Richard Grenell



Alles zur Person "Richard Grenell"


  • Angriff auf Synagoge

    Mi., 09.10.2019

    Rechtsextremist wollte Massaker in Halle anrichten

    Trauernde stehen vor dem Roten Turm auf dem Marktplatz in Halle.

    Die jüdische Gemeinde in Halle entgeht nur knapp einer Katastrophe. Ein Attentäter will das Gotteshaus stürmen, scheitert aber. Dann erschießt er zwei Menschen vor der Synagoge und in einem Döner-Laden. Es soll ein 27-jähriger Deutscher sein. Der Schock sitzt tief.

  • Diplomat statt Hardliner

    Mi., 18.09.2019

    Trump macht O'Brien zum neuen Nationalen Sicherheitsberater

    Donald Trump und Robert O'Brien am Flughafen von Los Angeles.

    Trumps neuer Sicherheitsberater wurde mit einem kuriosen Einsatz in Schweden bekannt. Künftig besetzt der Karrierediplomat eine Schlüsselrolle im Weißen Haus. Er wird bei zahlreichen Konflikten die Außenpolitik des Präsidenten mitprägen.

  • US-Sicherheitsberater

    Mi., 11.09.2019

    Botschafter Grenell im Rennen als Bolton-Nachfolger

    Richard Grenell, Botschafter der USA in Deutschland, wird laut Medien als Nationaler Sicherheitsberater gehandelt.

    Donald Trump hat den Scharfmacher Bolton als Nationalen Sicherheitsberater gefeuert. Eine Änderung von Trumps Außenpolitik muss das nicht bedeuten. Im Rennen um Boltons Nachfolge sehen US-Medien auch jemanden, den die Deutschen schon kennengelernt haben.

  • Extremismus

    Fr., 06.09.2019

    US-Botschafterfordert Verbot der Hisbollah in Deutschland

    Berlin (dpa) - Die USA haben ihre Forderung nach einem Verbot der radikal-islamische Hisbollah in Deutschland erneuert. «Ungeachtet der Haltung der EU könnte die Bundesrepublik für Deutschland ein vollständiges Verbot aussprechen, schreibt der US-Botschafter in Berlin, Richard Grenell, in der «Welt». In Deutschland ist - wie in den meisten anderen EU-Staaten - nur der militärische Arm der Hisbollah verboten, der politische Arm dagegen erlaubt. Die EU hatte den militärischen Teil 2013 auf die Terrorliste gesetzt.

  • Debatte um Truppenverlegung

    Mi., 21.08.2019

    Bundesregierung gibt Hunderte Millionen für US-Truppen aus

    Derzeit sind rund 35.700 US-Soldaten in vier Bundesländern stationiert. 

    Die USA kritisieren Deutschland für mangelnde Militärausgaben und erwägen auch deshalb einen Teilabzug ihrer Truppen. Ganz alleine kommen sie für die Stationierung ihrer etwa 36.000 Soldaten hierzulande aber nicht auf.

  • Verteidigung

    So., 18.08.2019

    Kramp-Karrenbauer wünscht weiter US-Truppen in Deutschland

    Berlin (dpa) - Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer wünscht sich, dass hierzulande weiter US-Truppen stationiert bleiben. Die Präsenz von US-Streitkräften in Deutschland liege im beiderseitigen Sicherheitsinteresse. Hinweise, dass das in den USA anders gesehen werde, lägen ihr nicht vor, sagte die CDU-Chefin der «Bild am Sonntag». Erst vor einer Woche hatte allerdings der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, die Drohungen seiner Regierung mit einem Teilabzug aus Deutschland bekräftigt.

  • Abzug der US-Truppen?

    Sa., 10.08.2019

    Union mit Verständnis für Grenell - SPD und Grüne empört

    US-Botschafter Richard Grenell (M) spricht in der Clausewitz-Kaserne in Burg in Sachsen-Anhalt mit Soldaten der US-Armee.

    Berlin (dpa) - Die Union reagiert mit Verständnis auf die Drohnung des amerikanischen Botschafters Richard Grenell mit einem Truppenabzug aus Deutschland - SPD und Grüne sind dagegen empört.

  • Vor Trumps Europa-Reisen

    Fr., 09.08.2019

    USA drohen Deutschland mit Truppenabzug

    Richard Grenell ist Botschafter der USA in Deutschland.

    Nirgendwo in Europa gibt es so viele US-Soldaten wie in Deutschland. Aber wie lange noch? Aus Verärgerung über Deutschlands Militärausgaben drohen die USA mit einem Truppenabzug.

  • Verteidigung

    Fr., 09.08.2019

    Trump weicht Frage nach drohendem Truppenabzug aus

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump ist der Frage nach einem möglicherweise drohenden Teilabzug amerikanischer Truppen aus Deutschland ausgewichen. Auf die Frage nach einer Verlegung von Soldaten nach Polen sagte Trump, Polen sei ein enger Freund der Vereinigten Staaten. Zudem habe Polen angeboten, auf eigene Kosten einen Stützpunkt für die US-Truppen zu bauen, sagte er im Weißen Haus. Die USA fordern Deutschland seit Langem auf, mehr in die eigene Verteidigung zu investieren. Der US-Botschafter in Berlin, Richard Grenell, hatte daher mit einem Teilabzug der US-Truppen gedroht.

  • Verteidigung

    Fr., 09.08.2019

    USA drohen mit Truppenabzug - SPD spricht von Erpressung

    Berlin (dpa) - Kurz vor den geplanten Europa-Reisen von US-Präsident Donald Trump verschärfen die USA ihre Drohungen mit einem Teilabzug ihrer Truppen aus Deutschland. «Es ist wirklich beleidigend zu erwarten, dass der US-Steuerzahler weiter mehr als 50 000 Amerikaner in Deutschland bezahlt, aber die Deutschen ihren Handelsüberschuss für heimische Zwecke verwenden», sagte der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, der dpa. Deutschland lasse sich nicht erpressen, erwiderte SPD-Fraktionsgeschäftsführer Carsten Schneider im «Spiegel». Die Union zeigte dagegen Verständnis.