Ralf Willers



Alles zur Person "Ralf Willers"


  • Schädlingsbekämpfung Eichenprozessionsspinner

    Do., 07.06.2018

    Saugen und Verbrennen

    Mit dem Sauger rückt der Mitarbeiter des Nordwalder Forstbetriebs Allendorf den Eichenprozessionsspinner-Raupen zu Leibe. Deren Härchen lösen teils heftige allergische Reaktionen aus.

    Mundschutz, Brille, Overall, lange Handschuhe, Stiefel: In Vollschutz gehüllt steigt Ralf Willers in den Hubsteiger und fährt hin­auf ins Geäst der Eiche, die an der Schule am Bagno steht. Er zeigt auf eine Astgabel mit weißem Gespinst – eines der drei Nester des Eichenprozessionsspinners, der den Baum befallen hat. Der Mitarbeiter der Firma Allendorf greift zum Sauger und – schwupps – ist das Nest verschwunden.

  • Nordwalde

    Mi., 29.07.2015

    Gut zu erkennen

    Wie Ralf Willers aus langjähriger Erfahrung weiß, befinden sich die Gespinste meistens am Stamm unterhalb der Krone, und dann auch noch auf der sonnenzugewandten Seite: „Die Raupen brauchen Wärme, die sie durch die Sonnenstrahlen bekommen. Und oben in der Krone kommt kaum Sonne hin.“ Von daher seien sie in der Regel auch für Laien gut zu erkennen. Von eigenständigen Versuchen, die Nester zu entfernen, rät der Forstwirt jedoch dringend ab. Er habe schon mehrfach erlebt, dass Menschen nach Kontakt mit den giftigen Härchen ins Krankenhaus mussten.

  • Im Einsatz gegen den Eichenprozessionsspinner

    So., 26.07.2015

    Keine Gnade für die Raupen

     

    Hätte Maximilan Willschrey beruflich unbedingt mit Haaren zu tun haben wollen, dann hätte er nach der Schule womöglich eine Ausbildung zum Friseur gemacht. Hat er aber nicht. Der Nordwalder ist gelernter Garten- und Landschaftbauer. Ein paar Wochen im Jahr bekommt er es dennoch mit Haaren zu tun: nicht mit feinen menschlichen, sondern mit noch feineren tierischen, die dazu auch noch mit Gift gefüllt sind.

  • Im Einsatz gegen den Eichenprozessionsspinner

    So., 26.07.2015

    Keine Gnade für die Raupen

    Nur mit Schutzanzug, Handschuhen und Atemmaske nähert sich Maximilian Willschrey den Gespinsten (kl. Bild) des Eichenprozessionsspinners, um sie abzusaugen. Wer die unangenehme Wirkung der feinen Härchen einmal zu spüren bekommen hat, überlässt nichts dem Zufall.

    Hätte Maximilan Willschrey beruflich unbedingt mit Haaren zu tun haben wollen, dann hätte er nach der Schule womöglich eine Ausbildung zum Friseur gemacht. Hat er aber nicht. Der Nordwalder ist gelernter Garten- und Landschaftbauer. Ein paar Wochen im Jahr bekommt er es dennoch mit Haaren zu tun: nicht mit feinen menschlichen, sondern mit noch feineren tierischen, die dazu auch noch mit Gift gefüllt sind.