Raphael Gaßmann



Alles zur Person "Raphael Gaßmann"


  • Statistik vorgestellt

    Mi., 28.03.2018

    Alkoholkonsum ist laut Sucht-Bericht das größte Problem

    Eine Statistik zeigt, dass viele Menschen zu viel Alkohol konsumieren.

    Wein, Bier und Schnaps können ein Genussmittel sein. Sie haben aber auch ein Suchtpotenzial. In Deutschland gilt der Konsum nach wie vor als deutlich zu hoch. Was lässt sich dagegen tun?

  • Jahrbuch Sucht vorgestellt

    Mi., 28.03.2018

    Jahrbuch Sucht: Alkoholkonsum ist das größte Problem

    Beim Alkohol geht der Konsum nach den jüngsten Zahlen leicht zurück.

    Wein, Bier und Schnaps können ein Genussmittel sein. Sie haben aber auch ein Suchtpotenzial. In Deutschland gilt der Konsum nach wie vor als deutlich zu hoch. Was lässt sich dagegen tun?

  • Enquete-Kommission Cannabis

    Sa., 28.10.2017

    Überprüfung der Drogengesetze wird gefordert

    Die Forderung: Im Bundestag müssen überprüft werden, ob die Betäubungsmittelgesetze aus den siebziger Jahren noch zeitgemäß sind.

    Die deutschen Drogengesetze stammen aus den siebziger Jahren. Verfassungsrichter haben die Bundesregierung längst zum Handeln aufgefordert. Experten erhöhen jetzt den Druck.

  • Gefährliche Sucht

    Mo., 14.08.2017

    Alkohol-Konsumenten machen andere oft zu Passivtrinkern

    Vor allem Kinder leiden unter alkoholkranken Eltern. In diesen Familien kommt es häufig zu Gewalt und Missbrauch.

    Menschen, die viel Alkohol konsumieren, machen andere oft zu Passivtrinkern. Mit dem Wort bezeichnen Experten Kinder und Erwachsene, die unter dem Alkoholmissbrauch leiden. Kinder trifft es am stärksten.

  • Gesundheit

    So., 30.07.2017

    Suchtexperte: Kinder leiden unter Passivtrinken

    Gesundheit : Suchtexperte: Kinder leiden unter Passivtrinken

    Hamm (dpa) - Millionen von Kindern leiden in Deutschland unter den Folgen von Alkoholmissbrauch der Eltern. Nach Angaben der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) in Hamm wachsen ein bis zwei Millionen Kinder in Familien mit Alkoholproblemen auf und sind in ihrer Entwicklung gefährdet. Jede fünfte bis sechste Schwangere trinkt außerdem zumindest gelegentlich Alkohol und setzt die Gesundheit des Kindes aufs Spiel.

  • Gesellschaft

    Mo., 08.05.2017

    Suchtexperte fordert Umdenken in der Drogenpolitik

    Berlin (dpa) - Der Geschäftsführer der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen, Raphael Gaßmann, plädiert für ein Umdenken in der Drogenpolitik. «Dass die Substanzen immer reiner und preiswerter werden, zeigt, dass wir mit der Verbotspolitik an diesem Ende nicht weiter kommen», sagte Gaßmann der dpa. Für Bundes- und Länderregierungen bestehe dringender Handlungsbedarf, ein «Weiter so» könne es nicht geben. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, und das Bundeskriminalamt stellen heute den Jahresbericht 2016 zur Rauschgiftkriminalität vor.

  • Kontrollierte Haschisch-Freigabe

    Di., 13.12.2016

    Wenig Streit um Cannabis

    Die Hanfpflanze sorgt immer wieder für Diskussionen.

    Eine Freigabe von Cannabis ist hoch umstritten. Bei der Fachtagung in Münsters Rathaus war davon nicht allzu viel zu spüren.

  • Gesundheit

    Sa., 10.10.2015

    Suchtrückfall ist nicht mehr das Problem

    Der Rückfall gehöre zu einer Sucht und passiere den meisten mehrfach.

    Hamm/Münster (dpa/lnw) - Süchtige in einer Behandlung müssen bei einem Rückfall nicht mehr aus der Therapie geworfen werden. «Heute ist ein Rückfall ein Grund, sich intensiver um den Klienten zu kümmern», sagt Raphael Gaßmann von der Deutschen Hauptstelle Suchtfragen (DHS) vor der 55. in Münster. (12.-14.10.). Der Rückfall gehöre zu einer Sucht und passiere den meisten mehrfach. Die Befürchtung, es sei damit alles verloren, dürften sich die Betroffenen aber nicht aneignen. «Man muss sich sagen: Ich gehe es wieder neu an», betonte Gaßmann. Wer einen Rückfall erleide, müsse sich schnell melden. Klienten und Patienten würden heute schon während der ersten Beratung oder Therapie auf das richtige Verhalten hingewiesen.

  • Gesundheit

    Sa., 10.10.2015

    Rückfälle sind bei einer Sucht normal

    Rückfälle sind bei einer Sucht die Regel. Anders als früher führt der neuerliche Griff zur Droge heute zu einer intensiveren Betreuung.

    Hamm/Münster (dpa) - Bei einer Sucht-Behandlung müssen Menschen nach einem Rückfall nicht mehr aus der Therapie geworfen werden. «Heute ist ein Rückfall ein Grund, sich intensiver um den Klienten zu kümmern», sagte Raphael Gaßmann von der Deutschen Hauptstelle Suchtfragen (DHS).

  • Gesundheit

    Mi., 01.07.2015

    «Suchtmittel Nr. 1»: Weniger Jugendliche trinken Alkohol

    Ist Alkohol aus der Mode? Soweit würden Experten nicht gehen. Aber es sind weniger Jugendliche als früher, die zur Flasche greifen.

    Die Drogenbeauftragte zeigt sich erfreut - doch noch immer betrinken sich viele Jugendliche immer und immer wieder. Was sind die jüngsten Entwicklungen?