der Finanzrahmen hält.

  • Investitionen sind eingeplant

    Sa., 02.11.2019

    Millionen fürs Abwasser

    Teile der Kläranlagentechnik sind störanfällig und entsprechen nicht modernen Standards. Deshalb ist es Zeit für Ersatz, der siebenstellige Investitionen erfordert.

    Die Technik der Kläranlage ist zum Teil veraltet und muss ersetzt werden, einige größere Bauvorhaben im Kanalnetz sind ebenfalls fällig: Für die Abwasserbeseitigung werden beachtliche Ausgaben.

  • Großbaustelle Kläranlage

    Do., 11.07.2019

    Feuchttücher lösen Millionenprojekt aus

    Die nicht wasserlöslichen Feuchttücher verstopfen die Pumpenpropeller. Jede Reparatur kostet 25.000 Euro.

    Feuchttücher verstopfen immer wieder Großpumpen im Klärwerk. Das ist teuer, zudem erlischt mit jedem Ausfall eigentlich die Betriebserlaubnis. Also her mit neuen Pumpen? So einfach ist das nicht.

  • Endlosbaustelle Milter Straße: Verkehr rollt nächste Woche wieder

    Fr., 17.05.2019

    Ein Jahr Flickenteppich

    Endlosbaustelle Milter Straße: Nächste Woche soll der Verkehr auf der Milter Straße wieder rollen. Anlieger Horst Stahl (kleines Bild) hat einen Brief an den Bürgermeister geschrieben, in dem er dringend den Lückenschluss der Stadtstraße Nord fordert, damit die Milter Straße, an der das neue Baugebiet In de Brinke liegt, keinen Verkehrskollaps bekommt.

    Mit Schrecken denkt Horst Stahl, Anlieger der Milter Straße, schon jetzt an den künftigen Durchgangsverkehr, wenn das Baugebiet In de Brinke bebaut ist. Er hat einen Brief an Bürgermeister Axel Linke geschrieben, indem er dringend die Fertigstellung des dritten Abschnitts der Stadtstraße Nord fordert. Die Milter Straße würde ansonsten zu einem Verkehrskollaps. Nächste Woche rollt der Verkehr übrigens wieder.

  • Baustelle Milter Straße

    Do., 11.04.2019

    Ein Fünkchen Hoffnung

    Der Betriebsleiter des Abwasserbetriebs, Ralf Bücker (l.) und der Vertreter des betreuenden Ingenieurbüros Gnegel aus Sendenhorst, Hermann Himmelmann, kennen die Pläne der Baustelle an der Milter Straße in- und auswendig.

    Ende des Monats wird der jetzige Bauabschnitt Milter Straße fertig. Das teilte Abwasserbetriebsleiter Ralf Bücker Mittwoch mit. Dass es so lange gedauert hat, lag auch am schwierigen Boden. Und daran, dass er so nass ist.

  • Baustelle Milter Straße länger als geplant

    Do., 17.01.2019

    Kampf gegen die Fluten

    Ein hoher Grundwasserpegel macht den Arbeitern an der Milter Straße das Leben schwer. Der neue Kanal verläuft in fünf Meter Tiefe.

    Noch bis Ende April mindestens müssen die Warendorfer mit der Baustelle an der Milter Straße leben. Der Grund dafür: Trotz des trockenen Sommers ist der Grundwasserspiegel so hoch, dass die Arbeiter durch die ständig nachlaufenden Fluten behindert werden.

  • Unterhaltungsarbeiten am Regenrückhaltebecken

    Do., 20.09.2018

    Der Schlamm muss einfach raus

    Der Lehm am Bolzplatz (hinten im Bild) kommt auf die Sohle des Regenrückhaltebeckens am Boltenhang.

    Der Abwasserbetrieb Warendorf beginnt kommende Woche mit den Unterhaltungsarbeiten zur Entschlammung des „Regenrückhaltebeckens Boltenhang“, das das Regenwasser aus dem Baugebiet Feidiek II aufnimmt. Am 28. Juni hatte der Abwasserbetrieb die unmittelbaren Anlieger des Beckens in das Freckenhorster Bürgerhaus eingeladen, wo sie über die bevorstehende Unterhaltungsmaßnahme informiert wurden.

  • Modernisierung der Kläranlage

    Do., 12.07.2018

    Millionen teure Sanierung

    Die Zentralkläranlage in Warendorf soll in den nächsten drei Jahren umfangreich modernisiert werden.

    „Aufgrund des fortgeschrittenen Alters der Anlage ist bei einer Sanierung der gesamte Bereich der mechanischen Reinigung zu betrachten. Wir werden auf keinen Fall Dinge umsetzen, die nicht notwendig sind“, so Betriebsleiter Ralf Bücker jüngst im Betriebsausschuss. Bücker sprach von einem Millionenprojekt, das nach Fertigstellung aber auch die nächsten 30 Jahre Bestand habe. Die Zentralkläranlage in Warendorf soll in den nächsten drei Jahren umfangreich modernisiert werden.