Rolf Bolwin



Alles zur Person "Rolf Bolwin"


  • Theater

    Fr., 28.10.2016

    Bühnenverein: Schauspielhaus muss erhalten bleiben

    Köln (dpa) - Der Deutsche Bühnenverein hat die Debatte um eine mögliche Schließung des Düsseldorfer Schauspielhauses kritisiert. «Es ist unvorstellbar, dieses städtebauliche Denkmal nicht als Theater zu erhalten», sagte der Direktor des Bühnenvereins, Rolf Bolwin, am Freitag in einer Mitteilung in Köln. An seinem Standort in der Innenstadt boome der Kommerz, «da muss es auch einen Ort der Reflexion und des Innehaltens geben». Für den neuen Intendanten Wilfried Schulz und seine Mitarbeiter sei die Debatte eine Zumutung, kritisierte Bolwin.

  • Theater

    Do., 28.04.2016

    Marc Grandmontagne wird Geschäftsführer des Bühnenvereins

    Köln (dpa) - Der derzeitige Geschäftsführer der Kulturpolitischen Gesellschaft, Marc Grandmontagne, wird neuer Geschäftsführer des Deutschen Bühnenvereins. Nach 25 Jahren gehe der amtierende geschäftsführende Direktor Rolf Bolwin Ende des Jahres in den Ruhestand, teilte der Bühnenverein am Donnerstag mit. Grandmontagne trete das Amt am 1. Januar 2017 an. Er bringe die «erforderliche Expertise in allen relevanten Themen der Kulturpolitik sowie der Theater und Orchester mit», erklärte die Bühnenvereins-Präsidentin Barbara Kisseler. Grandmontagne sei bundesweit vernetzt und könne dem Arbeitgeberverband der Theater und Orchester neue Impulse geben.

  • Finanzen

    Do., 02.07.2015

    Mit Tragödien kennen die Griechen sich aus

    Szene aus de Tragödie «Ypsipyli» von Euripides 2002 im antiken Amphitheater von Epidaurus auf dem Peloponnes.

    Die Griechenland-Krise nimmt in diesen Tagen dramatische Ausmaße an. Der Politik-Poker hat nicht wenig mit einer antiken Tragödie gemein. Für ein Happy End ist diese leider nicht bekannt.

  • Kultur

    Mo., 15.06.2015

    Rolf Bolwin bleibt Vorsitzender von PEARLE

    Der Geschäftsführende Direktor des Deutschen Bühnenvereins, Rolf Bolwin.

    Köln/Hamburg (dpa) - Der Chef des Deutschen Bühnenvereins, Rolf Bolwin, ist erneut zum Vorsitzenden des europäischen Arbeitgeberverbandes der darstellenden Künste PEARLE gewählt worden. Das teilte der Bühnenverein am Montag in Köln mit.

  • Musik

    Di., 12.08.2014

    Ensemble oder Gastsänger? - Opernhäuser im Wandel

    Michael Klügl, Intendant der Staatsoper Hannover (2007). Foto: Foto: Peter Steffen

    Hannover (dpa) - Ein eigener Otello ist schon etwas Besonderes. Und selten. Einen solchen Sänger hat nicht jedes Opernhaus im Ensemble.

  • Theater

    Mo., 10.02.2014

    Das Schauspielhaus Düsseldorf sucht einen Intendanten

    Köln (dpa) - Der Deutsche Bühnenverein hat der Stadt Düsseldorf und dem Land Nordrhein-Westfalen Hilfe bei der Suche nach einem neuen Intendanten für das krisengeschüttelte Schauspielhaus angeboten.

