Roberto Azevêdo



Alles zur Person "Roberto Azevêdo"


  • Besetzung nicht vor November

    Di., 01.09.2020

    Welthandelsorganisation ohne Chef

    Der Generaldirektor der Welthandelsorganisation, Roberto Azevedo, verlässt aus persönlichen Gründen, wie er sagte, vorzeitig seinen Posten.

    Genf (dpa) - Mitten in der coronabedingten weltweiten Rezession ist die wichtigste internationale Organisation für Kooperation im Welthandel führungslos geworden. Der Generaldirektor der Welthandelsorganisation (WTO), Roberto Azevêdo aus Brasilien, hat seinen Posten am 31. August vorzeitig verlassen.

  • USA verlangen Reformen

    Do., 14.05.2020

    WTO-Chef Azevêdo tritt vorzeitig zurück

    Der Chef der Welthandelsorganisation (WTO), Roberto Azevêdo, tritt vorzeitig von seinem Amt zurück.

    Die WTO befindet sich in einer auch ohne die Corona-Krise schwierigen Situation und nun legt der Chef nach sieben Jahren sein Amt früher als erwartet nieder.

  • USA verhindern neue Richter

    Di., 10.12.2019

    Welthandelsorganisation WTO droht die Blockade

    Dennis Shea, US-Botschafter bei der Welthandelsorganisation, trifft zur Eröffnung des WTO-Generalrates ein.

    Einem wichtigen Gremium der Welthandelsorganisation WTO droht von diesem Mittwoch an die Blockade. In Deutschland warnen Wirtschaftsvertreter, der Stillstand werde Folgen für die exportorientierte Industrie haben.

  • Jahrestagung

    Do., 11.10.2018

    IWF-Chefin Lagarde geht auf Distanz zu Trump

    IWF-Chefin Christine Lagarde lauscht während einer Konferenz auf Bali.

    Die populistische Politik ausgerechnet in der größten Volkswirtschaft der Welt und der Handelskrieg mit China als Nummer zwei beunruhigen die Globalisierer. IWF-Chefin Lagarde hat nun eine klare Botschaft für US-Präsident Trump: «Reparieren, nicht zerstören.»

  • «Situation ist äußerst ernst»

    Do., 09.08.2018

    Handelsstreit: WTO-Chef warnt vor weiterer Eskalation

    Azevêdo nannte mit Bezug auf die aktuellen Handelskonflikte keine Namen von Ländern.

    Genf/Düsseldorf (dpa) - Der Chef der Welthandelsorganisation (WTO) hat vor gravierenden Folgen durch eine weitere Eskalation des Handelsstreits unter führenden Industriestaaten gewarnt.

  • Sorge wegen Zöllen

    Do., 12.04.2018

    WTO: Welthandel könnte weiter stark wachsen

    WTO-Direktor Roberto Azevêdo in Genf.

    Die Sorge vor einer Eskalation der aktuellen Handelskonflikte ist groß. Die Welthandelsorganisation WTO stellt bereits erste Folgen fest. Auch die EZB und die Bundesbank sind beunruhigt.

  • Börsen reagieren mit Talfahrt

    Fr., 23.03.2018

    China im Visier der USA: Furcht vor Handelskrieg wächst

    Nach der Drohung der US-Regierung mit milliardenschweren Strafzöllen hat Peking Gegenmaßnahmen angekündigt.

    Die EU hat für sich Ausnahmen von US-Strafzöllen ausgehandelt, vorerst zumindest. Nun will US-Präsident Donald Trump verstärkt gegen China vorgehen. Nicht nur die deutsche Wirtschaft ist besorgt.

  • Welthandel

    Fr., 23.03.2018

    WTO-Chef: Nach US-Strafzöllen gegen China droht Eskalation

    Genf (dpa) - Der Chef der Welthandelsorganisation, Roberto Azevêdo, hat nach neuen US-Strafzöllen gegen China vor einer Eskalation gewarnt. «Ich ermuntere alle Mitglieder, die vielen WTO-Foren zu nutzen, um ihre Probleme vorzutragen und Lösungen zu finden», sagte Azevêdo, ohne die USA beim Namen zu nennen. «Aktionen außerhalb dieser kollektiven Prozesse bergen die Gefahr einer Eskalation in einer Konfrontation, die keine Sieger haben wird, und die schnell zu einem weniger stabilen Handelssystem führen kann.» Handelsflüsse zu unterbrechen, bedrohe die globale Wirtschaft.

  • Welthandel

    Fr., 02.03.2018

    WTO-Chef warnt nach Trumps Strafzoll-Ankündigung vor «Handelskrieg»

    Genf (dpa) - Der Chef der Welthandelsorganisation hat die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Strafzölle auf Stahl und Aluminium kritisiert. «Ein Handelskrieg ist im Interesse von Niemandem» sagte Generaldirektor Roberto Azevêdo in Genf. «Es gibt echtes Potenzial für eine Eskalation, wie die ersten Reaktionen anderer Länder zeigen.» Handelspartner wie die EU, China, Kanada und Japan können vor der WTO Beschwerde einreichen, wenn die USA die Zölle wie angekündigt verhängen. Die EU-Kommission könnte Mittwoch Vergeltungsmaßnahmen gegen die geplanten US-Strafzölle einleiten.

  • Handelspolitik

    Sa., 24.02.2018

    WTO-Chef: Handelskriege können «jederzeit passieren»

    Roberto Azevedo, hier im vergangenen April, ist Generaldirektor der WTO. 

    Erst US-Strafzölle, dann Proteste aus China und anderen Ländern: Die Stimmung könne sich hochschaukeln, warnt WTO-Chef Azevêdo. Mehr statt weniger Globalisierung ist sein Rezept für eine stabile Zukunft - mit Lob für Deutschland.