Reiner Ströver



Alles zur Person "Reiner Ströver"


  • Flüchtlingshilfe und Notfallseelsorge

    Mo., 07.09.2020

    „Das sind ureigene Aufgaben der Kirche“

    Superintendent Andre´ Ost verabschiedete Reiner Ströver (links) und Andreas Finke mit Präsenten. Beide hatte jahrelang die synodale Beauftragung für die Flüchtlingsarbeit (Ströver) und die Notfallseelsorge wahrgenommen.

    Mit Präsenten sind zwei langjährig synodalbeauftragte Pastoren verabschiedet worden: Andreas Finke koordiniert die Notfallseelsorge, Reiner Ströver machte sich einen Namen in der Flüchtlingsarbeit.

  • Pater Donatus Kestel feiert Diamantenes Priesterjubiläum

    Mo., 26.08.2019

    Ein Segen für viele Menschen

    Nach der Messe mit Pater Shaji George (vorne rechts) nahm Pater Donatus Kestel (mit Blumen) viele GlückGertrud Bodenstein und Pastor i.R. Reiner Ströver (rechts) sind dem Jubilar eng verbunden. Alle drei sind Streiter für die Ökumene.

    „Ich habe für viele Menschen ein Segen sein dürfen“, so sieht Franziskanerpater Donatus Kestel selber sein Wirken in der Kirche und im Orden. Vor 60 Jahren wurde er in Brasilien zum Priester geweiht. Das Jubiläum haben der Seelsorger und viele Gläubige aus Mettingen und Westerkappeln, wo der 86-Jährige seit Jahrzehnten heimisch ist, am Sonntag in der katholischen Pfarrkirche St. Margaretha gefeiert.

  • Kirchenkreis diskutiert über Veränderungen

    Mi., 12.07.2017

    Pfarrdienst unter Druck

    Im Umbruch  ist die evangelische Gemeinde Westerkappeln schon länger. 2010 wurde Angelika Oberbeckmann mit der Segnung durch Pastor Olaf Maeder, den damaligen Superintendenten Hans Werner Schneider und Pastor (im Entsendungsdienst) Olaf Burghardt (von links) in ihr neues Amts als Pfarrerin eingeführt. Schon da war eine Pfarrstelle gestrichen worden. 2030 gehen Oberbeckmann und Maeder in den Ruhestand. Schon jetzt wird über die Konsequenzen gesprochen.

    6100 Männer, Frauen, Jugendliche und Kinder gehören in Westerkappeln der evangelischen Kirche an. Zweieinhalb Pfarrer kümmern sich um die Seelsorge für diese Menschen. Im Jahr 2030 wird die Gemeinde womöglich ganz anders aussehen. Weniger Schäfchen, die es zu betreuen gilt, und weniger Pfarrer, die diese Arbeit leisten.

  • Superintendent im Gespräch mit Anja Karliczek

    Fr., 05.05.2017

    „Familiennachzug für Flüchtlinge ermöglichen“

    Die Zusammenführung von Flüchtlingsfamilien war jetzt Thema eines Gespräches von Superintendent André Ost und Pfarrer Reiner Ströver mit der Bundestagsabgeordneten Anja Karliczek (CDU)

    Der Flüchtlingsbeauftragte des Kirchenkreises Tecklenburg, Pfarrer i.R. Reiner Ströver, hat gemeinsam mit Superintendent André Ost ein Gespräch mit der heimischen Bundestagsabgeordneten Anja Karliczek (CDU) über den Familiennachzug für Flüchtlinge geführt.

  • Superintendent André Ost und Pfarrer Reiner Ströver im Gespräch mit Anja Karliczek (MdB)

    Fr., 05.05.2017

    „Familiennachzug für Flüchtlinge ermöglichen“

    Die Zusammenführung von Flüchtlingsfamilien war jetzt Thema eines Gespräches von Superintendent André Ost und Pfarrer Reiner Ströver mit der Bundestagsabgeordneten Anja Karliczek (CDU)

    Der Flüchtlingsbeauftragte des Kirchenkreises Tecklenburg, Pfarrer i.R. Reiner Ströver, hat gemeinsam mit Superintendent André Ost ein Gespräch mit der heimischen Bundestagsabgeordneten Anja Karliczek (CDU) über den Familiennachzug für Flüchtlinge geführt.