  • Theater

    Mo., 10.02.2014

    Bühnenverein bietet Schauspielhaus Hilfe bei Intendantensuche an

    Das Schauspielhaus Düsseldorf steckt in der Krise. M. Gerten/Archiv Foto: Martin Gerten

    Köln (dpa/lnw) - Der Deutsche Bühnenverein hat der Stadt Düsseldorf und dem Land Nordrhein-Westfalen Hilfe bei der Suche nach einem neuen Intendanten für das krisengeschüttelte Schauspielhaus angeboten. «Es ist wichtig, dass man sich zwischen den beiden Trägern auf ein neues künstlerisches Profil verständigt und dabei auch auf Erfahrung der Kandidaten setzt», sagte der Direktor des Bühnenvereins, Rolf Bolwin, am Montag der dpa. Dazu sei ein «solider und vertraulicher Diskussionsprozess» zwischen der Stadt und dem Land notwendig. Angesichts eines Millionendefizits des Schauspielhauses hatten sich die beiden Gesellschafter vergangene Woche von Geschäftsführer und Interimsintendant Manfred Weber getrennt.

  • Theater

    Di., 24.12.2013

    Bühnenverein fordert bessere soziale Absicherung von Künstlern

    Bolwin nimmt die Regierung in die Pflicht. Foto: Marcus Brandt/Archiv

    Köln (dpa/lnw) - Der Deutsche Bühnenverein hat eine ausreichende soziale Absicherung von Schauspielern, Sängern und Tänzern gefordert. Dies gehe nur über feste Ensembleverträge, sagte der Direktor des Arbeitgeberverbandes der deutschen Theater, Rolf Bolwin, der Nachrichtenagentur dpa in Köln. «Die Künstler sollen nicht nur für eine Produktion beschäftigt werden, sondern für eine oder mehrere Spielzeiten.» Auch die große Koalition in Berlin müsse sich mit der sozialen Absicherung kurzfristig beschäftigter Schauspieler auseinandersetzen. Wenn Künstler zwischendrin immer wieder arbeitslos seien, «dann muss man dafür eine Arbeitslosenversicherung aufbauen, die das abfängt», sagte Bolwin.

  • Kulturpolitik

    Mo., 16.12.2013

    Bühnenverein lobt Berufung von Grütters zur Kulturstaatsministerin

    Grütters wird Kulturstaatsministerin. Foto: Stephanie Pilick/Archiv

    Köln (dpa/lnw) - Der Deutsche Bühnenverein begrüßt die Berufung der CDU-Bundestagspolitikerin Monika Grütters zur neuen Kulturstaatsministerin. «Das ist für die Theater und Orchester eine gute Entscheidung», sagte der Direktor des Bühnenvereins, Rolf Bolwin, am Montag auf Anfrage. «Monika Grütters hat große politische Erfahrung im Kulturbereich, ist dort bestens vernetzt und kennt durch ihre Arbeit an der Oper Bonn ein Theater "von innen"». Grütters (51), die bisher Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Kultur und Medien war, wird Nachfolgerin von Bernd Neumann (CDU). Er war seit 2005 Kulturstaatsminister.

  • Musik

    Di., 01.10.2013

    Schwierige Tarifverhandlungen für Orchestermusiker

    Rolf Bolwin, Direktor des Deutschen Bühnenvereins. Foto: Klaus Lefebvre/Archiv

    Köln/Berlin (dpa/lnw) - Im Streit um die Vergütung von Orchestermusikern hat der Deutsche Bühnenverein seine grundsätzliche Bereitschaft zu einer Lohnerhöhung bekräftigt. Man sei «nach wie vor zur Anpassung der Vergütungen der Orchestermusiker an die Lohnerhöhungen des öffentlichen Dienstes bereit», erklärte der Arbeitgeberverband am Dienstag in Köln. Der Bühnenverein strebe keine Abkopplung an. Über das «Wie» einer Übertragung müsse nun verhandelt werden, betonte Direktor Rolf Bolwin parallel zu den beginnenden Tarifgesprächen in Berlin mit der Deutschen Orchestervereinigung (DOV). Man stehe vor schwierigen Verhandlungen. Die angespannte Haushaltslage der öffentlichen Hand mache es vielen Orchesterträgern unmöglich, die von der DOV verlangten Nachzahlungen zu leisten.