Ralf Wohlleben



Alles zur Person "Ralf Wohlleben"


  • Urteil in München

    Mi., 18.07.2018

    NSU-Waffenbeschaffer Ralf Wohlleben ist frei

    Der Haftbefehl gegen NSU-Waffenbeschaffer Ralf Wohlleben wurde aufgehoben.

    Der NSU hat zehn Menschen ermordet. Eine Pistole dafür hat der frühere NPD-Funktionär Ralf Wohlleben besorgt - urteilte das Oberlandesgericht in München. Trotzdem kommt er jetzt auf freien Fuß. Die Behörden haben eine Ahnung, wohin er will.

  • Prozesse

    Mi., 18.07.2018

    NSU-Waffenbeschaffer Ralf Wohlleben aus Gefängnis entlassen

    München (dpa) - Der Waffenbeschaffer für den «Nationalsozialistischen Untergrund», Ralf Wohlleben, ist aus dem Gefängnis entlassen worden.  Es bestehe keine Gefahr mehr, dass sich Wohlleben durch Flucht entziehen könnte, teilte das Oberlandesgericht München mit. Gestern sei der Haftbefehl gegen den 43-Jährigen aufgehoben worden. Im NSU-Prozess war Wohlleben zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Er saß bereits sechs Jahre und acht Monate in Untersuchungshaft. Das heißt, er hätte höchstens noch drei Jahre und vier Monate im Gefängnis verbüßen müssen.

  • Prozesse

    Mi., 18.07.2018

    Haftbefehl gegen NSU-Waffenbeschaffer Wohlleben aufgehoben

    München (dpa) - Der Haftbefehl gegen den Waffenbeschaffer für den «Nationalsozialistischen Untergrund», Ralf Wohlleben, ist aufgehoben worden. Das teilte das Oberlandesgericht München mit.

  • Prozesse

    Mi., 18.07.2018

    Haftbefehl gegen NSU-Waffenbeschaffer Ralf Wohlleben aufgehoben

    München (dpa) - Der Haftbefehl gegen den Waffenbeschaffer für den «Nationalsozialistischen Untergrund», Ralf Wohlleben, ist aufgehoben worden. Das teilte das Oberlandesgericht München am Mittwoch mit.

  • Juristische Aufarbeitung

    Do., 12.07.2018

    NSU-Urteil gesprochen, viele Fragen offen

    Linke Gruppen protestieren vor dem Oberlandesgericht in München. Hier wurden zuvor die Urteile im NSU-Prozess gesprochen.

    Der NSU-Prozess ist Geschichte. Doch die juristische Aufarbeitung ist noch nicht vorbei. Mehrere Verteidiger haben bereits Revision beim Bundesgerichtshof angekündigt. Und was macht Beate Zschäpe jetzt?

  • Weitere Aufklärung gefordert

    Mi., 11.07.2018

    NSU-Prozess endet mit hohen Strafen

    Lebenslange Haft für Beate Zschäpe wegen der Mordserie des «Nationalsozialistischen Untergrunds».

    Die Liste der Gräueltaten des NSU ist lang: zehn Morde, zwei Sprengstoffanschläge und viele Raubüberfälle. Fast 440 Tage hat das Oberlandesgericht München darüber verhandelt. Doch auch nach dem Urteil reißt die Kritik nicht ab, Fragen bleiben offen.

  • Reaktionen aufs Urteil

    Mi., 11.07.2018

    Familien der NSU-Mordopfer: «Trauer wird bleiben»

    Ayse Yozgat und Ismail Yozkat, Eltern eines der NSU-Mordopfers, verfolgen die Urteilsverkündung in München.

    Jahrelang haben die Familien der NSU-Mordopfer auf diesen Tag gewartet. Nun ist das Urteil gefallen, mit dem die Taten der rechtextremistischen Terrorgruppe gesühnt werden sollen. Ein schwerer Tag für die Angehörigen.

  • Prozesse

    Mi., 11.07.2018

    Zehn Jahre Haft: Wohlleben als Waffenbeschaffer verurteilt

    München (dpa) - Im NSU-Prozess ist der Mitangeklagte Ralf Wohlleben als Waffenbeschaffer für den «Nationalsozialistischen Untergrund» zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Das Oberlandesgericht München sprach Wohlleben der Beihilfe zum Mord schuldig.

  • Prozesse

    Mi., 11.07.2018

    Wohlleben als NSU-Waffenbeschaffer zu zehn Jahren Haft verurteilt

    München (dpa) - Im NSU-Prozess ist der Mitangeklagte Ralf Wohlleben als Waffenbeschaffer für den «Nationalsozialistischen Untergrund» zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Das Oberlandesgericht München sprach Wohlleben am Mittwoch der Beihilfe zum Mord schuldig.

  • Zschäpe: Hatte keine Ahnung

    Di., 03.07.2018

    Urteil im NSU-Prozess fällt am kommenden Mittwoch

    Die Angeklagte Beate Zschäpe sitzt im Gerichtssaal an ihrem Platz.

    Mehr als 430 Prozesstage, Hunderte Zeugen, mehrere Hundert Aktenordner: Der NSU-Prozess ist so oder so ein Fall für die Geschichtsbücher. Am 11. Juli spricht das Gericht sein Urteil. Vorher hat sich Beate Zschäpe noch einmal persönlich zu Wort gemeldet.