  • Evangelischer Kirchenkreis Tecklenburg

    Di., 18.10.2016

    „Nachhaltiges Wirtschaften“ ist ein Schwerpunkt

    Der Ausschuss für gesellschaftliche Verantwortung (AfgV) des Evangelischen Kirchenkreises Tecklenburg hat jetzt seine Arbeit aufgenommen. Er will mit verschiedenen Organisationen zusammenarbeiten und hat sich einige Schwerpunkte für seine Arbeit gesetzt.

  • Versammlung des Diakonischen Werkes

    Sa., 29.08.2015

    Dickes Lob für Mitarbeiter

    Die Mitglieder des Diakonischen Werkes sind zufrieden mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr und blicken optimistisch nach vorn.

    „Wer sich um Menschen kümmert, ist Gott ganz nah.“ Es sind Sätze wie diese, die der Pfarrer im Ruhestand, Reiner Ströver, in seine Andacht anlässlich der Mitgliederversammlung des Diakonischen Werkes im Tecklenburger Land, einbaut. „Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen“, zitiert Ströver aus dem 25. Kapitel des Matthäus-Evangeliums und schlägt damit einen eleganten Bogen zur Flüchtlingsthematik, die auch in der Diakonie ein zentrales Thema ist und die Mitgliederversammlung beschäftigt hat.

  • Reiner Strövers Ruhestand ist geprägt durch Ehrenämter

    Mo., 01.12.2014

    „Flüchtlingsarbeit – da schlägt mein Herz“

    Langeweile  kennt Reiner Ströver nicht. Neben seinen Ehrenämtern halten ihn auch seine zwei Hunde und die Gartenarbeit in Schwung.

    Leicht ist es nicht, einen Termin mit Reiner Ströver zu bekommen. Da gibt es zwei Hunde, das Haus, den Garten in Laggenbeck – alles das braucht Zeit. Und dann sind da noch seine Ehrenämter, sogar eine ganze Reihe. Nach Ruhestand nett auf dem Sofa hört es sich auf jeden Fall nicht an.

  • Warum die Kirchen sich für Flüchtlinge einsetzen

    Mi., 27.11.2013

    Die Bibel wörtlich nehmen

    Auf der Flucht vor Krieg, Verfolgung und bitterer Armut sind weltweit Millionen Menschen. Die Kirchen sehen es als Aufgabe, wenigstens einigen zu helfen. Sei es – wie in Westerkappeln – durch konkrete Unterstützung eines Asylbewerbers aus Afghanistan oder wie es das Bistum Münster tut, mit Spendengeldern für das syrische Flüchtlingslager Dalhamiye im Libanon (Bild).

    „Warum setzt sich die Kirche für Flüchtlinge ein ?“, fragten die Zaunkieker am Dienstag. „Wenn du wissen willst, warum, schau in die Bibel“, antwortete Pfarrer Reiner Ströver. Dabei beschränkten sich die Teilnehmer der Ökumenegruppe aber keineswegs auf die Fragestellung, sondern diskutierten auch über die Arbeit vor Ort.

  • Jubelstürme und stille Freude

    Mo., 20.05.2013

    Lotte feiert seine Meister

    Elf Freunde ? Na, dann zählen wir mal durch! Und es sind längst nicht alle auf dem Bild; denn hinter dieser Mannschaft steht noch ein ganz starkes Team.

    Freude kann sich ausgelassen, aber auch ganz still Bahn brechen. Am Lotter Kreuz war am Sonntag nach dem Gewinn der Regionalliga-Meisterschaft die gesamte Gefühlspalette zu beobachten.