Rudolf Henke



Alles zur Person "Rudolf Henke"


  • Gesundheit

    Mo., 23.09.2019

    Aachener Internist gibt Vorsitz beim Marburger Bund ab

    Berlin/Aachen (dpa/lnw) - Der Aachener Internist Rudolf Henke gibt den Vorsitz beim Ärzteverband Marburger Bund ab. Bei der Hauptversammlung am 8. und 9. November in Berlin werde er nicht erneut für den Vorsitz kandidieren, sagte der 65-Jährige am Montag. Nach 40 Jahren im Beruf und 30 Jahren an vorderster Stelle im Marburger Bund sei es nun Zeit, die Verantwortung an Jüngere zu übergeben, sagte Henke. Henke steht seit 2007 an der Spitze des Verbands, zuvor war er 18 Jahre Vize-Vorsitzender gewesen. Im September war er für fünf Jahre als Präsident der Ärztekammer Nordrhein bestätigt worden. Henke ist auch CDU-Bundestagsabgeordneter.

  • 2,5 Prozent mehr Geld

    Mi., 22.05.2019

    Einigung bei Klinikärzten - keine weiteren Streiks

    In dem Tarifstreit ging es um die Arbeits- und Tarifbedingungen für rund 55.000 Ärzte.

    Monatelang haben die Ärzte der kommunalen Kliniken mit den Arbeitgebern über mehr freie Wochenenden und eine bessere Bezahlung gestritten. Jetzt gibt es eine Einigung.

  • Fehler und Fachchinesisch

    Di., 23.04.2019

    Arztbriefe laut Umfrage oft unverständlich

    Hausärzte haben oft Mühe, Arztbriefe aus dem Krankenhaus zu verstehen. Grund sind fehlerhafte oder missverständliche Formulierungen.

    Der Arztbrief aus der Klinik übermittelt dem Hausarzt klare Informationen über seinen Patienten. Theoretisch. In der Praxis klagen viele Mediziner über schwer verständliche Formulierungen.

  • Information über den Patienten

    Di., 23.04.2019

    Fehler und Fachchinesisch: Arztbriefe oft unverständlich

    Der Arztbrief soll dem Hausarzt klare Informationen über die Therapie des Patienten übermitteln. Das klappt allerdings oft nicht.

    Der Arztbrief aus der Klinik übermittelt dem Hausarzt klare Informationen über seinen Patienten. Theoretisch. In der Praxis klagen viele Mediziner über schwer verständliche Formulierungen.

  • Tarife

    Mi., 10.04.2019

    Klinik-Ärzte wollen mit Warnstreiks Druck machen

    Frankfurt/Main (dpa) - Mit Warnstreiks in fast allen Bundesländern wollen Ärzte an kommunalen Kliniken heute Druck im Tarifstreit machen. Es habe sich großer Unmut über die Arbeitgeber angestaut, sagte der Vorsitzende der Ärztegewerkschaft Marburger Bund, Rudolf Henke. Die Ärzte erwarteten Verbesserungen ihrer Arbeitsbedingungen - weniger Belastung, bessere Planung und mehr Zeit für Familie und Privatleben. Zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen hat die Gewerkschaft in rund 500 Einrichtungen außer in Berlin, Brandenburg und Hamburg. In diesen Kliniken soll es eine Notdienstversorgung geben.

  • Klärung gefordert

    Fr., 12.10.2018

    Bluttests auf Down-Syndrom auf dem Prüfstand

    Vorstellung eies «Praena-Tests» der Firma LifeCodexx. Die Tests sollen mittels einer Blutentnahme Aufschluss über Trisomie 21 beim ungeborenen Kind geben.

    Es ist eine schwierige Frage für viele werdende Eltern: Wie weit wollen sie mit Gen-Untersuchungen zur Gesundheit ungeborener Kinder gehen? Nun soll sich der Bundestag für die Gesellschaft insgesamt damit befassen.

  • Negativrekord

    Sa., 02.06.2018

    Zahl der Organspender in Deutschland weiter gesunken

    Obwohl 84 Prozent der Deutschen eine Organspende positiv sehen, besitzen nur 36 Prozent der Bevölkerung einen Organspendeausweis.

    Wenn ein Mensch stirbt, kann er anderen das Leben retten: als Organspender. Die meisten Deutschen finden das gut, trotzdem wird kaum einer Spender. Woran liegt das? Und wieso ändert sich nichts?

  • Debatte um Neuregelung

    Mo., 28.05.2018

    Negativrekord bei Organspenden

    Ein Styropor-Behälter zum Transport von zur Transplantation vorgesehenen Organen vor einem OP-Saal in Berlin.

    Wenn ein Mensch stirbt, kann er anderen das Leben retten: als Organspender. Die meisten Deutschen finden das gut, trotzdem wird kaum einer Spender. Woran liegt das? Und wieso ändert sich nichts?

  • Gesundheit

    Sa., 05.05.2018

    Ärztegewerkschaft ruft Länder zum Erhalt von Notaufnahmen auf

    Erfurt (dpa) - Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund hat die Bundesländer aufgefordert, Notaufnahmen an ihren Krankenhäusern trotz neuer, strenger Vorgaben zu erhalten. «Auch die Menschen, die kleinere Krankenhäuser in strukturschwachen Gebieten aufsuchen, haben einen Anspruch darauf, im Notfall schnell und gut versorgt zu werden», sagte Marburger-Bund-Chef Rudolf Henke bei der Hauptversammlung der Gewerkschaft in Erfurt. Hintergrund ist ein Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses, des höchsten Entscheidungsgremiums des Gesundheitswesens, von Mitte April.

  • Mortler für Außenwerbeverbot

    Sa., 07.04.2018

    Rauchverbot im Auto: Bundestagsabgeordnete planen Initiative

    Mehrere Bundestagsabgeordnete wollen sich für ein Rauchverbot im Auto einsetzen, wenn Kinder mitfahren.

    Berlin/Saarbrücken (dpa) - Angesichts des österreichischen Rauchverbots in Autos mit Kindern planen Bundestagsabgeordnete eine entsprechende Initiative für Deutschland.