Romani Rose



Alles zur Person "Romani Rose"


  • Rassismus-Vorwurf

    Mo., 01.02.2021

    Kunze, Beisenherz und Hallaschka entschuldigen sich

    Janine Kunze hat sich für ihre Worte in der WDR-Sendung «Die letzte Instanz» entschuldigt.

    In der WDR-Sendung «Die letzte Instanz» diskutieren Gäste über diskriminierende Sprache. Inhalt und Form des Gesprächs sorgen für heftige Kritik und Rassismus-Vorwürfe im Netz. Nun entschuldigen sich direkt Beteiligte.

  • Antiziganismus

    Mi., 23.09.2020

    Sinti und Roma werfen Polizei Rechtsextremismus vor

    Romani Rose, Vorsitzender des Zentralrates der Deutschen Sinti und Roma, fordert eine genaue Untersuchung der rechtsextremistischen Vorfälle bei der Polizei.

    Rechtsextreme WhatsApp-Gruppen bei der Polizei - das war für viele ein Schock. Pläne für eine Rassismus-Studie stoßen dennoch auf Gegenwehr von Innenminister Seehofer. Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma fordert dagegen eine genaue Untersuchung.

  • Knorr hat vorgelegt

    Di., 18.08.2020

    «Zigeunersauce»: Weitere Anbieter planen Umbenennung

    Vor dem Hintergrund der Diskussion über rassistische Namen und Begriffe wird die Zigeunersauce der Marke Knorr umbenannt.

    Der Name sorgt schon länger für Kontroversen. Knorr hat für seine «Zigeunersauce» Konsequenzen gezogen und sie umbenannt. Hat das Unternehmen damit einen Stein ins Rollen gebracht?

  • Analyse

    Do., 27.12.2018

    «Task Force» Kindergeld

    Bei jedem dritten Haushalt stimmt was nicht, es wird für drei und mehr Kinder Kindergeld bezogen; aber die meisten Kinder existieren nur auf dem Papier.

    Der Zentralrat der Sinti und Roma war empört, die AfD auch: Im August erfasste das Land eine hitzige Kindergeldebatte; wegen der hohen Zahl ausländischer Empfänger. Nun gibt es neue Rekorde - und die Politik will gegensteuern. Sogar der Zoll soll nun nach Betrügern fahnden.

  • Soziales

    Mo., 13.08.2018

    Brief an SPD-Chefin: Sinti und Roma empört über Duisburgs OB

    Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link.

    Berlin (dpa) - Der Zentralrat der Sinti und Roma fordert in der Kindergelddebatte von SPD-Chefin Andrea Nahles eine Distanzierung von dem Duisburger Oberbürgermeister Sören Link (SPD). «Eine Partei mit einer Vielzahl von mir hochgeschätzten Politikern darf derartige rassistische Äußerungen nicht unwidersprochen lassen», erklärte der Vorsitzende Romani Rose am Montag. Er übermittelte Nahles ein entsprechendes Schreiben und forderte, an dem geplanten Treffen mit Oberbürgermeistern am 27. September in Berlin teilnehmen zu dürfen.

  • Ein Besuch in Duisburg-Marxloh

    Fr., 10.08.2018

    Sozialbetrug und Müll - Ärger in Quartieren wächst

    Der Duisburger Stadtteil Marxloh gilt seit Jahren als sozialer Brennpunkt.

    Einreise nach Deutschland, um Kindergeld zu kassieren - ein lukratives Geschäftsmodell für Banden, die Südosteuropäer in «Schrottimmobilien» locken und ausnehmen. Kein Massenphänomen, aber genug Zündstoff für sozialen Unfrieden.

  • Analyse

    Fr., 10.08.2018

    Die spaltende K-Frage: Kindergeld-Betrug alarmiert Städte

    Eine Frau geht mit einem kleinen Kind durch eine Unterführung.

    Es ist seit Jahren ein Reizthema. Neue Rekordzahlen liefern den Oberbürgermeistern weitere Argumente. Die Zahl ausländischer Kindergeldempfänger ist in den ersten sechs Monaten 2018 stark angewachsen. Betrugsfälle häufen sich, der Handlungsdruck wächst.

  • Hinweise auf Betrugsfälle

    Do., 09.08.2018

    Fast 270.000 Kindergeld-Empfänger leben im Ausland

    Familienkasse in der Agentur für Arbeit.

    Mehrere hundert Millionen Euro Kindergeld zahlt der deutsche Staat inzwischen an Empfänger im EU-Ausland, Tendenz stark steigend. Oberbürgermeister schlagen Alarm: Der soziale Friede sei zunehmend gefährdet.

  • Wahlen

    Di., 12.09.2017

    Sinti und Roma protestieren gegen NPD-Wahlplakat

    Ingolstadt (dpa) - Die Stadt Ingolstadt verstößt mit der Duldung eines NPD-Wahlplakats nach Überzeugung des Zentralrates Deutscher Sinti und Roma gegen die Antirassismus-Konvention der Vereinten Nationen. Das Plakat mit dem Slogan «Geld für Oma statt für Sinti und Roma» grenze die Minderheit der Sinti und Roma aus, sagte der Zentralratsvorsitzende Romani Rose. Es verstoße auch gegen das Übereinkommen des Europarates zum Schutz nationaler Minderheiten. Die Stadtverwaltung von Ingolstadt erstattete Strafanzeige wegen des Wahlplakats und verurteilte die Darstellung «aufs Schärfste».

  • Flüchtlinge

    Mi., 30.09.2015

    Kritik an «sicheren Herkunftsstaaten»

    Romani Rose: «Kein Mensch verlässt seine Heimat gern».

    Heidelberg (dpa) - Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma hat die geplante Einstufung weiterer Balkanländer als «sichere Herkunftsstaaten» kritisiert. Dies werde kaum Auswirkung auf die Flüchtlingszahlen haben, sagte Romani Rose, Präsident des in Heidelberg ansässigen Verbands der dpa.